Michael Schlecht (MdB DIE LINKE) kommt nach Gmünd

13. Juli 2011  Redaktion

Der Euro brennt. Es ist ein Flächenbrand.
Der eigentlich nur bis 2013 geplante europäische Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro soll jetzt zur Dauereinrichtung werden. Denn weitere Länder sind bedroht: Nach Griechenland und Irland jetzt Portugal, Spanien, Belgien und Italien.

Wird der Euro gerettet? Sollten die bedrohten Länder nicht einfach aus dem Euro aussteigen? Wäre es nicht das Beste, wenn Deutschland wieder zur D-Mark zurückkehren würde?

Dagegen geht es heute vielen Menschen in Deutschland schlechter als vor zehn Jahren. Schlechtere Jobs, weniger Geld und steigende Preise, vor allem für Energie. Die staatlichen Leistungen bei Notlagen werden zurückgefahren. Aber nach Griechenland, Portugal und Irland fließen die Milliarden. Dafür haben viele kein Verständnis.

Michael Schlecht zeigt Hintergründe der Euro – Krise und Alternative Handlungsmöglichkeiten auf,

Dazu  lädt der Gmünder Ortsverband der Linken zu einer öffentlichen Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten, Chefvolkswirt der Linken und ehemaligen Gewerkschaftssekretär insGasthaus Lamm, Rinderbachergasse 16 in Schwäbisch Gmünd ein. Termin ist der 19. Juli um 19 Uhr.