Redaktion

Noteingänge für Hilfesuchende klemmen noch

Eigentlich verstehe es sich von selbst, meint Dr. Christof Morawitz, Vorstandsmitglied im Gmünder Handels- und Gewerbeverein (HGV): „Wenn jemand in Not ist, dann hilft man ihm.“ Aber mit der Aktion „Noteingang“, die auf einer Initiative des Stadtjugendrings und der Jugendkulturinitiave beruht, sollen sich Geschäfte in der Innenstadt nach außen hin sichtbar als sicheren Hafen für Hilfesuchende ausweisen. 2017 ist die Aktion gestartet. Doch das Projekt verharrt bis jetzt auf der Stelle. Ganzen Beitrag lesen »

Die Stadt unterstützt Gmünder Sportvereine

Schwäbisch Gmünd. „Wir werden immer sportlicher.“ Das sagte Oberbürgermeister Richard Arnold am Mittwoch im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats zu der Bemerkung von Grünen-Stadtrat Elmar Hägele, dass die Zahl der Gmünder Jugendlichen bei internationalen Wettkämpfen steigt. Um die Jugendarbeit in den Gmünder Sportvereinen zu fördern, stellt die Stadt dieses Jahr über 75 000 Euro zur Verfügung. Der Verwaltungsausschuss sprach sich einstimmig dafür aus. Ganzen Beitrag lesen »

Bundesparteitag

11. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
Zum Ergebnis der Bundesparteitags der Linken erklärt der Gmünder Bundesparteitagsdelegierte und OV-Sprecher Alexander Relea-Linder:
„Auf dem Parteitag der Linken in Leipzig wurde das Thema „offene Grenzen“ breit und kontrovers diskutiert. Das Ergebnis des Parteitags ist, dass im beschlossenen Leitantrag nicht die völlig unrealistische Forderung ‚offene Grenzen für alle’ enthalten ist, sondern sich die Partei auf einen Dreiklang verständigt hat: Fluchtursachen bekämpfen, eine soziale Offensive hier im Land und sichere Fluchtwege sowie offene Grenzen für Asylberechtigte. Im Bundestags-Wahlprogramm stand leider noch etwas ganz anderes: offene Grenzen für alle, Bleiberecht für alle und 1050 Euro monatlich für alle. Von diesen unhaltbaren Forderungen ist Die Linke nun abgerückt, das ist ein Fortschritt.

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Radler sparen drei Tonnen Kohlendioxid

Umwelt Seit dem 31. Mai sind Gmünder Radler bei der bundesweiten Klimaschutz-Aktion „Stadtradeln“ über 25 000 Kilometer gefahren. Mit dem Auto hätten sie damit rund drei Tonnen Kohlendioxid verursacht. Darüber freuen sich Vertreter der Stadt. Die Aktion geht noch bis zum 20. Juni.

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Aufkleber für Parksünder

Viele Fahrradfahrer und Fußgänger kennen das: in der Gmünder Innenstadt müssen sie sich auf Fußwegen an abgestellten Autos vorbeizwängen. Für einen Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen zuweilen ein Ding der Unmöglichkeit. Auch Radfahrer weichen in besonders engen Fällen auf die Straße aus.

„Das Unrechtsbewusstsein beim Thema Falschparken ist bei vielen Autofahrern definitiv nur eingeschränkt vorhanden“, sagte Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister Schwäbisch Gmünds. Mit der Aktion „#woparkstdudenn?“ wolle die Stadt zum Umdenken regen. Ganzen Beitrag lesen »

Kurzzeitparker und Parken für Anwohner künftig klar getrennt

In Gmünds Kernstadt wird es künftig eine klare Trennung zwischen Kurzzeitparkplätzen und Anwohnerparkplätzen geben. Dies beschloss der Gemeinderat am Mittwoch. Zwölf Stadträte stimmten dagegen. Drei enthielten sich. Die Stadträte folgen damit dem Vorschlag des Agenda-Arbeitskreises Mobilität und Verkehr. Dieser hatte sich für eine klare Trennung ausgesprochen. Dies in der Überzeugung, dass so der Parksuchverkehr abnimmt. Ganz anders das Fraunhofer Institut Stuttgart, das für knapp 40 000 Euro der Stadt Gmünd Empfehlungen für ein Parkkonzept der Zukunft gegeben hatte.

