Presse

„Freier sind Täter“: Käuflicher Sex Thema im Rathaus

Schwäbisch Gmünd. Wer in Schweden zu einer Prostituierten geht und für sexuelle Handlungen bezahlt, wird bestraft. So sollte es auch in Deutschland gehandhabt werden, sagen Dr. Constance Schwarzkopf-Streit (FWF) und Brigitte Abele (Bürgerliste). Denn „Freier sind Täter“, da sie in Kauf nehmen würden, dass durch ihr Handeln Menschen, die sich prostituieren, psychisch „kaputt gehen“. Daher sei Deutschland gut beraten, auch hierzulande das schwedische Modell einzuführen.
Auslöser für Schwarzkopf-Streits und Abeles Aussagen war der Sachstandsbericht zum Thema Prostitution in Schwäbisch Gmünd, den Elke Heer, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Stadt, am Mittwochabend im Gemeinderat vortrug. Ganzen Beitrag lesen »

Extrem-Radler Mihm

Schwäbisch Gmünd. Was meint Baubürgermeister Julius Mihm mit „Extrem-Radlern“, wo die doch was für den Klimaschutz tun. Das wollte Linke-Stadtrat Sebastian Fritz wissen. Mihm konnte ein konkretes beispiel nennen: sich selbst. Er fahre immer durch die Fußgänger-Bahnunterführung am Kaffeeberg, ohne abzusteigen. Ganzen Beitrag lesen »

Remsbrücke wird halbes Jahr Baustelle

Gut 2,1 Millionen Euro kostet die Sanierung der Remsbrücke am Fuß der Buchauffahrt im Osten Gmünds. Der Gemeinderat wurde am Mittwoch über das Vorhaben informiert, in der Februar-Sitzung wird er über die Vergabe des Auftrags an die Firma Leonhard Weiss entscheiden.
Experten stellten bei turnusmäßigen Überprüfungen der 1964/1965 gebauten Brücke zahlreiche Schäden fest, die die Stand- und Verkehrssicherheit des Bauwerks beeinträchtigen. Die Instandsetzung soll die weitere Ausbreitung der Schäden verhindern. Die Stadtwerke wollen zeitgleich eine 20-kV-Leitung verlegen, um die Stromversorgung Hussenhofens zu sichern. Ganzen Beitrag lesen »

Kurze Wege und gebündelte Angebote

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Die Stadt Schwäbisch Gmünd will die Verkehrswende weiter voranbringen und auf den Wandel im Mobilitätsverhalten der Bürger reagieren beziehungsweise dieses fördern. Ein weiterer Baustein dazu sollen sogenannte Mobilitätsstationen sein, die zunächst an vier Standorten eingerichtet werden. Wie dazu Anja Tamm, Leiterin der Stabsstelle Mobilität der Stadtverwaltung, in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses den Stadträten darlegte, soll es sich längerfristig um
mehr als jeweils 1500 Euro teure Stelen mit Wiedererkennungseffekt handeln. Ganzen Beitrag lesen »

Einbahnstraßen gegen Verkehrschaos beim Markt

SCHWÄBISCH GMÜND (esc). Der Ortschaftsrat von Rehnenhof/Wetzgau befasste sich in seiner Sitzung am Freitagabend ausgiebig mit Themen aus dem Bereich Verkehr. Eingeladen war dazu der neue Leiter des Bereichs Umwelt und Verkehr im Gmünder Ordnungsamt Raphael Wieler. Ortsvorsteher Johannes Weiß sollte recht behalten, mit seiner zu Beginn der Sitzung geäußerten Bitte an das Gremium, sich auf die gelisteten vier Punkte zu beschränken. Es gab genug Diskussionsstoff.

Die vier Verkehrsthemen waren die Situation rund um den Wochenmarkt, die Anbringung von Radschutzstreifen in der Deinbacher Straße, eine neue Verkehrsführung am Kolomannkreisel und die Anbringung von Zebrastreifen am Kreisverkehr Drei Linden. Ganzen Beitrag lesen »

Gestaltung mit Gmünder Elementen

Schon seit etwa acht Jahren wird am Bebauungsplan „Wohnen an der Stadtmauer“ gefeilt. Es geht um die stadtgestalterische Schließung der Bresche, die durch die Tunnel-Trogbaustelle in der nordöstlichen Altstadt entstanden ist. Der Bau und Umweltausschuss des Gemeinderats befasste sich gestern erneut damit und betonte die Erwartung, dass dieses Projekt nun alsbald in die Tat umgesetzt wird.
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Vorberaten wurde der Satzungbeschluss für den Bebauungsplan, der dann in der nächsten Gemeinderatssitzung vollends abgesegnet werden soll. Dieser Plan ist sodann die Voraussetzung für die Einreichung des konkreten Baugesuchs durch den Projektentwickler und Investor, der, wie gestern betont wurde, in den Startlöchern sitze. Ganzen Beitrag lesen »

