Einziger Bewerber für den Zeiselberg: die Lammbrauerei

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Lammbrauerei aus Untergröningen ist als einziger Bewerber geblieben, der am Zeiselberg investieren möchte. Anfangs gab es sechs Interessenten in dem Wettbewerb für den Bau und Betrieb einer Gaststätte mitsamt des Biergartens dort. Für die Sitzung des Bau-, Umwelt- und Verwaltungsausschusses am Mittwoch hatten zwei Bewerber die Präsentation ihres Konzeptes angekündigt. Fabian Wolf, Bauunternehmer aus Bettringen, und Johannes Barth, der den Biergarten auf dem Zeiselberg seit fünf Jahren betreibt, hatten ihre Bewerbung „kurzfristig zurückgezogen“, wie Oberbürgermeister Richard Arnold in der Sitzung bekannt gab und erklärte: „Es ist daran gescheitert, dass nicht genug Geldgeber zusammengetrommelt werden konnten. Ganzen Beitrag lesen »

Rems Zeitung, 20.07.17

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Handfester Verfahrenszoff zum Hallenbad

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Zoff in Gmünds Gemeinderat: Die Verwaltung hatte einen Beschlussantrag zum Hallenbad vorgelegt. An diesem Mittwoch sollte er beraten werden, am kommenden Mittwoch beschlossen. Dagegen wehrten sich mehrere Stadträte. Sebastian Fritz (Die Linke) beantragte, den Punkt abzusetzen. Er habe die Vorlage am Vormittag erhalten, die Zeit sei für eine solch umfassende Vorlage zu kurz. Sigrid Heusel (SPD) sah dies ähnlich. „Wir brauchen mehr Fakten“, sagte sie. Die Vorlage solle an diesem Mittwoch erläutert werden, beraten jedoch erst am kommenden Mittwoch. Und beschlossen entweder vor oder nach den Sommerferien. „Wir schließen uns der SPD an“, sagte Alfred Baumhauer (CDU). Ganzen Beitrag lesen »

Sozialticket für Gmünd?!

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Kleiner Nachtrag zur Verwaltungsausschussitzung am letzten Mittwoch: Es standen die Beratungen über die nichthaushaltswirksame Anträge der Fraktionen an. Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat hatte eine Resolution für ein Sozialticket im Ostalbkreis beantragt. Dies lehnte die Verwaltung ab, bot jedoch an zu prüfen, ob die Personen, die eine Bonuscard bekommen werden (wurde auch von der Linken-Fraktion beantragt) zum Berechtigtenkreis gehören sollen. Das wäre ein guter Kompromiss und ein möglicher Einstieg in ein Sozialticket in Schwäbisch Gmünd/Ostalbkreis!
Hier der Text aus der Vorlage: Es wird deshalb vorgeschlagen, ein mögliches Sozialticket im Zuge der Einführung der Bonuscard zu prüfen, da dann auch der mögliche Berechtigungskreis definiert ist und Kostenberechnungen erfolgen können.

Politiker antworten genau auf den Punkt

46933f9d-797f-40cd-8c68-bc08bdb49d3dAbtsgmünd. Ganz zum Schluss kam’s doch zum Konflikt. Der AfD-Kandidat meinte, man dürfe doch nicht glauben, was CDU und SPD versprechen. Was sie jetzt zwölf Jahre lang nicht umgesetzt haben, würden sie bestimmt in den nächsten vier Jahren auch nicht umsetzen. Und CDU-Mann Norbert Barthle bekundete, seine Partei sei bereit, mit allen „demokratisch legitimierten“ Parteien zu koalieren. Die AfD jedoch schloss er aus. Ganzen Beitrag lesen »

