Schmierereien

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Stadträtin Cynthia Schneider (Linke) machte die Verwaltung auf Schmierereien an Prediger und Waisenhaus aufmerksam. Der Oberbürgermeister bat um nähere Information, die Verwaltung werde die Fälle sofort anzeigen. wof

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Gmünd sollte eine Wahl haben

 

Rems Zeitung, 05.10.2016

Rems Zeitung, 05.10.2016

 

Bündnis gegen Rassismus gegründet

28. September 2016  Kreisvorstand, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Mehr als 30 Vertreter karitativer, kirchlicher, gewerkschaftlicher und sonstiger Organisationen trafen sich am Dienstagabend, um ein gemeinsames Vorgehen gegen rassistische Tendenzen zu besprechen und zu organisieren. Es war das erste Treffen des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“. Weitere sollen folgen.

HARALD PRÖHL

Schwäbisch Gmünd. Zum Treffen im Gewerkschaftshaus am Dienstag luden Kerstin Petzold, Gewerkschaftssekretärin in Aalen, und Saskia Jürgens von der Partei Die Linke. Ganzen Beitrag lesen »

Die Stadt ganz neu erfahren

26. September 2016  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz
Pioniere unter sich: Zum ersten Mal beteiligte sich die Stadt Gmünd an der Aktion „Stadtradeln“ – die erfolgreichsten Teilnehmer wurden geehrt.  (Foto: Tom)

Pioniere unter sich: Zum ersten Mal beteiligte sich die Stadt Gmünd an der Aktion „Stadtradeln“ – die erfolgreichsten Teilnehmer wurden geehrt. (Foto: Tom)

Die Ergebnisse der Aktion „Stadtradeln“ können sich durchaus sehen lassen. 98 Radler haben in 21 Tagen 18 725 Kilometer erfahren – und somit 2659 Kilogramm CO2 eingespart. Kritik gab es trotzdem.

Pioniere unter sich: Zum ersten Mal beteiligte sich die Stadt Gmünd an der Aktion „Stadtradeln“ – die erfolgreichsten Teilnehmer wurden geehrt. (Foto: Tom)
Schwäbisch Gmünd. Eigentlich könnte sich Volker Nick freuen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hatte sich der Gmünder Radler bei der Aktion „Stadtradeln“ registriert – und mit seinem Team prompt den zweiten Platz erzielt. 2530 Kilometer sind sie in den 21 Tagen gefahren. Ganzen Beitrag lesen »

Die Extra-Fahrbahn für Pedale

26. September 2016  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz
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Der Fraktionssprecher der Linken im Gemeinderat, Sebastian Fritz, hier mit seiner achtjährigen Tochter Jule, fordert mehr Schutzstreifen für Radfahrer. (Foto: Tom)

Die mit gestrichelter Linie von der Fahrbahn abgetrennten Streifen für Radler sind für Rad- wie für Autofahrer positiv. Diese Erkenntnis hat das Gmünder Ordnungsamt aus den Streifen in der Goethe- und der Oberbettringer Straße gezogen. Nach Möglichkeit sollen die Streifen auch in anderen Straßen angelegt werden.

Schwäbisch Gmünd. „Eine deutliche Verbesserung“: So bewertet der Leiter des städtischen Ordnungsamtes, Gerd Hägele die so genannten Fahrradschutzstreifen, die die Stadt an der Oberbettringer und der Goethestraße angelegt hat. Ganzen Beitrag lesen »

„Wir sind gestaltungsgeil

16. September 2016  Bundestagswahl 2017, Ortsvorstand, Presse

imageDie Gmünder und Backnanger Linken stimmten am Freitag über ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 ab. Die Genossen trafen sich dazu in der „Neuen Welt“. Sieben der acht anwesenden Stimmberechtigten wählten Alexander Relea-Linder.

Alexander Relea-Linder zeigt sich bei seiner Wahlrede kämpferisch. (Foto: jab)
Schwäbisch Gmünd. Über 20 Prozent der Bürger in Mecklenburg-Vorpommern haben die Alternative für Deutschland gewählt. Damit soll jetzt Schluss sein, betont Alexander Relea-Linder in seiner Wahlrede um den Posten des Linken-Kandidaten für den Bundestag. Ganzen Beitrag lesen »

Stadträte müssen kritisch sein

13. September 2016  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz
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Schulden abbauen – ja, „aber nicht um jeden Preis“, sagt Linke-Fraktionssprecher Sebastian Fritz.

Fraktionssprecher im GT-Gespräch: Sebastian Fritz (Linke) bezieht Generationengerechtigkeit nicht nur auf Schulden

Wer als Stadtrat seinen Finger nicht mehr auf wunde Punkte legen kann, muss sein Mandat aufgeben. Davon ist Sebastian Fritz, Fraktionssprecher der Linken im Gmünder Gemeinderat, überzeugt. Seine Fraktion beweise immer wieder, dass sie sich vor kritischen Aussagen nicht scheue. Das selbe gilt fürs Redaktionsgespräch.