„Es geht vor allem um Arrondierungen“

Flächennutzungspläne dienen dazu, den „Wildwuchs“ von Gewerbe- und Wohngebieten zu verhindern und der Besiedlung eine vernünftige Struktur zu geben. Indem nicht jede Stadt und jede Gemeinde nach Lust und Laune Bauplätze erschließen darf, soll auch die freie Landschaft geschont werden.
Die Verwaltungsgemeinschaft Gmünd Waldstetten beriet über Änderungen.
SCHWÄBISCH GMÜND/WALDSTETTEN. Die einen würden am liebsten alles so lassen wie es ist und aus Rücksicht auf die Natur möglichst keinen weiteren Quadratmeter außerorts „zubetonieren“. Andererseits besteht seitens der Industrie sowie von Handwerk und Handel ein Interesse an zusätzlichen Flächen. Auch der Mangel an Wohnraum fordert sein Tribut. Bei den Änderungen im Zuge der Fortschreibung des aktuellen Flächennutzungsplans handle es sich weitgehend um Arrondierungen, betonte Gerhard Hackner, der als Chef der Gmünder Stadtplanung die an gestrebten Projekte in der Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft gestern im Gmünder Rathaus erläuterte. Ganzen Beitrag lesen »

Für Alltagsradler in der Südstadt

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Bei der jüngsten Protestfahrt („Critical Mass“) von
Fahrrad- und Klimaaktivisten durch die Gmünder Innenstadt (wir berichteten am
Samstag) stand die Forderung im Blickpunkt, im Bereich der Gmünder Südstadt eine sichere und schnelle Radwegverbindung einzurichten. Problematisch und gefährlich sei die Situation, so kam zum Ausdruck, vor allem auf der Weißensteiner Straße. Denn nach neuer Rechtssprechung und von der Stadtverwaltung verfügten Regelung, müssen Fahrradfahrer nicht mehr die Radstreifen auf den Gehsteigen benutzen, sondern sie dürfen sich als gleichberechtigte Partner unter die Autos auf der Fahrbahn mischen. Ganzen Beitrag lesen »

Linke und CDU – sogar Gemeinsamkeiten

Schwäbisch Gmünd. Eigentlich wollten die Initiatoren Stadt- und Kreisrat Alexander Relea-Linder und Kreisvorsitzender Justin Niebius von der Partei „Die Linke“ die außergewöhnliche Diskussionsrunde schon vor den
Europawahlen durchführen, aber sie stieß auch am Montag, einen Tag nach dem Libyen-Gipfel in Berlin, auf großes Interesse. Mit der treffenden Feststellung „Nerv getroffen, Saal zu klein“, begrüßt Moderator Jo Frühwirth, früher SWR-Moderator, den Obmann für Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Roderich Kiesewetter (56) aus Heidenheim und den Obmann für Außenpolitik der Bundestagsfraktion der Linken Stefan Liebich (47) aus Wismar. Wer im proppenvollen Saal des Rokokoschlößchens ein „Hauen und Stechen“ der Diskutanten über die aktuelle außenpolitischen Lage Deutschlands, Europas und der Welt erwartet, wird enttäuscht – Kiesewetter und Liebich duzen sich nicht nur, sie respektieren vielmehr gegensätzliche Standpunkte und sind sogar in manchen Punkten einer Meinung. Ganzen Beitrag lesen »

Linkspartei will sozialen Wohnungsbau auf der Ostalb antreiben

Die Linkspartei will eine soziale und ökologische Politik betreiben und vor allem in den sozialen Wohnungsbau im Ostalbkreis eine neue Dynamik hineinbringen. Dies ist beim Neujahrsempfang des Kreisverbandes Ostalb im Büro der Partei in Aalen deutlich zum Ausdruck gekommen.

Kreisvorsitzender Justin Niebius zeigte sich in seinem Rückblick zufrieden mit den Ergebnissen der Kommunalwahlen 2019. Vor allem in Gmünd habe die Partei mit fünf Sitzen im Gemeinderat eine starke Position erreicht.

