Programm
Eine soziale Stadt ist möglich!
Das Fundament einer sozialen Stadt besteht aus Transparenz und direkter Beteiligung der Bevölkerung. Wir stehen für:
- Mehr Geld für die Bildung!
- Kampf gegen Armut auch im kommunalen Bereich!
- Schaffung von Arbeitsplätzen im sozialen Sektor!
- Eine Stadt für die Bürgerinnen und Bürger!
- Keine riskante Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP)!
- Erhaltung der Eigenverantwortung der Kommunen!
Die thematischen Schwerpunkte sind für uns hierbei:
1. Bildung
- Bessere Schulausstattung und fachliche Betreuung in Ganztagesschulen
- Kostenloses Mittagsessen in den Schulen und Tageseinrichtungen
- Kostenlose Krippenplätze und gebührenfreier Besuch des Kindergartens sowie ein kostenloses Starterset bei der Einschulung für alle Kinder erwerbsloser oder armer Eltern
- Sozialtarif für den Musikschulunterricht
- Unterstützung von Bestrebungen, das dreigliedrige Schulsystem abzuschaffen – Ersetzung durch eine integrative Gemeinschaftsschule
2. Armutsbekämpfung
- Sozialtarif für die öffentlichen Einrichtungen wie z. B. Bäder, Büchereien, Museen, usw.
- Kostenlose Benutzung von Bussen und Bahnen im öffentlichen Personennahverkehr für erwerbslose und arme Menschen
- Ausweitung der Beratung und Förderung von Wegen aus der Armut
3. Beschäftigung
- Mehr öffentliche Beschäftigung in den Bereichen der Daseinsvorsorge
- Abschaffung der 1-Euro-Jobs auf kommunaler Ebene – statt dessen Beschäftigung zu einem menschenwürdigen Mindestentgelt
- Tarifbindung und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen
4. Das Leben in der Stadt soll sich nicht an dem Kommerz, sondern an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten:
- Städtebaumaßnahmen und Schaffung öffentlicher Räume für die Menschen der Stadt, anstelle steriler Grünflächen
- Gewachsene Strukturen in der Stadt erhalten und fördern
- Verstärkter städtischer Einsatz in den Bereichen: Sport, Kultur, Bildung
- Unterstützung von Bestrebungen nach Selbstverwaltung (Jugendzentren, Frauenhäuser, Wohngemeinschaften für Senioren und bei der Kultur)
- Ausbau der Jugendeinrichtungen
