Presse

Noch Distanz zu den Plänen einer Amazon-Ansiedlung

Schwäbisch Gmünd. Wie berichtet will der Internethändler Amazon in Gmünd ein Verteilzentrum eröffnen. Auch in Lorch, Giengen und Essingen ist Amazon vorstellig geworden. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats wird am kommenden Mittwoch über Amazon beraten. Die Sitzungsvorlage dazu wird an diesem Freitag ausgearbeitet, sagt Wirtschaftsbeauftragter Alexander Groll. Es werde ein Beschlussantrag gestellt, der die Stadtverwaltung ermächtigen soll, in Verhandlungen mit Amazon zu treten. Ganzen Beitrag lesen »

Die Zahl der Wohnungslosen in Schwäbisch Gmünd steigt

28. November 2019  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Schwäbisch Gmünd nimmt zu. Hatten im Jahr 2017 noch 175 Menschen die Wohnungslosenhilfe der Caritas aufgesucht, waren es im Jahr 2018 bereits 185 Menschen. Dies berichtete der Leiter der Caritas-Wohnungslosenhilfe, Wolfgang Lohner, am Mittwoch den Stadträten des Sozialausschusses. Lohner nennt dafür mehrere Gründe: Die Zahl der Zwangsräumungen steige, und der Wohnungsmarkt sei schlecht. Ganzen Beitrag lesen »

Bonuskarte wichtig für den schmalen Geldbeutel

28. November 2019  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Schwäbisch Gmünd. Die Bonuskarte der Stadt Schwäbisch Gmünd soll für Menschen mit schmalem Budget die Teilnahme am kulturellen, sportlichen und sozialen Leben erleichtern oder erst möglich machen. Zurzeit können die insgesamt rund 500 Karteninhaber auf neun städtische und vier externe Angebote zurückgreifen.

Im Sozialausschuss des Gemeinderats gibt es weitere Wünsche. So möchte Sebastian Fritz (Linke) Ermäßigungen fürs Hallenbad und Freibad. Dazu Verbesserungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Bis zur Klärung, ob ein 365-Euro-Ticket für diesen Personenkreis eingeführt werden kann, sollen die Busunternehmen in die Bresche springen und Inhabern von Bonuskarten die Fahrt für einen Euro ermöglichen. Ganzen Beitrag lesen »

Gebührenfreie Kitas

Alexander Relea-Linder fordert für Die Linke einen sozialen und ökologischen Aufbruch. Dazu formuliert er Anträge wie diese: Öffentliche Aufträge sollen nur noch an tarifgebundene Unternehmen vergeben werden. Außerdem soll die Kreisbau nach Aalener Vorbild nur noch 50 Prozent ihrer Neubauwohnungen verkaufen. 25 Prozent sollen im Bestand bleiben – für Mieter mit mittleren Einkommen. Die restlichen 25 Prozent sollen Sozialwohnungen sein.

Weiter fordert Die Linke eine Resolution für gebührenfreie Kitas im Ostalbkreis, die Schaffung eines Kreisjugendparlaments und einer Beratungsstelle zur Plastikreduktion und Ressourcenschonung für Unternehmen und Verbrauchermärkte sowie ein Stipendium für Medizinstudenten. Angehende Mediziner sollen maximal 25 200 Euro erhalten, wenn sie nach der Ausbildung fünf Jahre im Ostalbkreis praktizieren.

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Baugebiete in der Beschleunigung

Auf der einen Seite steht der Wunsch von jungen Familien nach einem eigenen Heim, auf der anderen, Flächen zu schonen. Dazwischen bewegt sich die Diskussion im Gmünder Gemeinderat über die Entwicklung von neuen Wohnbauplätzen. Am Mittwochabend geht es konkret um zwei geplante Baugebiete:

Das Gebiet Hopfengarten: Am Ortsausgang von Hussenhofen Richtung Herlikofen plant die Stadt, sechs Bauplätze auf einer 6000-Quadratmeter-Fläche zu erschließen, die bisher im Flächennutzungsplan für Landwirtschaft vorgesehen ist. Die Straße „Am Hopfengarten“ ist damals so angelegt worden, dass das Baugebiet mühelos abgerundet werden kann, hat Planungsamtsleiter Gerhard Hackner den Stadträten bei der Vorberatung im Bau- und Umweltausschuss erläutert. Vertreter der Fraktionen Grüne, SPD, Linke und Bürgerliste regten an, dort mehr Menschen unterzubringen und fragten, ob auch Mehrfamilienhäuser möglich wären. Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE vor Ort auf dem Gmünder Wochenmarkt

17. November 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Kurt Wahl, Thorsten Ulrich

Am Samstag den 16. November veranstaltete der Ortsverband DIE LINKE Schwäbisch Gmünd einen Informationsstand, zu dem auch in Schwäbisch Gmünd konkreten Problem der Wohnungsnot, auf dem Wochenmarkt.
„Der Ortsverband setzt sich auch außerhalb des Wahlkampfes für die Anliegen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürgern ein.“, so Ortsverbandssprecher Christian Zeeb.
Das Thema des fehlenden preisgünstigen Wohnraums lag dem Ortsverband besonders am Herzen, da dieses Thema viele Gmünder Bürgerinnen und Bürger betrifft und dringender Handlungsbedarf besteht. Ganzen Beitrag lesen »

Demo fürs Fahrrad gelingt auch bei herbstlichem Nieselwetter

16. November 2019  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Nieselregen ist für Radfahrer weniger einladend. Für viele ist das aber kein Hinderungsgrund für die Teilnahme an der Critical-Mass-Demo. Sebastian Fritz, der Sprecher der Aktion, zu der SPD, Grüne, Linke, BUND und „Gmünder Radler“ aufgerufen haben, freut sich über die mehr als 130 Teilnehmer, denen eine fahrradfreundlichere Innenstadt ein Anliegen ist.

Es war die letzte Fahrt in diesem Jahr, „nach der Winterpause werden wir weitermachen“, so Fritz. Die Demonstration fürs Rad läuft erstmals ohne große Polizeibegleitung ab. „Weil das bis jetzt so ruhig und geordnet verlaufen ist, verzichten Ordnungsamt und Polizei auf die Präsenz.“ Ganzen Beitrag lesen »

Baugebiet für „Reiche“ ist umstritten

Schwäbisch Gmünd. Die Pläne für acht neue Bauplätze geben am Mittwochabend im Bau- und Umweltausschuss den Anstoß für eine Grundsatzdiskussion über Klimaschutz, Flächenverbrauch und sozialen Wohnungsbau. Konkret geht es um den Entwurf für den Bebauungsplan „Wohnen am Vogelhof“. Die Stadtverwaltung plant, 2020 an der Vogelhofstraße acht Bauplätze auf 8000 Quadratmetern Fläche zu verkaufen, wie Stadtplanungsamtsleiter Gerhard Hackner erklärt. Bereits vor zwei Jahren hatte die Stadtverwaltung den vom Gemeinderat beschlossenen Entwurf für den Bebauungsplan für dieses Gebiet öffentlich gemacht. Die Anregungen von Nachbarn, vom Regierungspräsidium und anderen Stellen hat die Stadt mittlerweile eingearbeitet. So sieht der neue Entwurf etwa Wendeplatten statt Stichstraßen vor. Ganzen Beitrag lesen »

Millionen für Zukunft der Mozartschule

Jetzt passen die Pläne für die Erweiterung und die Generalsanierung der Mozartschule in Hussenhofen. Da sind sich die Stadträte des Bau- und Umweltausschusses am Mittwochabend einig.