Gemeinde- und Kreisrat Roland Hamm widmete sich vor allem den Themen Wohnungsbau, ÖPNV und Ärzteversorgung. Ganzen Beitrag lesen »

Demo für Gleichberechtigung

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Das Aktionsbündnis aus ADFC, Agenda Arbeitskreis Mobilität und Verkehr, Fridays for Future, Gmünder Radler, BUND, Linken, Grünen und SPD hatten gestern Abend zur ersten Critical Mass in diesem Jahr eingeladen, um mit der Radlerdemo Gleichberechtigung in der Verkehrspolitik und den Ausbau des Radwegnetzes in Gmünd einzufordern. Rund 70 Fahrrad- und Klimaaktivisten waren trotz der regnerischen Witterung dem Aufruf gefolgt.

Volker Nick begrüßte die Teilnehmer und lenkte diesmal den Blick auf die Situation in der Südstadt. Dorthin führte dann auch der Weg der Demonstranten nach der obligatorischen Runde durch die Innenstadt.

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Vorstellung der neuen Linken-Fraktion und Vorüberlegungen zum städtischen Haushalt

Auf Einladung des Ortsverbandes der Linken stellte sich die Fraktion der Linken den vielen interessierten Gästen vor. Im voll besetzten Nebenzimmer der Neuen Welt ging es dann nach der Vorstellung um die anstehenden Haushaltsberatungen im Gmünder Gemeinderat. Fraktionsvorsitzender Sebastian Fritz gab einen umfangreichen Ausblick auf die Themen, die die Fraktion einbringen möchte.

Die Linke möchte sich auch weiterhin für die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum einsetzen. So soll es nicht nur bei Bauprojekten in der Innenstadt, sondern auch in Baugebieten in den Stadtteilen verdichteten Wohnraum geben, mit einem Anteil von 25 Prozent an preisgünstigem Wohnraum. Ganzen Beitrag lesen »

Radfahrer „gefährdet“

Schwäbisch Gmünd. „Radfahrer sind in Schwäbisch Gmünd stark gefährdet.“ Das beklagte Linke-Fraktionssprecher Sebastian Fritz in der Sitzung des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats. Er verwies auf gefährliche Überholmanöver, von denen es Videoaufzeichnungen gebe. Konkret sprach er die Situation in der Buchstraße, der Weißensteiner Straße, der Goethestraße und der Eutighofer Straße an, wo Fahrradfahrer sowohl auf dem Gehweg als auch auf der Straße fahren dürfen. Das sei vielen Autofahrern aber offenbar nicht bewusst – trotz der aufgemalten Fahrrad-Piktogramme auf dem Bürgersteig und am Straßenrand. Daher appellierte Sebastian Fritz, die Autofahrer besser aufzuklären und mehr zu sensibilisieren. Ganzen Beitrag lesen »

Für Ordnungssünder kann’s deutlich teurer werden

5000 Euro Strafe für Ordnungssünder? Das werde auch in Zukunft die Ausnahme bleiben, meinte der Leiter des Ordnungsamts, Gerd Hägele, am Mittwoch im Verwaltungsausschuss. Bisher betragen die allermeisten Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten etwa 20 bis 50 Euro. Das werde wohl auch künftig so sein. Dass die Obergrenze für solche Bußgelder jedoch von 1000 auf 5000 Euro erhöht wird, dem wird der Gemeinderat voraussichtlich zustimmen. Vorgesehen ist diese Erhöhung in der Neufassung der Polizeiverordnung, und die wurde bei der Vorberatung im Verwaltungsausschuss wohlwollend aufgenommen. Ganzen Beitrag lesen »

Eltern klagen über hohe Kitagebühren

Beherrschendes Thema in der gestrigen Sitzung des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats war die zunehmende Klage von Eltern über vergleichsweise hohe Kindergartengebühren in Gmünd. Elternsprecherin Dr. Elena Hoffman hinterfragte dies nicht nur, sondern trug konstruktiv Ideen vor, um Stadtverwaltung und Gemeinderat aus dem Dilemma zu helfen.

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Zahlreiche Mütter und Väter füllten die Zuhörerrei- he. Bürgermeister Dr. Joachim Bläse und Sprecher aller Fraktionen dankten und begrüßten die Elterninitiative. Diese bil- det den Impuls, dass nun ein Gesamtelternbeirat aus der Taufe gehoben wird, der zukünftig bei Beratungen und Entscheidungen in Sachen Gmünder Kita- Politik einbezogen werden soll. Stadträtin Sigrid Heusel (SPD) schlug sogar einen Runden Tisch vor, denn das Thema sei wichtig. „Kinder sind unserer Zu- kunft“.

