Presse

Zäune und Verkehr sind Sorgen

095d414b-986d-451e-8ebf-aebecfd95721Die Zäune der Gartenschau und der Verkehr bereiten den Menschen in Wetzgau Sorgen. Dies ist das Ergebnis einer Diskussion am Donnerstag in der Wetzgauer „Krone“, zu der Naturschutzorganisationen und Stadträte eingeladen hatten. Gut 100 Bürger waren dieser Einladung gefolgt.

MICHAEL LÄNGE

Schwäbisch Gmünd. Sebastian Fritz (Die Linke) war überrascht von dieser Resonanz. Um zwei Themen gehe es, sagte der Moderator des Abends: der Taubentalwald und der Landschaftspark. Ganzen Beitrag lesen »

Bürger– und Freizeitpark Wetzgau findet kritische Betrachtung

Bild 2Die Initiatoren von Naturschutzverbänden sowie Moderator Stadtrat Sebastian Fritz zeigten sich gestern Abend selbst überwältigt angesichts dieses Bürgerinteresses: In Sachen Nachnutzung des Gartenschaugeländes bei Wetzgau und Zukunft des Taubental-​Stadtwaldes gab es in der „Krone“ schlichtweg keinen freien Stuhl mehr.

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Remspark ist ab Samstag für Bürger offen

Sebastian FritzOberbürgermeister äußert sich an diesem Freitag zu Zäunen und Konzept – Stadträte bitten Bürger um Geduld

Die Mehrheit der Gmünder Ratsfraktionen stellt sich vor OB Richard Arnold, räumt der Stadt Zeit ein für einen ersten Rückbau der Gartenschau und bittet die Bürger um etwas Geduld. Dies ergab eine Umfrage der GT unter den Fraktionen. Die Stadt indessen kündigt an, dass der Remspark ab Samstag für die Bürger geöffnet ist. Ganzen Beitrag lesen »

Gartenschau – und jetzt?

Sebastian FritzDiskussion zur Nutzung des Geländes beim GT-Stammtisch in Wetzgau

Wie geht’s nach der Gartenschau im Himmelsgarten weiter? Kommt ein Freizeitpark? Ein Landschaftspark? Bleiben die Zäune? Wie entwickelt sich der Verkehr in Wetzgau und nördlich von Gmünd? Solche Fragen diskutierten etwa 30 Wetzgauer am Donnerstagsabend beim GT-Stammtisch in der Wetzgauer „Krone“ Ganzen Beitrag lesen »

Rodelbahn und Nachnutzung Landschaftspark Wetzgau

20. Oktober 2014  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion
bild40152_38971Vertreter verschiedender Organisationen wie BUND, NABU, Bürgerinitiative keine Rodelbahn im Taubental, der Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd, der Haselbachverein und Stadträte laden die Bürgerinnen und Bürger zu dem erneut vorgebrachten Thema Rodelbahn und der weiteren Nutzung des Landschaftsparks Wetzgau/Rehnenhof ein. Die Veranstaltung findet am
30.10. um 19 Uhr im Gasthaus Krone in Wetzgau statt. Es sind alle Anwohner, liebhaber des Taubentals und Interessierte herzlich eingeladen zu diskutieren und den anwesenden Ortschafts- und Stadträten ihre Meinung mitzuteilen.

Mehr für Tunnel werben

Sebastian FritzDer Tunnel ist freigegeben, die Gartenschau vorbei, aber dennoch gibt es ein sehr starkes Verkehrsaufkommen auf der Gmünder Nordschiene. Wie man diesem Problem beikommt, war Thema in einer gemeinsamen Sitzung der Ortschafts- und Stadträte aus Lindach, Rehnenhof, Wetzgau und Großdeinbach am Donnerstag.
Schwäbisch Gmünd-Großdeinbach.

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Drei Ortschaftsräte der Gmünder „Nordschiene“ diskutierten Verkehrsfragen

Sebastian FritzNach der Tunneleröffnung sei das Verkehrsaufkommen auf der Nordschiene zwischen Lindach, Rehnenhof-​Wetzgau und Großdeinbach für kurze Zeit signifikant zurückgegangen – um dann noch weit vor Gartenschau-​Beginn wieder auf das vorherige Maß anzusteigen. Diese Beobachtung schilderten mehrere Mitglieder der betroffenen drei Ortschaftsräte, die sich gestern Abend zur gemeinsamen Sitzung in Großdeinbach trafen.

