Redaktion

Wir sagen einfach nur DANKE und sind völlig geplättet!

Die Sensation ist geglückt! Die offene Liste der Linken holt in Schwäbisch Gmünd sagenhafte 5 Sitze mit knapp 60.000 Stimmen und 9,6% Stimmenanteil!!! Wir danken allen die an diesem tollen Ergebnis mitgeholfen haben und freuen uns auf die kommenden Aufgaben! Vielen DANK!!!

Sorgen sind groß

Kandidat*innen der offenen Linken Liste waren zu Besuch bei der Firma Stadtbus. Die geplante Linienbündelung bereitet dem familiengeführten Unternehmen Sorgen. Die Linke teilt die Sorgen und sieht ebenfalls große Risiken.

Die Geschäftsführung der Firma Stadtbus, die auf eine lange Geschichte in Schwäbisch Gmünd zurückblickt, legte beim Gespräch mit Kandidaten der offenen Liste der Linken ihre Bedenken gegenüber der angedachten Linienbündelung des Landkreises dar. Auf der einen Seite ist die Befürchtung groß, dass durch das Aufteilen in drei Bündel das in sich abgestimmte Netz zerschlagen werde und damit ein Nachteil für die Kunden entstehe. Ganzen Beitrag lesen »

Die Stadt, das Klima und wir

Ein große Gruppe Interessierter versammelte sich bei strahlendem Sonnenschein im Taubental zu Gmünds erstem Klimastadtspaziergang. Zunächst erläuterten Andrea Pitschmann und Andreas Mooslehner die Bedeutung dieses stadtnahen Kleinods aus Sicht des Naturschutzes. Sie kritisierten den ungezügelten Bauboom, erinnerten an eine Streuobstwiese, extra für die LGS angelegt, die jetzt dem Beton weichen musste. Die Bedeutung von Taubental und Nepperberg für den Klimaschutz sei der Stadtverwaltung offenbar immer noch nicht ausreichend bekannt.  Ganzen Beitrag lesen »

„Den Finger auch mal kritisch in die Wunde legen“

Schwerpunkte: Mehr preiswerten Wohnraum, ohne zu viel Fläche zu verbrauchen, und weiterhin Investitionen in Bildungseinrichtungen nennen die Linken als Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre. Von großer Bedeutung sei der „Neubau eines Hallenbades“. Dabei setze sich die Fraktion für ein kommunales Hallenbad mit einem „guten energetischen Standard“ ein. Entschieden wehre sich die Linke, „wenn die Verwaltungsspitze berechtigte Bürgeranliegen mit Diffamierungen zu unterbinden versucht“. Die Linke will sich aktiv für eine „diskussionsfreudige Stadtgesellschaft einsetzen und Sprachrohr derer sein, die eine andere Meinung vertreten als die Stadtspitze“. Ganzen Beitrag lesen »

Wohnraum muss bezahlbar werden

Darüber freute sich Moderator Werner Jany: Auf seine Frage, ob die Gmünder Stadtverwaltung künftig bei allen ihren Vergaben bindend darauf achten müsse, dass die beauftragten Firmen Tariflöhne einhalten, gingen bei Hans-Dieter Beller (SPD), Cynthia Schneider (Die Linke), Ullrich Dombrowski (Bürgerliste), Hans-Peter Kasüschke (Freie Wähler/FDP), Gabriel Baum (Bündnis 90/Die Grüne), Johannes Barth (CDU) und Karin Rauscher (Freie Wähler Frauen) einhellig der Daumen nach oben. Ganzen Beitrag lesen »

Weiteres Beispiel für Selbstinszenierung des OB

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Eröffnung der Remstal Gartenschau in Schorndorf vom vergangenen Wochenende erklären der Fraktionsvorsitzende der Linken Sebastian Fritz und Ortsvorstandssprecher Alexander Relea-Linder, dass der Auftritt von Stadträtin Cynthia Schneider als Einhorn mit niemandem aus Partei und Fraktion abgesprochen war. Der Auftritt wird als unglücklich betrachtet und bedauert.
Nach unseren Informationen, die im übrigen von Stadträtin Cynthia Schneider bestätigt wurden,  sei ihr von OB Arnold zugesagt worden, dass der Auftritt inkognito erfolge. Ganzen Beitrag lesen »