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Kitagebühren sind in Gmünd viel teurer als in Stuttgart

15. Januar 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Die Kinderbetreuung ist zu teuer in Gmünd!“ So lautet der Betreff des Briefes, mit dem sich Dr. Elena Hoffman aus Schwäbisch Gmünd an Oberbürgermeister Richard Arnold gewandt hat. Als Mutter von drei Kindern klagt sie auch im Namen der Elternbeiräte der Kinderinsel auf dem Rehnenhof und weiterer Eltern, die ihre Kinder in anderen Gmünder Betreuungseinrichtungen haben: „Die Kitagebühren wurden in Schwäbisch Gmünd in den letzten Jahren massiv erhöht.“ Dies betreffe vor allem den Krippenbereich, wo Eltern aktuell monatlich bei einem Kind 658 Euro für 10,5 Stunden Betreuung pro Tag bezahlen – ohne Essen. Im Kindergartenjahr 2014/2015 seien es knapp 200 Euro weniger gewesen. Ganzen Beitrag lesen »

Leserbrief von Joachim Denke

30. Dezember 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Wenn man derzeit die Leserbriefspalte zum Thema Flüchtlinge gespickt mit Bibelzitaten studiert, sollte man meinen, dass sich die Dunkelheit von draußen, offensichtlich auch in vielen Köpfe breitgemacht hat. Gut, dass mit der Wintersonnwende und der Geburt vom Jesuskind wieder Licht einkehrt, meteorologisch wie geistig.

Das Kind aus Bethlehem ist auch Symbol dafür, dass Kinder sowohl das schwächste Glied, wie auch die Zukunft einer Gesellschaft sind. Es muss für uns deshalb oberstes humanes Gebot sein, die Flüchtlingskinder aus den überfüllten und verdreckten Lagern in Griechenland zu holen und ihnen bei uns eine Bleibe zu geben. Da ist es gut, dass der Gemeinderat mit seiner „ Gmünder Erklärung „ die richtigen Akzente setzt. Ganzen Beitrag lesen »

Radfahrer in Gmünd: „Wir sind der Verkehr“

21. Dezember 2019  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Bei der vierten Critical Mass dieses Jahr standen erstmals die Radfahrer im Stau, weil in den Tagen vor Weihnachten besonders viele Autos unterwegs sind. Kaum losgefahren, konnten die rund 70 Radler kurz nach 17 Uhr nicht in die Remsstraße einbiegen, weil dort ein Sattelschlepper entlud und den Verkehr blockierte. Eine Radfahrerin bemerkte trocken: „Die brauchen uns nicht fürs Verkehrschaos, das bekommen die selber hin.“ Damit spielte sie auf den Sinn der Critical Mass an: Mit ihrem geballten Auftreten wollen die Radler darauf aufmerksam machen, dass Fahrräder ein umweltschonendes und gesundes Fortbewegungsmittel sind. Wenn Autos durch die Demo einmal im Monat etwas ausgebremst werden, ist das durchaus gewollt. Ganzen Beitrag lesen »

Bezahlbare Wohnungen schaffen

Schwäbisch Gmünd. Die Wohnungsnachfrage in Schwäbisch Gmünds Stadtteil Großdeinbach ist groß. Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung am Mittwoch für den Start eines Bebauungsplanverfahrens „Waldau Wasen“. Es handelt sich um eine Fläche im Bereich des Wasserturms. Dort soll auf gut einem Hektar verdichteter Geschosswohnungsbau kommen. Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold erinnert an einen Wunsch aus dem Ortschaftsrat, dort auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das wird in den Plan aufgenommen. 25 Prozent der neuen Wohnungen müssten günstig angeboten werden, zurzeit sind das 6,30 Euro je Quadratmeter. Ganzen Beitrag lesen »

Fraktion DIE LINKE unterstützt Seenotrettung

Die Fraktion DIE LINKE des Gmünder Gemeinderats unterstützt die Seenotrettung im Mittelmeer und spendete jetzt 2500.- Euro aus Sitzungsgeldern für den Verein „United 4 Rescue – Gemeinsam Retten!“. Dieser Verein ist ein Bündnis von rund 40 Partnern aus Kirchen, Kommunen, Vereinen und Initiativen. Er arbeitet auch mit der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammen und beabsichtigt gemeinsam mit ihr so schnell wie möglich ein zusätzliches Rettungsschiff in Einsatz zu bringen. „United 4 Rescue“ kritisiert die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert faire Asylverfahren. Das Bündnis unterstützt die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die im Mittelmeer dem Ertrinken von Menschen auf der Flucht nicht tatenlos zusehen, sondern dort humanitär handeln und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung versagt.  Ganzen Beitrag lesen »