Presse

Mehr Tempo 30 für weniger Lärm?

An vielen Gmünder Straßen leiden Anwohner unter Verkehrslärm. Um dies gemäß EU-Richtlinie zu ändern, stellt die Stadt Schwäbisch Gmünd einen Lärmaktionsplan mit möglichen Gegenmaßnahmen an einigen Straßen in der Innenstadt und den Ortsteilen auf. Konkret geht es um 38 Lärmschwerpunkte, erläuterte Bernd Raubal vom Tiefbauamt am Mittwochabend den Stadträten des Bau- und Umweltausschusses.

Gesundheitsgefährdend sei Lärm ab 70 dB(A), der Maßeinheit, in der die wahrgenommene Lautheit angegeben wird. Dies entspreche etwa dem Lärm eines Staubsaugers, der einen Meter vom Ohr entfernt läuft. Ab 75 dB(A) sei die Stadt zum Handeln gezwungen. Betroffen von 65 dB(A) und mehr seien Anwohner an Straßen mit im Durchschnitt über 8200 Fahrzeugen am Tag: also an der B 29, der B 298 sowie unter anderem an mehreren Ortsdurchfahrten. Ganzen Beitrag lesen »

Stadtverwaltung: so gut vorbereitet wie möglich

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt Gmünd ist für einen Coronafall vorbereitet „so gut man sich eben vorbereiten kann“, sagt Stadtsprecher Markus Herrmann. Die Stadtverwaltung sei in engen Abstimmungsgesprächen mit den Hilfsorganisationen und dem Landratsamt. Solange die Zuständigen dort sowie im Landessozialministerium für Schwäbisch Gmünd keine neueren Erkenntnisse zum Coronavirus mitteilen, sollen die aktuell geplanten Veranstaltungen beibehalten werden, erklärt der Stadtsprecher und nennt etwa die Ausbildungsplatzmesse. Der Generationentreff Spitalmühle, Schulen, Kindergärten – bis es von den Experten keine neuen Erkenntnisse für Schwäbisch Gmünd gebe, bleibe alles geöffnet wie gehabt. Dies gilt übrigens auch für den Kursbetrieb an der Gmünder Volkshochschule „Es besteht kein Grund zur Panik, und unser Kursbetrieb läuft weiter wie gewohnt“, vermeldet die Einrichtung auf ihrer Homepage und per E-Mail. Ganzen Beitrag lesen »

Viele Verantwortliche für die Morde

Rund 150 Menschen beteiligen sich am Samstagvormittag an einer Mahnwache auf dem Johannisplatz für die Opfer des Terroranschlags von Hanau. Redner gedachten dabei nicht nur der Toten, sondern machten auch Staat und Gesellschaft mitverantwortlich für diese Tat, bei der nach ersten Erkenntnissen ein Mann neun Menschen sowie sich selbst und seine Mutter getötet hat.

„Ein zu hoher Preis“

Die Initiative zu der Mahnwache war vom Gmünder Arbeitskreis Asyl ausgegangen. „Dieser brutale Anschlag gilt uns allen“, begründete AK-Vorstandsmitglied Dr. Helmut Zehnder die Mahnwache. „Wie konnte es dazu kommen“, fragte Kirsten Helmecke im Namen des Arbeitskreises. Ganzen Beitrag lesen »

Radeln für mehr Sicherheit

Die Initiative „Critical Mass“ nimmt die Weißensteiner Straße in der Gmünder Südstadt ins Visier. Für März ist eine Aktion für Kinder geplant.
Vom Gmünder Bahnhof aus radeln sie los, die 65 Aktivisten der Initiative „Critical Mass“. Von dort aus führt sie ihre Route über die Remsstraße zur Königsturmstraße, dann zur Klösterlestraße, von wo aus sie zur Weißensteiner Straße gelangen und von dort letztlich in die Klarenbergstraße.

Das Hauptaugenmerk dieser Aktion liegt dabei auf der Weißensteiner Straße. Genauer gesagt, auf dem Radweg, der dort geplant ist. Denn dieser biete bisher nur eine einseitige Lösung, erklärt Sebastian Fritz, Stadtrat der Linken und Mitstreiter von „Critical Mass“. Diese Herangehensweise sei aber inakzeptabel aus Sicht der Aktivisten. Mit ihrer Demonstration wollen sie sich daher für eine beidseitige Umsetzung des Radwegs starkmachen. Ganzen Beitrag lesen »

Richard Arnold bleibt Oberbürgermeister in Gmünd

Schwäbisch Gmünd. Richard Arnold bleibt Oberbürgermeister in Gmünd. Er will mit Gmünds Stadträten die Herausforderungen der kommenden Jahre anpacken, sagte Gmünds Stadtoberhaupt am Mittwoch am Ende seiner Haushaltsrede. In dieser hatte er die Herausforderungen skizziert, die manche als Last empfänden. Er aber habe Lust, diese Herausforderungen mit den Stadträten zu gestalten. Diese dankten dem Oberbürgermeister mit lang anhaltendem Applaus. Ganzen Beitrag lesen »