Alle Möglichkeiten in Betracht ziehen

11. Mai 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverbandsvorstand der Gmünder Linken diskutierte auf seiner letzten Sitzung die aktuellen Aussagen des Oberbürgermeisters Arnold zum Woha-Gebäude.

Positiv überrascht seien die Linken, dass 5 Jahre nachdem DIE LINKE-Fraktion in ihrer damaligen Haushaltsrede eine Leerstandsabgabe für die Immobilie Woha verlangt hatte, nun offenbar auch Oberbürgermeister Richard Arnold die Forderungen aufgegriffen und endlich eine Prüfung aller Möglichkeiten bis hin zu einer Zwangsenteignung prüfen lassen möchte. Ganzen Beitrag lesen »

Ja zur „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“

SCHWÄBISCH GMÜND. (hs). Die „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“ ist, so formulierte es gestern im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats Oberbürgermeister Richard Arnold, nicht nur eine Erklärung, sondern ein Prozess. Vor allem Franka Zanek, Leiterin der Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge (PFIFF), ergriff neben OB Arnold das Wort, weil sie ganz praktisch den „Prozess“ organisiert und begleitet. Ganzen Beitrag lesen »

Essen zum Mitnehmen in Geschirr zum Wiederbringen?

Die Maultaschen in der Brühe oder den Cappuccino zum Mitnehmen – aber in Geschirr, wie es der Kunde selbst mitgebracht hat? Das könnte bald in Gmünd, Mutlangen und Waldstetten möglich sein und damit Verpackungsmüll einsparen. Die Stadtverwaltung informierte den Verwaltungsausschuss über den Stand des Vorhabens, ein System mit Mehrwegbehältern für Essen zum Mitnehmen (englisch: to go) einzuführen. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünd braucht i-Mobilität statt E-Mobilität

Schwäbisch Gmünd. Es gibt eine Gartenschau im Remstal, doch Besucher brauchen mehrere Tickets, um hier mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. „Das ist ein Witz“, sagt Oberbürgermister Richard Arnold, als es am Mittwochabend im Verwaltungsausschuss um die Anträge der Fraktionen zum Haushalt 2019 geht, die sich nicht finanziell auf den Haushalt auswirken. Knapp ein Viertel der Anträge betreffen den Verkehr oder das Parken. Ganzen Beitrag lesen »

Wien als Vorbild: Gmünder Linke diskutieren die Einführung eines 365 Euro Tickets auf der Ostalb

Kürzlich trafen sich die Gmünder Linken zu ihrem monatlichen Stammtisch in der Neuen Welt. Hauptthema des Abends war die Kommunalwahl und die damit verbundene sozial-ökologische Wende vor Ort. Als Referent war Tim Schwab, Mitinitiator des lokalen Fridays for Future Bündnisses, eingeladen. Schwab berichtete zunächst, dass es der Bewegung durchaus geglückt sei, den Klimawandel verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken. Ganzen Beitrag lesen »

Mobilität neu denken

Der Ortsverband der Linken lud zu einer Radtour durch die Stadt ein, um die Situation für Fahrradfahrer zu diskutieren. Dabei zog die Gruppe ein negatives Fazit und mahnt zum Handeln.