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Strand-Gastro als Mittel gegen Vandalen

Schwäbisch Gmünd. Oberbürgermeister Richard Arnold und Erster Bürgermeister Dr. Joachim Bläse räumen ein, dass die Verwaltung den Gemeinderat über die Verpachtung eines Teils des Remsstrands hätte informieren sollen. Das sagten beide in der Sitzung am Mittwoch, als die Diskussion um den Strand breites Thema war. Arnold lobte dabei die Investitionen des Gastwirts für den Strand. Man könne die Liegestühle aber auch nutzen, ohne etwas zu konsumieren. Nur Fremdspeisen seien nicht erlaubt. Vor allem aber nannte er Vandalismus als Grund dafür, diese Nutzung des Strands zuzulassen. Ganzen Beitrag lesen »

Remsstrand sollte öffentlich zugänglich bleiben

03. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
In seiner letzten Vorstandssitzung beschäftigte sich der Ortsvorstand der Linken in Schwäbisch Gmünd insbesondere mit der jetzt bekannt gewordenen Verpachtung von etwa zwei Drittel des Remsstrandes an die GS Gastronomie.
Das Hauptargument der Stadtverwaltung, durch die Verpachtung, mehr soziale Kontrolle erreichen zu wollen, hält Ortsverbandsprecher Alexander Relea-Linder schlicht für „quatsch“. „Stadtsprecher Herrmann widerspricht sich doch selbst, wenn er durch die unbefristete Verpachtung von 70% des Remsstrandes mehr soziale Kontrolle erreichen will, anschließend jedoch darauf hinweist, dass es bisher kaum Vandalismus gab“, so Relea-Linder.

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Linke radelt mit

Der Ortsverband der Linken beteiligt sich zum zweiten Mal beim Gmünder Stadtradeln. Neben dem Vergleich unter den Städten liegt den Teilnehmer*innen vor allen Dingen das Aufzeigen eines noch ausstehenden, durchgängigen Radwegekonzepts für Alltagsradler am Herzen.

Das Rad als Alternative zum PKW nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Nicht nur weil es eine sehr preisgünstige Alternative ist, sondern im Stadtverkehr auch eine schnelle, geräuschlose und vor allen Dingen umweltfreundliche. Außerdem belegen Studien sehr deutlich, dass Radfahren gesund ist und sich im Durchschnitt sogar lebensverlängernd auswirkt. Ganzen Beitrag lesen »

Kein Disneyland in der Ledergasse

Das tat der Baubürgermeister am Mittwoch und betonte, „der Duktus der gestuften Giebel“ dieser Häuserzeile solle erhalten bleiben. Ob die Gebäude an der Ledergasse dabei stehen bleiben, zum Teil erhalten oder abgerissen werden, sei an dieser Stelle „noch nicht so entscheidend“. Hinter der Fassade zur Ledergasse hin könnten flexibel aufteilbare Einheiten entstehen. Denn klar sei: „Wir brauchen eine Nutzung und keinen Potenzialbau“, sagte Mihm. So sind in den Modellen, die er den Stadträten präsentierte, im Erdgeschoss Flächen für Einzelhandel, in den oberen Etagen Wohnungen vorgesehen. Ganzen Beitrag lesen »

An der Zeiselberg-Gaststätte wird nicht mehr gerüttelt

Die Pläne, nach denen Lammbrauer Andreas Kunz die Gaststätte auf dem Zeiselberg bauen kann, werden nicht mehr verändert. Die Mehrheit des Gemeinderats stimmte am Mittwoch dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Projekt zu. Dagegen stimmten acht Stadträte der FWF, der Linken und der Grünen, drei Grüne-Stadträte enthielten sich. Eine erneute Diskussion über das umstrittene Projekt hatte es nicht mehr gegeben, nach den Stellungnahmen jeder Fraktion wurde abgestimmt.