Steigende Zahl berufstätiger Rentner ist Armutszeugnis – Renten rauf wie in Österreich

bildschirmfoto-2016-01-31-um-18-23-30Angesichts neuer Zahlen des Statistischen Bundesamtes, nach denen inzwischen jeder neunte Rentner in Deutschland berufstätig ist und für 346.000 ältere Menschen über 65 ihre Arbeit Haupteinnahmequelle ist, stellt der Bundestagskandidat der Linken Alexander Relea-Linder die Forderung nach einer deutlichen Verbesserung der gesetzlichen Rente. „Viele Menschen arbeiten im Alter ja nicht, weil sie Langeweile hätten, sondern weil sie sonst nicht über die Runden kommen würden. Sinkende Löhne und Renten sind der Grund dafür, dass sich die Zahl der berufstätigen Rentner in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Wer sein Leben hart gearbeitet hat, sollte im Alter eine auskömmliche Rente haben, ohne Wenn und Aber. Ganzen Beitrag lesen »

Leserbrief Joachim Denke

Bildschirmfoto 2015-10-30 um 08.41.57Der Gmünder Grüngürtel im Norden der Stadt weckt schon länger die Begehrlichkeit von OB Arnold. Es scheint, als ob jeder, der nur eine Idee hat, wie man in dieses noch zusammenhängende grüne Kleinod eingreifen kann, im Rathaus offene Türen findet.

Wer jetzt glaubt, dass der Gmünder Gemeinderat diesem Treiben entgegensteht, sieht sich leider enttäuscht. Statt seiner Kontrollaufgabe gerecht zu werden und solche Projekt wie Wohnbebauung Nepperbergweg oder St. Bernhard, Schönblick, Spaßbad und was noch alles kommen wird, sensibel auf Herz und Nieren zu prüfen und lieber eine kritische und öffentliche Diskussions- und Entscheidungsrunde mehr zu drehen, wird von einer Mehrheit der Gmünder Bürgervertretung einfach nur durchgewinkt. Ganzen Beitrag lesen »

VGW will Dienstleister gründen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmümd. Die Vereinigte Gmünder Wohnungsbaugesellschaft VGW will eine Tochtergesellschaft VGW Facility Management GmbH gründen. Dies erläuterte VGW-Geschäftsführer Celestino Piazza am Mittwoch Stadträten. Mit dieser Tochtergesellschaft will die VGW Wärme erzeugen, messen und abrechnen. Dazu will sie in den VGW-eigenen Gebäuden 16 000 Messgeräte austauschen. Die Tochtergesellschaft soll Einsparungen von etwa 50 000 Euro im Jahr erbringen. Dadurch sollen die Heizkosten für die VGW-Mieter bis zu 15 Prozent gesenkt werden. Ganzen Beitrag lesen »

62 Anträge der Räte in gut einer Stunde

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Am Ende von drei Sitzungen und nach etwa dreieinhalb Stunden hatten die Stadträte des Verwaltungsausschusses noch 62 so genannte „nichthaushaltswirksame Anträge der Fraktionen zum Haushalt 2017“ vor sich. Ihr letzter Tagesordnungspunkt. Die Stadträte hatten diese Themen, die sich nicht sofort auf die Finanzen auswirken, im Februar formuliert. Die Verwaltung hatte sie bis zu diesem Mittwoch kommentiert. Ob die Stadträte es dabei belassen wollten oder ob sie die Punkte einzeln besprechen wollten, fragte Oberbürgermeister Richard Arnold in die Runde – am Ende von drei Sitzungen und nach etwa dreieinhalb Stunden. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schweigen im Gremium. Was dazu führte, dass die Punkte einzeln aufgerufen wurden. Weshalb die Fraktionen, die das jeweilige Thema eingebracht hatten, sich äußern konnten.

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Leserbrief NABU Schwäbisch Gmünd zum geplanten Pflegeheim Neubau im Taubentalwald

11. Juli 2017  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Leserbrief NABU Pflegeheim

Hitzige Diskussionen über den G20-Gipfel

5d32c14c-753b-447f-bb64-7fbce71fd583Versuchter Mord, schwere Brandstiftung und Körperverletzungen, zählt Gmünds SPD-Abgeordneter und Justizstaatssekretär, Christian Lange, die Straftaten während des G20-Gipfels auf. „So was ändert nie etwas“, sagt ein Schüler. Denn auch bei der Podiumsdiskussion im Parler-Gymnasium am Montag sind die Ausschreitungen in Hamburg bei den Schülern der zehnten und elften Klasse sowie bei den vier Kandidaten der im Bundestag vertretenden Parteien – SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke – ein großes Thema. Ganzen Beitrag lesen »