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Bullinger-Straße umbenennen

14. Oktober 2014  Gemeinderat, Presse, Redaktion
Sebastian FritzSchwäbisch Gmünd. Die Fraktionen der Linken und der Grünen im Gemeinderat sehen im Eigentümerwechsel bei der ZFLS eine gute Gelegenheit, den Namen der Richard Bullinger-Straße zu ändern. Sie stellen einen entsprechenden Antrag. Ihrer Ansicht nachliegen eine Reihe von Erkenntnissen aus Archiven vor, die belegen, dass Bullinger ein hochrangiger Funktionär im NS-Regime war.
„Im Zuge der veränderten Besitzverhältnisse der ZFLS, durch die Übernahme der Robert Bosch GmbH, kann das Argument, dass eine der Erinnerungskultur geschuldete Umbenennung für die Firma zu kostenaufwändig wäre, nicht mehr gelten“, schreiben die Fraktionssprecher Sebastian Fritz und Brigitte Abele. „Gerade wenn die Weltfirma Robert Bosch GmbH nun die ZFLS aufkauft, muss ihr an einem Neustart gelegen sein, den der Gemeinderat ihr durch eine Umbenennung der Straße ermöglichen könnte.“ Die Fraktionen regen an, dass die Verwaltung deshalb mit der Firma Kontakt aufnimmt und außerdem dem Gemeinderat eine Vorlage über die Umbenennung und über mögliche Namensvorschläge vorlegt.

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Schwimmer hoffen auf die Traglufthalle

Sebastian FritzDer Aufsichtsrat der Bäderbetriebe hat sich für den Bau der vom Gmünder Schwimmverein vorgeschlagenen Traglufthalle über dem Sportbecken im Bud-Spencer-Bad ausgesprochen. Investition und Betriebskosten sollen am 26. November Thema im Gemeinderat sein. Ganzen Beitrag lesen »

Asyl-Unterkunft bleibt aktuell

Sebastian FritzDie Neubau-Planungen für die Asyl-Unterkunft auf dem Hardt bleiben trotz der Perspektive, eine Erstaufnahmestelle in Ellwangen zu schaffen, aktuell. Das stellte OB Richard Arnold auf Nachfrage von Linke-Stadtrat Sebastian Fritz klar. mil/wof

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Rodelbahn erneut auf Tagesordnung?

Sebastian FritzLinke-Stadtrat Sebastian Fritz hat am Mittwoch im Gemeindrat zwei aus seiner Sicht unterschiedliche Aussagen des Oberbürgermeisters zu einer Rodelbahn im Taubental hinterfragt. Zunächst habe der OB gesagt, dass es keine Überlegungen zu einer Rodelbahn gebe. Später habe er Anderes gesagt. Fritz bezog sich auf OB-Äußerungen bei der Pressekonferenz zur Nachnutzung des Gartenschaubereichs. Dabei hatte Arnold gesagt, dass die Installationen der Himmelsleiter dauerhaft erhalten werden sollen, Holzkugelbahn, Entdeckersteg, Lebensweg. Für die Pflegedachte der OB an ehrenamtliche Kräfte. Dabei hatte er ergänzt: „Wir können aber auch einen Investor suchen, der in diesem Bereich eine Attraktion schafft und gleichzeitig die Betreuung vorhandener Anlagen übernimmt.“ Und weiter: „Hätte man etwa die Rodelbahn gebaut, wäre der Betreiber dazu bereit gewesen.“ Diese Aussagen wiederholte Arnold im Rat.

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Ostertag-Straße öffnen

Sebastian FritzJosenbrücke vom Verkehr freihalten, Robert-von-Ostertag-Straße in beide Richtungen wieder öffnen: Für diesen Vorschlag der Stadtverwaltung zeichnet sich eine Mehrheit im Gemeinderat ab.

Schwäbisch Gmünd. Für die CDU-Fraktion signalisierte Celestino Piazza Zustimmung. Allerdings, sagte er, könnte es zwischen Forum Gold und Silber und früherer Landszentralbank eng werden, wenn mehrere Busse zusammenkommen. Und er schloss nicht aus, dass später vielleicht doch noch der Wunsch aufkommt, die Josenbrücke zumindest an Wochenenden zu öffnen. Ganzen Beitrag lesen »

„Kein Geschäft mit Atomwaffen“

Schwäbsich GmündFriedensaktivisten der Pressehütte Mutlangen demonstrierten am Dienstag vor der Commerzbank in der Bocksgasse gegen das Engagement des Kreditinstituts in Unternehmen, die an der Produktion oder Wartung von Atomwaffen beteiligt sind. Anlass ist die bundesweite Aktionswoche „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“. Ganzen Beitrag lesen »

Umbenennung Richard-Bullinger-Straße

29. September 2014  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Sehr geehrter Herr Arnold,

bereits mehrfach wurde über die Richard-Bullinger-Straße und den damit geehrten gesprochen. Es liegen eine Reihe von Erkenntnissen aus Archiven vor, die belegen, dass Herr Bullinger ein hoher Angestellter (Sonderbeauftragter) im Generalsrang im Reichsluftfahrtministerium und zuständig für die Koordinierung der kriegswichtigen Produktion im Luftfahrtbereich war. Er war auch zuständig für die Verlagerung von Industrieanlagen ins Hinterland – z.B. nach Schwäbisch Gmünd (Nachfolger ist die ZF). Dafür wurde er von der damaligen Gmünder Stadtverwaltung mit Ehrungen überschüttet – und eine Straße nach ihm benannt.  Ganzen Beitrag lesen »