Die Zahl der PKWs steigt trotz der Klimadiskussion seit Jahren weiter an. Die Bereitschaft zum Umsteigen ist bei immer mehr Bürger*innen vorhanden, aber die Voraussetzungen stimmen noch immer nicht. Dies bestätigte kürzlich auch wieder der Fahrradklimatest, der im vergangenen Jahr erhoben wurde. Danach haben deutlich mehr Bürger*innen teilgenommen als vor zwei Jahren, aber das Ergebnis für die Stadt Schwäbisch Gmünd ist gerade mal unverändert ausreichend und sie liegt auf Platz 59 von 109 Städten vergleichbarer Größe. Ganzen Beitrag lesen »

Preiswerter Wohnraum ist knapp

Kürzlich traf sich die Stadtratsfraktion der Linken mit dem Geschäftsführer des Gmünder Bauvereins. Raynulf Jehle bestätigte im Gespräch den großen Bedarf an preiswertem Wohnraum in Schwäbisch Gmünd. In seiner Tätigkeit beobachtet er auch die besorgniserregende Entwicklung, dass auch zunehmend Bürgerinnen und Bürger aus der Mittelschicht Probleme haben, eine preiswerte Wohnung zu finden. Selbst Polizisten, Erzieher*innen und Krankenpfleger*innen hätten seiner Beobachtung nach zunehmend Schwierigkeiten solche Wohnungen zu finden. Im Neubau seien in Schwäbisch Gmünd mittlerweile ohne Probleme 10-14 Euro für den Quadratmeter an Miete zu erzielen. Dies sei für diese Personengruppen, insbesondere auch Alleinerziehende, meist nicht zu bezahlen. Daher braucht es aus seiner Sicht dringend mehr Angebote an preiswertem Wohnraum. Ganzen Beitrag lesen »

Schwerpunkte der Linken

Schwäbisch Gmünd. Unter dem Motto „Die Linke … und die Stadt gehört euch!“, startete der Ortsverband der Linken im Stadtwirt in Straßdorf in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes. Ortsverbandssprecher und Gemeinderatskandidat Alexander Relea-Linder skizzierte die Ausrichtung der Linken. Neben dem Markenkern „mehr soziale Gerechtigkeit“ seien Transparenz und Bürgerbeteiligung zentrale Themen. „Gelingt es uns, sowohl untereinander als auch in die Stadt hinein ein spürbar anderes Politikverständnis zu leben, wird uns nicht bange davor, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

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„Klassenkampf von oben nach unten“

27. April 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Er möchte das Konzept einer verbinden Klassenpolitik vorstellen. Doch mit seinem Buch „Neue Klassenpolitik – Solidarität der Vielen statt Herrschaft der Wenigen“ zeigt Bernd Riexinger auch viele Missstände und Ungereimtheiten auf, die für die meisten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland längst Gewohnheit geworden sind, auf.
SCHWÄBISCH GMÜND (esc). Der Vorsitzende der Partei Die Linke war am Freitagabend zu einer Lesung mit anschließender Diskussion zu Gast im Bunten Hund in Schwäbisch Gmünd.
Vorgestellt hat ihn der Gmünder  Gemeinderatskandidat Alexander Relea- Linder (Die Linke), der in seiner Einführung nicht ohne Stolz darauf hinwies, dass seine Partei für die Kommunalwahlen am 26. Mai 41 Kandidaten auf der Liste für den Gmünder Gemeinderat hat. „Und es wird in Gmünd keine AfD im Gemeinderat geben“, so Relea-Linder. Ganzen Beitrag lesen »

Raupen werden nicht vom Hubschrauber aus bekämpft

In diesem Jahr wird es „keinen flächenmäßigen Einsatz nach dem Biozidrecht im Raum Gmünd geben“. Mit diesem Satz, den Ralf Wagenknecht am Mittwoch als Pressesprecher des Ostalb-Landratsamtes auf Anfrage der Gmünder Tagespost sagte, sorgte er bei vielen Bürgern für Erleichterung, bei anderen für Skepsis. Denn im Raum stand, dass das Landratsamt vom Hubschrauber aus das Mittel Dipel-ES versprühen lässt, um den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen.