Stadt greift die Radweg-Ideen für die Remsbrücke auf

Schwäbisch Gmünd. „Die Ideen für den Radverkehr auf der zu sanierenden Remsbrücke nehmen wir auf“, sagt Oberbürgermeister Richard Arnold im Gemeinderat bei der Vergabe der Sanierungsarbeiten für das Bauwerk zwischen Verteiler Ost und der Buchauffahrt. Er begrüßt die Vorschläge des Arbeitskreises Mobilität und Verkehr, das zurzeit noch für Radfahrer gesperrte Teilstück auf der Brücke heutigen Anforderungen anzupassen.

Durch kleine Veränderungen soll die Brücke radtauglich werden. Aktuell sind die Gehwege dort nur 1,40 Meter breit, zu wenig, um darauf auch Radverkehr zuzulassen. Ganzen Beitrag lesen »

Radweg für die Remsbrücke gefordert

Mal wieder wurde nicht an die Radfahrer gedacht“, ärgert sich Sebastian Fritz, Fraktionssprecher der Linken im Gemeinderat, angesichts der Pläne für die Sanierung der Remsbrücke am Fuße der Buchauffahrt. Der Gemeinderat soll nächsten Mittwoch darüber entscheiden, ob die Verwaltung das Bauunternehmen Leonhard Weiss damit beauftragt. Die Göppinger Firma hat mit rund zwei Millionen Euro das günstigste Angebot für die Arbeiten abgegeben.

Ob die Grünen-Fraktion der Vergabe zustimme, hänge davon ab, ob hier ein Radweg oder -schutzstreifen als Verbindung zwischen Buchstraße und Kaufland geplant ist, erklärte Grünen-Stadtrat Thomas Krieg in der jüngsten Ausschusssitzung des Gemeinderats. Die Brücke könne bei der Sanierung nicht verbreitert werden, antwortete Baubürgermeister Julius Mihm und verwies auf den bestehenden Remstalradweg, der am Gaskessel und am Waldrand entlang führt. Diesen Umweg hält Sebastian Fritz für „wenig alltagstauglich“. Ganzen Beitrag lesen »

Wie war das mit den Mehrkosten?

Remstal-Gartenschau Linke-Fraktion fragt nach Abschlussbericht des Rechnungsprüfungsamtesfür Kostenüberschreitung.

Schwäbisch Gmünd. Wie konnte es kommen, dass die Stadt für die Remstal-Gartenschau knapp eine Million Euro mehr bezahlen musste als veranschlagt? Das wollten die Stadträte wissen, als sie im Oktober ‘19 zähneknirschend die Mehrausgaben absegnen mussten. Die Stadtverwaltung übernahm damals eine Forderung der Linke-Fraktion in ihren eigenen Beschlussvorschlag: dass das Rechnungsprüfungsamt alle Ausgaben für die Gartenschau untersuchen soll. Im Dezember sagte Julius Mihm auf Nachfrage, dass die Verwaltung dem Prüfungsamt noch nicht alle notwendigen Unterlagen vorgelegt habe. Deshalb stellt die Linke-Fraktion nun die Anfrage, ob die Verwaltung inzwischen alle vom Rechnungsprüfungsamt in dieser Sache angeforderten Unterlagen vorgelegt hat und bis wann voraussichtlich ein Abschlussbericht vorliegt.

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Altersarmut zum Thema gemacht

07. Februar 2020  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Linken-Stammtisch diskutiert das Thema Altersarmut. Auch Schwäbisch Gmünd davon betroffen. Rechtspopulisten bieten zur Lösung des Problems keine Vorschläge an.

Joachim Denke führte zu Beginn des Stammtisches des Ortsverbandes der Linken in das Thema Altersarmut ein. Er betonte dabei, dass Altersarmut kein Problem von morgen sei, sondern schon heute seien viele Menschen davon betroffen. Auch in Schwäbisch Gmünd seien immer mehr ältere Menschen zu beobachten, die nach Pfandflaschen in Abfallbehältern suchen. Dies sei aber nur die Spitze des Eisbergs. Viele ältere Menschen würden aus Scham alles dafür tun, um ihre tatsächliche Armut zu verstecken. Dies sei ein Skandal in einem so reichen Land wie Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür sei, dass SPD, Grüne und Union das Rentenniveau von 53 Prozent an in den Sinkflug geschickt hätten. Ganzen Beitrag lesen »