Antrag TTIP

Sebastian FritzDer Fraktionsvorsitzende der Linken im Gmünder Gemeinderat – Sebastian Fritz – hat in der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag im Namen der Linken und der Grünen Fraktion in Sachen TTIP eingebracht. Hier der Antrag in voller Länge:

Die Fraktionen der Linken und der Grünen bitten die Verwaltung zu prüfen,

1. welche Konsequenzen das derzeit von der EUKommission im Geheimen verhandelte Transatlantische Freihandelsabkommen mit den USA ( TTIP ) sowie das Abkommen mit Kanada ( CETA) für die Stadt Schwäbisch Gmünd hat, so z.B. für die öffentliche Auftragsvergabe, Energiepolitik und Umweltschutz wie auch für Tarife und Arbeitsbedingungen der Stadt Schwäbisch Gmünd, der städtischen Gesellschaften und Eigenbetriebe? Ganzen Beitrag lesen »

Im August geht es mit den Vorarbeiten zum Umbau von Baldung– und Pfitzerkreuzung los

Sebastian FritzDie CDU sieht sich in ihrer Ansicht bestätigt, dieSPD hält ihn nach wie vor für überflüssig: Am Mittwoch beriet der Bau– und Umweltausschuss des Gmünder Gemeinderates über die Vergabe des Umbaus der Baldungkreuzung zum Kreisverkehr

SCHWÄBISCH GMÜND (ml). „Das wird deutlich günstiger als ursprünglich befürchtet“, freute sich Tiefbauamtsleiter Jupp Jünger. Zur Erinnerung: Der Gemeinderat hatte die erste Ausschreibung des Kreuzungs-​Umbaus aufgehoben, weil die darin genannten Preise nicht finanzierbar waren. Ganzen Beitrag lesen »

Linke tritt Bündniss „gegen TTIP Ostalb bei“

Beim Themenabend des Ortsverbands der „Linken“ Schwäbisch Gmünd im Gewerkschaftshaus wurde über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP informiert und diskutiert. Eine wichtige Frage war: Welche Auswirkungen hat TTIP auf Städten und Gemeinden.

 

Referentin war die Kreisvorsitzende der Linken Ostalb und Attac-Mitglied Christa Klink. Sie erläuterte worum es bei den Verhandlungen geht. Offiziell soll der völkerrechtliche Vertrag zwischen der EU und der USA das Wirtschaftswachstum beleben, die Arbeitslosigkeit senken und das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer erhöhen. Ganzen Beitrag lesen »

„Wir müssen alles tun, um dieses Abkommen zu verhindern“ –

22. Juli 2014  Presse, Redaktion
MdB Karin Binder

MdB Karin Binder

Interview mit Karin Binder (MdB DIE LINKE) in der Zeitschrift Unsere Zeit , 11. Juli 2014 · Nr. 28 · 46. Jahrgang

„Wir müssen alles tun, um dieses Abkommen zu verhindern“ –
Freihandelsabkommen mit den USA würde Verbraucher- und Arbeitnehmerrechte massiv schwächen.

UZ: In den vergangenen Wochen war das geplante Handelsabkommen TTIP mit den
USA mehrfach Thema im Bundestag. Was versteckt sich hinter dem TTIP?

Karin Binder: TTIP steht für Transantlantic Trade and Investment Partnership
bzw. Transatlantische Handelsund Investitionspartnerschaft. Dabei geht es um
ein Handelsabkommen, das zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten
Staaten seit Juli 2013 beraten wird. Ganzen Beitrag lesen »

Gemeinderat informierte sich über das geplante Hotel

Sebastian FritzWir brauchen das, aber im Moment schrecken uns die Dimensionen noch ein bisschen. So etwa lautete am Mittwoch im Gmünder Gemeinderat der Tenor, als Oberbürgermeister Richard Arnold und Architekt Cemal Isin die Pläne für das neue Hotel am Bahnhofs-​Kreisel vorstellten.
SCHWÄBISCH GMÜND (ml). Arnold verwies auf die ausführliche Beratung im Bauausschuss (die Rems-​Zeitung berichtete am vergangenen Donnerstag). Die Pläne „ruhen auf den Beschlüssen, die hier schon gefasst wurden“, betonte der OB. Er finde es schön, dass ein Investor aus der Region gefunden worden sei. Es gelte, den Kurs der Urbanität in Gmünd fortzusetzen. Das neue Hotel sei wichtig in Kombination mit dem erweiterten Stadtgarten. Ganzen Beitrag lesen »

Nordachse muss warten

Sebastian FritzZugestimmt hat das Gremium insgesamt 58 so genannten nicht haushaltswirksamen Anträgen aus den Fraktionen. Die Räte hatten in einer Vorberatung die Möglichkeit, im Detail Stellung zu nehmen. In der Sitzung am Mittwoch wurde auf Antrag noch einmal der Wunsch der Linken angesprochen, rasch ein Verkehrswegekonzept für die Nordachse auf den Weg zu bringen. Die Stadt will aber das Ende der Landesgartenschau abwarten, auch die Sperrung in Pfersbach habe Auswirkungen auf die Nordachse. Ganzen Beitrag lesen »