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Flächendeckendes Angebot ist angedacht

Stadtrat Sebastian Fritz (rechts) hat bereits in der Vergangenheit das Angebot der Fahrradmitnahme bei Stadtbus Gmünd gerne genutzt. Die Freude ist groß, dass dies nun auch bei Fahrbus Ostalb möglich ist. Neben Fritz zu sehen ist Erwin Leuthe, der Leiter des Stadtplanungsamtes. Auch sein Fahrrad hat noch Platz – maximal zwei Fahrräder können pro Busfahrt befördert werden. Foto: nb

Es ist ein Mosaikstein, dem weitere folgen sollen. Ostalb-Mobil und Fahrbus Ostalb haben es möglich gemacht, dass ab heute auf allen Linien im Verkehrsraum Gmünd die Fahrradmitnahme im Bus möglich ist. Eine Erweiterung auf weitere Kommunen ist angedacht.

OSTALBKREIS (nb). In vielen anderen Städ- ten ist die Fahrradmitnahme seit gerau- mer Zeit die Regel und auch in Gmünd ist dieser Service nichts gänzlich neues. Zu- mindest in den Bussen von Stadtbus Gmünd ist es seit zehn Jahren möglich, das Fahrrad mit dem Bus zu befördern. Sicherheitsrelevante Themen nennt Paul- Gerhard Maier, Geschäftsführer von Os- talb-Mobil, als Grund dafür, warum Fahrbus Gmünd erst jetzt diesen Schritt geht.

Ausnahmen wurden bislang keine ge- macht. Nun aber ist die Fahrradmitnah- me künftig von Montag bis Freitag ab neun Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen ganztags möglich. „Und das auf allen Linien“, so Torsten Queren, Geschäftsstellenleiter bei Fahrbus Os- talb. Ganzen Beitrag lesen »

„Zeiselberg-Investor will mit der Bürgerinitiative sprechen“

Andreas Kunz, der das Gastronomie-Gebäude auf dem Zeiselberg bauen möchte, will mit der Bürgerinitiative (BI) sprechen, die ein Gegenmodell zu seinem Plan vorgestellt hat. Das berichtete FWF-Stadträtin Constance Schwarzkopf-Streit nach einem Gespräch mit dem Gastronomen, der auf dem Bergsporn den bisherigen Biergarten um eine Ganzjahres-Gastronomie ergänzen möchte. In dem Gespräch soll es um die geplante Terrasse und den Wintergarten gehen. Ganzen Beitrag lesen »

Am Zeiselberg scheiden sich die Geister der Stadträte

Schwäbisch Gmünd. Im Bauausschuss am Mittwoch (siehe auch „Wichtige Themen am Mittwoch“) wird möglicherweise von mehreren Fraktionen der Antrag eingebracht, dass auch die Bürgerinitiative (BI) Zeiselberg ihren Gegenvorschlag für das Gastronomie-Gebäude auf dem Bergsporn vorstellen darf. Gespräche darüber laufen. Eine Umfrage unter den Fraktionen zeigt aber, dass der Entwurf des Investors Andreas Kunz Zustimmung finden dürfte. Ganzen Beitrag lesen »

Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen

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Linke Bundestagsabgeordnete Caren Lay im Gespräch mit VGW und Gmünder Bauverein

„Das Problem der Mietexplosion ist in den Kleinstädten angekommen“, sagt die Bundestagsabgeordnete Caren Lay. Die stellvertretende Fraktions- und Parteivorsitzende sowie Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Die Linke war zu Gast in Schwäbisch Gmünd, um sich ein Bild über die Lage vor Ort zu machen und mit Akteuren vor Ort über deren Erfahrungen zu informieren. Am Nachmittag sprach sie mit dem Geschäftsführer der kommunalen Wohnbaugesellschaft VGW, Celestino Piazza, und dem der geschäftsführende Vorstand des Gmünder Bauvereins Raynulf Jehle.
Die beiden Geschäftsführer und die linke Bundestagsabgeordnete waren sich einig, dass Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in erster Linie Haushalte mit
geringen Einkommen treffen. Ganzen Beitrag lesen »