Leserbrief von Joachim Denke

06. Februar 2020  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Nach derzeitigen Stand haben wir im Herbst nächstens Jahres Bundestagswahl und wenn man den Demoskopen glauben darf, könnte es danach zu komplizierten Regierungsbildungen kommen. Gutwenn man davor schon mal neue Konstellation durch übt. Und nichts Anderes war das am Mittwoch in Erfurt. Ich kann es mir nicht anders vorstellen, auch wenn es bestritten wird, so ein Ergebnis bei 3 Kandidaten setzt Absprache und absolute Disziplin voraus. Und wenn man dann die fast unverhohlene Schadenfreude der FDP sieht oder die lauen Erklärungsversuche der CDU hört, kann man ahnen, was vorausging. Ganzen Beitrag lesen »

Furcht vor „Mini-Gügling“

30. Januar 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Kritische Fragen und bislang keine konkreten Antworten in den jüngsten Ortschaftsratssitzungen in Großdeinbach und Rehnenhof-Wetzgau zeugen von Beunruhigung in der Bürgerschaft im Norden Gmünds. Es kursieren Hinweise und Gerüchte, dass im Rathaus über ein neues Gewerbe- oder gar Industriegebiet auf dem freien Feld auf Deinbacher Markung nördlich von Wetzgau nachgedacht wir.
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Vor allem bei den Bewohnern des Siedlungsgebietes „Laichle“ geht in den letzten Wochen die Furcht vor einem „Mini-Gügling“ um. Ganzen Beitrag lesen »

„Freier sind Täter“: Käuflicher Sex Thema im Rathaus

Schwäbisch Gmünd. Wer in Schweden zu einer Prostituierten geht und für sexuelle Handlungen bezahlt, wird bestraft. So sollte es auch in Deutschland gehandhabt werden, sagen Dr. Constance Schwarzkopf-Streit (FWF) und Brigitte Abele (Bürgerliste). Denn „Freier sind Täter“, da sie in Kauf nehmen würden, dass durch ihr Handeln Menschen, die sich prostituieren, psychisch „kaputt gehen“. Daher sei Deutschland gut beraten, auch hierzulande das schwedische Modell einzuführen.
Auslöser für Schwarzkopf-Streits und Abeles Aussagen war der Sachstandsbericht zum Thema Prostitution in Schwäbisch Gmünd, den Elke Heer, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Stadt, am Mittwochabend im Gemeinderat vortrug. Ganzen Beitrag lesen »

Extrem-Radler Mihm

Schwäbisch Gmünd. Was meint Baubürgermeister Julius Mihm mit „Extrem-Radlern“, wo die doch was für den Klimaschutz tun. Das wollte Linke-Stadtrat Sebastian Fritz wissen. Mihm konnte ein konkretes beispiel nennen: sich selbst. Er fahre immer durch die Fußgänger-Bahnunterführung am Kaffeeberg, ohne abzusteigen. Ganzen Beitrag lesen »

Remsbrücke wird halbes Jahr Baustelle

Gut 2,1 Millionen Euro kostet die Sanierung der Remsbrücke am Fuß der Buchauffahrt im Osten Gmünds. Der Gemeinderat wurde am Mittwoch über das Vorhaben informiert, in der Februar-Sitzung wird er über die Vergabe des Auftrags an die Firma Leonhard Weiss entscheiden.
Experten stellten bei turnusmäßigen Überprüfungen der 1964/1965 gebauten Brücke zahlreiche Schäden fest, die die Stand- und Verkehrssicherheit des Bauwerks beeinträchtigen. Die Instandsetzung soll die weitere Ausbreitung der Schäden verhindern. Die Stadtwerke wollen zeitgleich eine 20-kV-Leitung verlegen, um die Stromversorgung Hussenhofens zu sichern. Ganzen Beitrag lesen »

Kurze Wege und gebündelte Angebote

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Die Stadt Schwäbisch Gmünd will die Verkehrswende weiter voranbringen und auf den Wandel im Mobilitätsverhalten der Bürger reagieren beziehungsweise dieses fördern. Ein weiterer Baustein dazu sollen sogenannte Mobilitätsstationen sein, die zunächst an vier Standorten eingerichtet werden. Wie dazu Anja Tamm, Leiterin der Stabsstelle Mobilität der Stadtverwaltung, in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses den Stadträten darlegte, soll es sich längerfristig um
mehr als jeweils 1500 Euro teure Stelen mit Wiedererkennungseffekt handeln. Ganzen Beitrag lesen »

Einbahnstraßen gegen Verkehrschaos beim Markt

SCHWÄBISCH GMÜND (esc). Der Ortschaftsrat von Rehnenhof/Wetzgau befasste sich in seiner Sitzung am Freitagabend ausgiebig mit Themen aus dem Bereich Verkehr. Eingeladen war dazu der neue Leiter des Bereichs Umwelt und Verkehr im Gmünder Ordnungsamt Raphael Wieler. Ortsvorsteher Johannes Weiß sollte recht behalten, mit seiner zu Beginn der Sitzung geäußerten Bitte an das Gremium, sich auf die gelisteten vier Punkte zu beschränken. Es gab genug Diskussionsstoff.