„Keine Bebauung des Nepperbergs“

11. Juli 2017  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Schwäbisch Gmünd

Die Gmünder Gruppe des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) hat sich klar gegen eine Bebauung des Nepperbergs im Zusammenhang mit den Plänen für ein Sport- und Spaßbad an der weiter unten gelegenen Nepperbergstraße ausgesprochen. Zugunsten eines Projekts von „fragwürdigem Erfolg“ würde laut Nabu damit der Baudruck auf das einzigartige und klimatisch wichtige Taubental/Nepperberggebiet weiter verschärft. Ganzen Beitrag lesen »

Mehr Parkplätze fürs Fahrrad

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Stadtrat Sebastian Fritz (Linke) berichtete im Gemeinderat, dass nun schon Fahrradfahrer in der Innenstadt wild parken müssten, weil Radstellplätze am Rathaus fehlten. Er fragte, ob dort weitere geschaffen werden können. „Ja“, antwortete Oberbürgermeister Richard Arnold. Mehr nicht.
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80 Millionen Euro für neue Wohnungen in Gmünd

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. In Schwäbisch Gmünd und seinen Teilorten fehlen Wohnungen. Bezahlbare. Deshalb hat die Stadt mit ihrer Vereinigten Gmünder Wohnungsbaugesellschaft VGW eine so genannte „Wohnraumoffensive“ gestartet. Geschäftsführer Celestino Piazza stellte am Mittwochabend im Gemeinderat vor, wo bis 2022 Wohnhäuser entstehen sollen:
Auf dem Hardt das „Neue Wohnen Sonnenhügel“: Hier sind rund 50 Wohnungen geplant, einige kleinere, vor allem aber Drei- bis Vierzimmerwohnungen. Denn diese fehlten besonders, sagte Piazza. Ganzen Beitrag lesen »

Schönblick geht ins Planverfahren (RZ, 6.7.17)

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Rems Zeitung, 29.07.2017

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Alternativstandort ist gefragt

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat ist entsetzt über die Pläne des Schönblicks, Waldflächen zu Roden um dann ein Pflegeheim zu bauen.
Die Fraktion begrüßt grundsätzlich die Schaffung von Pflegeplätzen im Gmünder Stadtteil Wetzgau/Rehnenhof und ist sich der Problematik um der neuen Vorschriften für das bestehende Pflegeheim bewusst. Auch ein Neubau ist aus Sicht der Fraktion ein nachvollziehbares Vorhaben, da die Sanierung im Bestand immer etwas problematisch ist und hohe Kosten mit sich bringe. Ganzen Beitrag lesen »

Bürgerbegehren gegen Bad?

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Zwei Investoren wären interessiert, ein neues Hallenbad an der Nepperbergstraße zu bauen, dessen Konzeption im Wesentlichen den Wünschen der Stadt entspricht. Das gab Sportbürgermeister Dr. Joachim Bläse am Mittwoch im Gemeinderat bekannt. Ein Knackpunkt könnte der Platzbedarf werden: Beide Investoren würden den Bau auf die Nordseite des Nepperbergs hinüberziehen. Die Grundstücke dort sind bisher in Privatbesitz. Naturschutzverbände drohen bereits mit einem Bürgerbegehren gegen die Pläne. Ganzen Beitrag lesen »

Themenabend bezahlbares Wohnen

IMG_1266Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd diskutierte kürzlich im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses Neue Welt das Thema bezahlbares Wohnen. In seiner Einführung erläuterte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, die Entwicklung auf dem Gmünder Wohnungsmarkt. Dabei verdeutlichte er, dass durch die vielen Bautätigkeiten in Schwäbisch Gmünd, der Mietpreis immer weiter steige und es so immer mehr Bürgerinnen und Bürger schwer falle, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen hätten bei Zuzug oder Wohnungsverlust große Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Hier sieht die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat die Stadt und ihre städtische Tochter VGW in der Pflicht. Ganzen Beitrag lesen »

Rems Zeitung, 01.06.2017

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