Weil Wohnen ein Grundrecht ist

Wie viele von Ihnen haben in den vergangenen vier Jahren 17 Prozent mehr Gehalt bekommen?“ Das fragt Caren Lay, Bundestagsabgeordnete der Linken und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik, bei der Podiumsdiskussion zum Thema Mietpolitik des Linken-Ortsverbandes am Mittwochabend im Café Exlibris die Zuhörer. Keiner. Doch die Mieten in Gmünd sind innerhalb von vier Jahren im Durchschnitt um 17 Prozent gestiegen, wie Moderator Alexander Relea-Linder, Vorsitzender des Ortsvereins, eingangs aus einem Tagespost-Artikel über den Mietspiegel 2018 zitiert hatte. Ganzen Beitrag lesen »

Ziel: Das Fahrrad zum Verkehrsmittel für den Alltag machen

08. April 2018  Gemeinderat, Presse, Redaktion
Darin sind sich alle Ratsfraktionen einig: Mehr Menschen in Gmünd sollen im Alltag das Fahrrad verwenden. Dies beantragten alle Fraktionen des Stadtparlaments in einem gemeinsamen Antrag. Und nennen ein Bündel an Maßnahmen, die die Stadtverwaltung in ein Konzept aufnehmen und umsetzen soll. Auf diesem Weg wollen die Stadträte erreichen, dass
  • der Lärm in Gmünd abnimmt,
  • Feinstaub und Abgase abnehmen,
  • die beengte Fläche in der Innenstadt besser genutzt werden kann und
  • Stau abnimmt und mehr Platz für die ist, die mit dem Auto in die Stadt fahren müssen. Ganzen Beitrag lesen »

Im Dialog bleiben

06. April 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Orstvorstand der Linken erwartet von Oberbürgermeister Richard Arnold, dass dieser mit den Bürgerinnen und Bürger wegen der geplanten Bebauung des Zeiselbergs im Dialog bleibt. Außerdem erwarten die Mitglieder, dass der Baumbestand mit der notwendigen Sorgfalt behandelt und erhalten bleibt.

Auf seiner jüngsten Sitzung wurde das Bauvorhaben Zeiselberg diskutiert. Alle Mitglieder des Ortsvorstandes begrüßen eine Verstetigung des Biergartens auf dem Zeiselberg unter Berücksichtigung des Erhalts des für den Zeiselberg charakteristischen alten Baumbestandes. Ganzen Beitrag lesen »

Zeiselberg ist am Ostermontag Ausflugsziel vieler Kritiker

Schwäbisch Gmünd. Vor dem Haus der Familie Eißmann gibt es Kaffee und Hefezopf. Auf dem angrenzenden Zeiselberg-Plateau versammeln sich viele besorgte Bürger, auch Stadträte. Hunderte Anlieger und Bürger aus dem ganzen Stadtgebiet folgen am sonnigen Ostermontag der Einladung der Bürgerinitiative Zeiselberg, machen sich ein Bild von der geplanten Bebauung, sprechen auch über die Kastanienbäume, deren Wurzelwerk wohl geschädigt ist. Gekommen sind „viel mehr Interessierte, als wir erwartet haben“, sagt BI-Sprecher Stanislaus Müller-Härlin. Ganzen Beitrag lesen »

Richtigstellung

Die beiden Mitglieder der Baumkommission Gabriel Baum (Die Grünen) und Sebastian Fritz (Linke) stellen klar, dass die Baumkommission als zuständiges Gremium ein weiteres Gutachten, mit dem Ziel zum Erhalt der drei Rosskastanien, eingefordert und beschlossen habe. Dies war in der Baumkommission Konsens, anders als Sorg und Preiss, die keine Mitglieder der Baumkommission sind, es dargestellt haben. Ganzen Beitrag lesen »