Schulden abbauen – ja, „aber nicht um jeden Preis“, sagt Linke-Fraktionssprecher Sebastian Fritz.
Schwäbisch Gmünd. Gmünds Schulden, die Diskussion über Kronleuchter für den Prediger-Saal, über Parkplätze – für die Linke-Fraktion nimmt Sebastian Fritz zu verschiedenen Themen Stellung: Ganzen Beitrag lesen »

Radfahrer kritisieren Mutlanger Steige

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Die Radler auf dem Weg nach Mutlangen. Sie testeten die Pendelstrecke auf ihre Fahrradfreundlichkeit. (Foto: privat)

Eine Gruppe von aktiven Radfahrern hat sich mit der Mutlanger Steige beschäftigt. Dabei entstand ein umfangreicher Maßnahmenkatalog mit Wünschen und Forderungen an die Stadtverwaltung. Mit dem Ziel, deutliche Verbesserungen zu erreichen.

Schwäbisch Gmünd. Gemeinsam sind sie die Mutlanger Steige gefahren: Radkurier Volker Nick, der Leiter des Stadtplanungsamtes Erwin Leuthe und die Stadträte Karl Miller (Grüne) und Sebastian Fritz (Die Linke). Die Fahrradtauglichkeit des Mutlanger Berges wollten sie erproben. „Man darf bei der Gestaltung der Fahrradwege nicht nur an die Touristen denken, sondern muss auch Pendler im Blick haben“, sagt Fritz. Wobei die Stadt schon viel getan habe. Ganzen Beitrag lesen »

Radfahrerinteressen berücksichtigen

IMGP0013 Kopie_1Eine Gruppe von aktiven Radfahrern hat sich mit dem Mutlanger Berg beschäftigt. Dabei entstand ein umfangreicher Maßnahmenkatalog mit Wünschen und Forderungen, die an die Stadtverwaltung mit dem Ziel, deutliche Verbesserungen zu erreichen, weitergereicht wurden.

Kürzlich trafen sich Vertreter des Agenda Arbeitskreises Mobilität und Verkehr, der Radkurier Volker Nick, der Leiter des Stadtplanungsamtes Erwin Leuthe, Vertreter des allgemeinen deutschen Fahrradclubs Schwäbisch Gmünd, sowie die beiden Stadträte Karl Miller (Grüne) und Sebastian Fritz (DIE LINKE) um sich mit der Fahrradtauglichkeit des Mutlanger Bergs zu beschäftigen. Ganzen Beitrag lesen »

Zu weit vom Bürger entfernt

13. August 2016  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Dies ist ein Blick zurück. Weniger auf die Verwaltung. Mehr auf die Stadträte und ihre Arbeit in den vergangenen Monaten. Sind sie noch bei den Bürgern, die sie gewählt haben? Diese Frage drängt sich auf, beobachtet man Diskussionen unter Stadträten in den und außerhalb der Sitzungen. Drei Beispiele.
Erstens: Es gibt Stadträte, die wissen, dass es in Gmünd dringendere Dinge als Kronleuchter im Predigersaal gibt. Die hören und wissen, wo der Schuh drückt. In Schulen, Kindergärten, Feuerwehrhäusern. Dennoch stimmen die Stadträte – aus parteipolitischen Gründen – für überflüssige Kronleuchter. Ganzen Beitrag lesen »

Merkels unglaubwürdige Pressekonferenz

29. Juli 2016  Ortsvorstand, Presse

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 18.23.30In einer Pressemitteilung zeigen sich Orts- und Landesvorstand Alexander Relea-Linder und der Fraktionsvorsitzende der Linken im Gmünder Gemeinderat Sebastian Fritz über die Pressekonferenz der Bundeskanzlerin entsetzt:
“So schaffen wir das nicht! Das war Merkels bisher unglaubwürdigste Pressekonferenz. Mit ihrer Feststellung, in der Türkei sei das Prinzip der ‘Verhältnismäßigkeit‘ nicht immer gewahrt, verharmlost Merkel Erdogans Vorgehen in völlig inakzeptabler Weise. Ganzen Beitrag lesen »

Pressebericht Rems Zeitung

Bildschirmfoto 2016-07-28 um 09.19.58Mit einem Klick auf das Bild, ist der Artikel lesbar.

Das Deyhle-Areal und kein Ende

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Stadt wird der Schorndorfer Schatz-Gruppe ihr Baugesuch fürs Deyhle-Areal genehmigen. Damit hat das Unternehmen grünes Licht für 33 Wohnungen für zehn Millionen Euro. Gleichzeitig legt es die Stadt in die Hände von Schatz, auf 15 Wohnungen zu verzichten und dem Besitzer des Hotels „Einhorn“ eine Erweiterung zu ermöglichen.

