Rudolf Lachenmaier

Lehrer

Ich lebe seit 27 Jahren in Bettringen. In diesem langen Zeitraum gab es Entscheidungen des Stadtrates, die meinen Wohnort nachhaltig verändert haben.
Dazu gehört vor allem der gigantische Flächenverbrauch im Industriegebiet Gügling und die damit verbundene Verkehrsbelastung. In diesem Zeitraum gab es auch
Entscheidungen der Stadt, die nicht verwirklicht wurden, weil kritische und konstruktive Einwohner dies verhindert haben. Dazu gehörte die Ansiedlung des Logistikzentrums Aldi oder die Überlegungen das Freibad Bettringen zu schließen.
Dies mitverhindert zu haben, macht mich sehr zufrieden.
Warum ich auf der Liste der „Linken“ stehe? Weil ich die Auffassung vertrete, dass
die gewählten Vertreter den Auftrag haben, Auge und Ohr für die Wünsche und
Sorgen aller in der Stadt lebenden Menschen zu haben. Voraussetzung dafür ist
Einfühlungsfähigkeit und Offenheit. Dazu gehört auch den Blick zu haben für das
große Ganze und die Fähigkeit zu entwickeln, in Zusammenhängen zu denken. Es
muss bei jeder Entscheidung im Rat bedacht werden, welche Auswirkungen, positive
wie negative, entstehen können. Diese Sensibilität ist bei den „Linken“ gegeben.