Die vier Verkehrsthemen waren die Situation rund um den Wochenmarkt, die Anbringung von Radschutzstreifen in der Deinbacher Straße, eine neue Verkehrsführung am Kolomannkreisel und die Anbringung von Zebrastreifen am Kreisverkehr Drei Linden. Ganzen Beitrag lesen »

Gestaltung mit Gmünder Elementen

Schon seit etwa acht Jahren wird am Bebauungsplan „Wohnen an der Stadtmauer“ gefeilt. Es geht um die stadtgestalterische Schließung der Bresche, die durch die Tunnel-Trogbaustelle in der nordöstlichen Altstadt entstanden ist. Der Bau und Umweltausschuss des Gemeinderats befasste sich gestern erneut damit und betonte die Erwartung, dass dieses Projekt nun alsbald in die Tat umgesetzt wird.
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Vorberaten wurde der Satzungbeschluss für den Bebauungsplan, der dann in der nächsten Gemeinderatssitzung vollends abgesegnet werden soll. Dieser Plan ist sodann die Voraussetzung für die Einreichung des konkreten Baugesuchs durch den Projektentwickler und Investor, der, wie gestern betont wurde, in den Startlöchern sitze. Ganzen Beitrag lesen »

„Es geht vor allem um Arrondierungen“

Flächennutzungspläne dienen dazu, den „Wildwuchs“ von Gewerbe- und Wohngebieten zu verhindern und der Besiedlung eine vernünftige Struktur zu geben. Indem nicht jede Stadt und jede Gemeinde nach Lust und Laune Bauplätze erschließen darf, soll auch die freie Landschaft geschont werden.
Die Verwaltungsgemeinschaft Gmünd Waldstetten beriet über Änderungen.
SCHWÄBISCH GMÜND/WALDSTETTEN. Die einen würden am liebsten alles so lassen wie es ist und aus Rücksicht auf die Natur möglichst keinen weiteren Quadratmeter außerorts „zubetonieren“. Andererseits besteht seitens der Industrie sowie von Handwerk und Handel ein Interesse an zusätzlichen Flächen. Auch der Mangel an Wohnraum fordert sein Tribut. Bei den Änderungen im Zuge der Fortschreibung des aktuellen Flächennutzungsplans handle es sich weitgehend um Arrondierungen, betonte Gerhard Hackner, der als Chef der Gmünder Stadtplanung die an gestrebten Projekte in der Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft gestern im Gmünder Rathaus erläuterte. Ganzen Beitrag lesen »

Für Alltagsradler in der Südstadt

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Bei der jüngsten Protestfahrt („Critical Mass“) von
Fahrrad- und Klimaaktivisten durch die Gmünder Innenstadt (wir berichteten am
Samstag) stand die Forderung im Blickpunkt, im Bereich der Gmünder Südstadt eine sichere und schnelle Radwegverbindung einzurichten. Problematisch und gefährlich sei die Situation, so kam zum Ausdruck, vor allem auf der Weißensteiner Straße. Denn nach neuer Rechtssprechung und von der Stadtverwaltung verfügten Regelung, müssen Fahrradfahrer nicht mehr die Radstreifen auf den Gehsteigen benutzen, sondern sie dürfen sich als gleichberechtigte Partner unter die Autos auf der Fahrbahn mischen. Ganzen Beitrag lesen »

Linke und CDU – sogar Gemeinsamkeiten

Schwäbisch Gmünd. Eigentlich wollten die Initiatoren Stadt- und Kreisrat Alexander Relea-Linder und Kreisvorsitzender Justin Niebius von der Partei „Die Linke“ die außergewöhnliche Diskussionsrunde schon vor den
Europawahlen durchführen, aber sie stieß auch am Montag, einen Tag nach dem Libyen-Gipfel in Berlin, auf großes Interesse. Mit der treffenden Feststellung „Nerv getroffen, Saal zu klein“, begrüßt Moderator Jo Frühwirth, früher SWR-Moderator, den Obmann für Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Roderich Kiesewetter (56) aus Heidenheim und den Obmann für Außenpolitik der Bundestagsfraktion der Linken Stefan Liebich (47) aus Wismar. Wer im proppenvollen Saal des Rokokoschlößchens ein „Hauen und Stechen“ der Diskutanten über die aktuelle außenpolitischen Lage Deutschlands, Europas und der Welt erwartet, wird enttäuscht – Kiesewetter und Liebich duzen sich nicht nur, sie respektieren vielmehr gegensätzliche Standpunkte und sind sogar in manchen Punkten einer Meinung. Ganzen Beitrag lesen »