Schwäbisch Gmünd. Die Bebauung des Areals der früheren Silberwarenfabrik Deyhle unter dem Königsturm wird in Gmünd seit Jahrzehnten diskutiert. Anfang Juni hatte es den Anschein, dass ein Knopf an die Debatte kommt. Ganzen Beitrag lesen »

Die Kronleuchter kommen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Im großen Saal des Prediger werden zwei Kronleuchter aufgehängt. Das entschied der Gemeinderat am Mittwoch mit der knappen Mehrheit von 22 Ja- gegen 21 Nein-Stimmen.

Schwäbisch Gmünd. Der Abstimmung war erneut eine kontroverse Debatte vorangegangen, wie sie auch schon seit Wochen über dieses Thema geführt wird. CDU-Stadtrat Christian Baron fasste sie so zusammen: „Braucht’s des?“ Nach seiner und der Ansicht seiner Fraktion: Ja. Ganzen Beitrag lesen »

Die Symbolkraft der Kronleuchter

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Kein großes Ding, es gibt Wichtigeres als Kronleuchter. Sagen die einen. Die Stadt setzt die Prioritäten falsch. Sagen die anderen. Wenn der Gemeinderat an diesem Mittwoch über die Sanierung des Kulturzentrums Prediger entscheidet, werden die Kronleuchter gesondert betrachtet. Nicht im Paket beschlossen. Oder abgelehnt.

Schwäbisch Gmünd. Insgesamt geht es um etwa eine Million Euro. Aufgeteilt in verschiedene Positionen (lesen Sie dazu „Was aktuell im Prediger ansteht“). Über diese wird der Gemeinderat an diesem Mittwoch einzeln abstimmen. Ganzen Beitrag lesen »

Regieren mit „Stil“ sieht anders aus

21. Juli 2016  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
Bildschirmfoto 2016-01-31 um 18.23.30Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass die Landesregierung unser Landesparlament mit einem Geheim-Papier hintergeht. Wünschenswerter wäre natürlich gewesen, wenn Grün-Schwarz das Steuergeld der Bürger auch im Interesse der Bürger ausgibt, statt zusätzliche Staatssekretäre und Geheim-Projekte zu finanzieren. Die Existenz dieses Geheimpapiers mit 43 finanzpolitischen Schonbereichen ist den Bürgern und dem Parlament gegenüber eine absolute Frechheit. Und die Landesregierung beweist damit, dass sie es mit Transparenz und Ehrlichkeit nicht ernst meint. Ganzen Beitrag lesen »

Der Brexit und die Folgen

20. Juli 2016  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

IMG_0102Kürzlich fand ein weiterer Themenabend des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE im Restaurant Thessaloniki statt. Thema war der Brexit und seine Folgen für die Europäische Union. Linken Orts- und Landesvorstand Alexander Relea-Linder berichtete über seine Erfahrungen vor Ort, welche er als Mitarbeiter der europäischen Linksfraktion während dem Brexit in Brüssel sammeln konnte.
Kanzlerin Merkel habe laut Relea-Linder eine wesentliche Mitverantwortung für den Brexit und den zunehmenden Nationalismus in Europa. Ihre ständigen Alleingänge hätten den europäischen Zusammenhalt ebenso wenig gestärkt wie die Besserwisserei, mit der die deutsche Regierung versuche, ganz Europa auf die Linie der deutschen Wirtschaftspolitik zu bringen. Ganzen Beitrag lesen »

Schwäbisch Gmünd wählt weiter unecht

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Als unnötiges Relikt aus der Vergangenheit bezeichnen es die einen, als unabdingbar für die Stadtteile die anderen. Es geht um die so genannte unechte Teilortswahl. Die kleineren Parteien im Gemeinderat möchten sie abschaffen, die CDU hält daran fest.

Schwäbisch Gmünd. Die unechte Teilortswahl wurde zu Zeiten der Gemeindereform eingeführt. Sie sichert jedem Stadtteil entsprechend seiner Größe Sitze im Gemeinderat zu. So kann es passieren, dass Kandidaten aus einem kleinen Ortsteil in den Gemeinderat kommen, obwohl sie deutlich weniger Stimmen haben als Kandidaten aus der Innenstadt, die keinen Platz im Rat erhalten. Ganzen Beitrag lesen »

Mängel in St. Maria

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Undichte Fenster, über 40 Jahre alte Toiletten und Mängel beim Brandschutz. Die katholische Kirchengemeinde St. Albanus muss in den Kindergarten St. Maria in Herlikofen investieren. Stadträte befürworten einen 70-Prozent-Zuschuss. Und diskutieren, ob auch gleich die Heizung saniert werden sollte. Ganzen Beitrag lesen »

Grünpflege selber machen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Fraktion „Die Linke“ möchte schrittweise die Fremdvergaben in den Bereichen Reinigung und Grünpflege zurücknehmen. Fraktionsvorsitzender Sebastian Fritz begründet das mit negativen Begleiterscheinungen, etwa Altersarmut. Die Stadt sollte ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und durch eine bessere Entlohnung Beschäftigten einen auskömmlichen Lebensunterhalt ermöglichen. Die Stadt lehnt dies ab. Das führe zu einer erheblichen Aufstockung des Etats im Personalbereich.

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