IG Metall für Recht auf Asyl

13. Februar 2014  Presse, Redaktion

/vol14/share/mosaic/hires/68/ih2xecll.001Vertreter der IG Metall haben der Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit im Gmünder Gewerkschaftshaus 900 Euro für ihre Arbeit gespendet.

Schwäbisch Gmünd. „Wir bedanken uns bei allen, die sich an der Befragung beteiligt haben“, sagt Roland Hamm, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Aalen und Schwäbisch Gmünd, bei der Scheckübergabe im Gewerkschaftshaus. Für die IG Metall Schwäbisch Gmünd gebe es viele gute Gründe, die Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit zu unterstützen. Die IG Metall sei aufgrund der historischen Erfahrung von Verfolgung im Nationalsozialismus immer für das Recht auf Asyl eingetreten. Noch heute sei gewerkschaftliche Arbeit in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit. Gewerkschafter müssten aus ihrer Heimat fliehen und hier Schutz suchen, weil sie ihr Menschenrecht auf Meinungsfreiheit und gewerkschaftlichen Zusammenschluss wahrnehmen. Bernd Sattler, Alwin Schöffler und Jutta Grei mel-Gäkle vom Vorstand der Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit dankten für die Spende sowie für das Engagement von Peter Yay-Müller, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Gmünd. Gemeinsam seien sie aktiv geworden, um die Situation der etwa 200 Asylsuchenden und Flüchtlinge in der Unterkunft auf dem Hardt zu verbessern.

© Gmünder Tagespost 12.02.2014