Hoch umstritten

BUND-Regionalgeschäftsführer Andreas Mooslehner bestätigt, dass es eine Besprechung zwischen Vertretern des Landratsamts und der Naturschutzverbände zu diesem Thema gegeben hat. Dabei sei eine Karte mit den vorgesehenen Gebieten für flächenmäßige Insektizidbekämpfung ausgeteilt worden – und darauf sei auch das Taubental eingezeichnet gewesen.

Linke-Stadtrat Sebastian Fritz fragte deshalb im Gemeinderat an. Ganzen Beitrag lesen »

Die preiswerte Lösung für schnelleren Glocke-Kreisel

Schwäbisch Gmünd. Der Glocke-Kreisel wird immer mehr zum Bremsklotz für den Auto- und Radverkehr. Davon sind die Gmünder Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) überzeugt. Vor Ort suchen sie nach Lösungen und möchten ihre Vorschläge in den Gemeinderat tragen.

Mit dabei Hussenhofens Ortsvorsteher und Sprecher für Verkehrsfragen der CDU-Fraktion, Thomas Kaiser. Ziel sei es, sagt er, den Abfluss aus dem Kreisverkehr besser zu regeln. Unterstützt wird er von Sebastian Fritz (Linke), der im Fall eines Umbaus des Glocke-Kreisels eine entsprechende Berücksichtigung der Radfahrer fordert. Beide sind sich einig, „dass wir keinen teuren Umbau mit tiefen Eingriffen in das Verkehrsbauwerk wollen, sondern eine Lösung für wenig Geld anstreben. Ganzen Beitrag lesen »

Verdrehung der Tatsachen

Der Vorstand der Linken Schwäbisch Gmünd wundert sich sehr über die Äußerungen des CDU-Stadtrates Christian Baron. Dieser hat der Bürgerinitiative Taubental im Gemeinderat erneut vorgeworfen, sie hätte den Hallenbadneubau verhindert. Außerdem sei sie schuld daran, dass dadurch weiter unnötig CO2 verschleudert werde.
Der Vorstand teilt mit, dass eine solche Äußerung natürlich völliger Unsinn sei und keinesfalls der Realität entspreche. Vielmehr sollte die CDU der Bürgerinitiative dankbar sein, denn nur durch deren Initiative für einen Bürgerentscheid sei deutlich geworden, dass eine große Zahl an Bürgerinnen und Bürgern ein solches Bad nicht wollen und das Regierungspräsidium den eingeschlagenen Weg, aufgrund der hohen Verschuldung der Stadt, ohnehin nicht mitgegangen wäre. Ganzen Beitrag lesen »

Bedenken gegen Spritzen

Schwäbisch Gmünd. Der Landkreis möchte – unter anderem im Taubental – ein Biozid gegen Eichenprozessionsspinner vom Hubschrauber aus spritzen. Experten hätten Bedenken gegen eine so großflächige Anwendung des Mittels, kritisierte Linke-Sprecher Sebastian Fritz. Die Stadtverwaltung will der Sache nachgehen, so OB Arnold.

Wenn Sie die Fragen interessiert, folgen Sie diesem Artikel.

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Klimaschutz im Kleinen

Wir finden es gut, wenn sie Spitzenreiter in Sachen Klimaschutz werden und unsere Zukunft retten.“ Mit diesem Appell beendet Tim-Luka Schwab vom Aktionsbündnis „Fridays for Future Ostalb“ eine Diskussion im Gemeinderat über den Klimaschutz. Auf Antrag der Fraktionen SPD, Die Grünen und Die Linken hatte die Stadtverwaltung ihn und Laura Weber eingeladen, in der Sitzung über ihre Initiative zu berichten. Diese rufe abwechselnd in Gmünd und in Aalen immer freitags um 14 Uhr – und damit bewusst nach der Schulzeit – zu Demonstrationen auf, um Einfluss auf die Politik zu gewinnen, erklärt Laura Weber. Laut Studien erwärme sich die Erde bis 2100 um drei bis vier Grad, macht Tim-Luka Schwab deutlich. Ganzen Beitrag lesen »