Sabine Rieger vom Amt für Gebäudewirtschaft stellt in der Sitzung die überarbeiteten Planungen vor: Für die Erweiterung der Mozartschule ist zum einen eine Aufstockung im nördlichen Teil des Betonbaus vorgesehen. Dort entstehen zwei Klassenzimmer und ein Lehrerzimmer. Zum anderen ist zwischen dem Betongebäude und dem Grundschul-Altbau ein Anbau mit zwei Geschossen geplant. Im Erdgeschoss soll die Mensa unterkommen, im ersten Stock sollen Gruppenräume, die Bibliothek und die Schulsozialarbeit Platz finden. Ganzen Beitrag lesen »

So kontert der Kreistag den AfD-Antrag

Aalen. Der Kreistag soll seine volle Solidarität mit den Juden in Deutschland bekunden. Die AfD-Fraktion hatte dies mit einem Anstieg antisemitischer und antiisraelisch motivierter Straftaten begründet. Der Kreistag hat mit einem interfraktionellen Antrag reagiert. Am Ende stimmten sogar die fünf AfD-Kreisräte dafür, obwohl den AfD-Politikern Alexander Gauland und Björn Höcke darin vorgeworfen wird, selbst Antisemitismus zu schüren. Gauland hatte Hitler und die Nazis als „Vogelschiss“ in 1000 Jahren erfolgreicher Geschichte bezeichnet und Höcke die Holocaust-Gedenkstätte in Berlin als „Denkmal der Schande“.

Für die Vorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion Susanne Mützel ist der Antisemitismus zum Problem in Deutschland geworden. Sie wandte sich gegen „ständige Lippenbekenntnisse“. Die AfD stehe uneingeschränkt zu den Juden in Deutschland und zum Staat Israel. „Eine Erweiterung des Opferkreises ist nicht unsere Intention.“ Ganzen Beitrag lesen »

Aalener Stadtverkehr könnte als erstes Linienbündel europaweit ausgeschrieben werden

Den ÖPNV ganz neu denken: Das ist seit Sommer das neue Credo des Landrats. Am Dienstag hat Klaus Pavel dem Kreistag die Gründung eines ÖPNV-Vollverbunds vorgeschlagen. Der ÖPNV, sagte er sinngemäß, ist die größte Stellschraube, um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen. Zugleich ist der Vollverbund die letzte Chance, mit der die europaweite Ausschreibung des Ostalb-ÖPNV vermieden werden könnte.

Rückblick. Der Kreistag hat 2014 den Nahverkehrsplan fortgeschrieben, aber die beschlossene Linienbündelung dazu nie aktiviert. In anderen Worten: Die neu gebildeten Bündel aus wirtschaftlich attraktiven und defizitären Strecken sind bis heute nicht ausgeschrieben. Ganzen Beitrag lesen »

Bewusstsein fürs neue Hospiz schaffen

Das Hospiz des Klosters der Franziskanerinnen, das derzeit in der Bergstraße in Schwäbisch Gmünd entsteht, wird ein Hospiz für 23 Kommunen. Das macht Dieter Lehmann, Leiter des Amtes für Familie und Soziales, am Mittwochabend in der Sitzung des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats deutlich. Denn 22 Kommunen um Schwäbisch Gmünd wollen dabei sein, die Einrichtung für Sterbebegleitung in der Bürgerschaft zu verankern. Das habe sich in der Sprengelsitzung der Bürgermeister am Mittwochmorgen gezeigt.

In den Orten sollen Bürger bei verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen über das geplante Hospiz informiert werden. In diesem wird es acht Zimmer für Menschen in den letzten Tagen ihres Lebens geben, aber auch Platz für Trauergruppen. Die Bürger sollen die Einrichtung annehmen, sie möglicherweise sogar mit ehrenamtlicher Mitarbeit als Hospizhelfer oder mit Spenden unterstützen. Ganzen Beitrag lesen »

Stadträte für Steuern auf Prostitution

Eine klare Haltung und ein „symbolisches Ausrufezeichen“ will die SPD-Fraktion im Gmünder Gemeinderat beim Thema Spielsucht und Prostitution demonstrieren, wie es Fraktionschefin Sigrid Heusel in der Sitzung des Verwaltungsausschusses am Mittwochabend formuliert. Daher hat die Fraktion beantragt, dass die Stadt die Vergnügungssteuern anheben soll. In der Satzung dafür geht es um drei Bereiche:

Spielautomaten: Der Steuersatz auf den Spieleinnsatz soll von aktuell fünf auf sechs Prozent erhöht werden, schlägt die Stadtverwaltung vor. Das ist der Höchstsatz, erklärt Finanzbürgermeister Dr. Joachim Bläse, mehr wäre rechtlich nicht mehr zulässig. „Spielsucht ist eine ernst zu nehmende Erkrankung“, betont Sigrid Heusel. Sie könne Existenzen bedrohen, meint auch Stadtrat Alexander Relea-Linder und sagt zu, dass die Linke-Fraktion den Vorschlag mitträgt. Ganzen Beitrag lesen »

„Für die Stadt könnten die Auswirkungen fatal sein“

04. November 2019  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Dass Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd weitere 1000 Arbeitsplätze abbauen will, ist für die Stadt ein herber Schlag. Auf die Folgen für die lokalen Zulieferer, für den Handel und schließlich auch für den städtischen Haushalt hat bereits OB Richard Arnold hingewiesen.

SCHWÄBISCH GMÜND (esc). Nun beziehen die Sprecher von sechs Gemeinderats- fraktionen Stellung. Einhellig sehen sie verloren gegangenes Vertrauen in das Bosch-AS-Management und negative Auswirkungen auch auf die Stadt. Ganzen Beitrag lesen »

Tafelladen besucht

Mitglieder des Ortsvorstandes und der Fraktionsvorsitzende der Linken besuchten den Tafelladen von Schwäbisch Gmünd. Zahl der Kunden weiterhin konstant hoch. Umstellung auf die städtische Bonuscard ist in vollem Gange.

Kürzlich besuchten Mitglieder des neugewählten Ortsvorstandes der Linken und der Fraktionsvorsitzende, Sebastian Fritz, den Geschäftsführer des Gmünder Tafelladens, Steffen Witzke. Dabei erfuhren die Gäste, dass die Zahl der Bezugsberechtigten weiterhin bei 3.500 bis 4.000 liegt. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünder Linke wirft Bosch Management Vertrauensbruch vor

In einer gemeinsamen Presseerklärung zeigen sich die Linksfraktion im Gmünder Gemeinderat sowie der Ortsvorstand über den völlig maßlosen Stellenabbau bei dem größten Arbeitgeber der Region Bosch AS empört.“Man kann es nicht anders sagen: Bosch und einige weitere Zulieferer hängen immer noch im Schlafmodus fest! Das Management hat außer der Devise Arbeitsplatzabbau keine anderen Ideen wie der Transformationsprozess bewältigt werden kann. Das ist ein Armutszeugnis“, so Ortsverbandssprecher Christian Zeeb. „Das Bosch-Management weiß sehr genau, dass es ausreichend Instrumente gibt, die sich bereits in den Krisenjahren 2008/2009 bewährt haben. Statt diese zu nutzen und durch temporäre Arbeitszeitreduzierung die aktuelle konjunkturelle Delle zu überbrücken, zettelt das Management wieder alte Verlagerungsdebatten an, nimmt den Abbau von 1760 Stellen und die damit verbundenen familiären Schicksalsschläge billigend in Kauf. Ganzen Beitrag lesen »

Auch in Stadtteilen dichter bauen?

Schwäbisch Gmünd. Der Platz für neue Häuser wird knapper. Soll Bauherren deshalb auch in Neubaugebieten in den Stadtteilen vorgeschrieben werden, dass sie zum Beispiel zweigeschossig bauen müssen? Über diese Frage kam es am Mittwoch im Gemeinderat zu einer hitzigen Debatte. Anlass war der anstehende Entwurfsbeschluss für das Baugebiet „Gmünder Feld III“ in Herlikofen. Dort sollen auf zwölf Bauplätzen 14 Wohneinheiten entstehen. Ortsvorsteher Thomas Maihöfer berichtete, dass er über 300 Anfragen von Bauinteressenten habe, erste Familien seien bereits in umliegende Gemeinden gezogen, wo sie Bauplätze bekamen. Der Bebauungsplan erlaubt im dritten Abschnitt des Gmünder Felds auch zweigeschossiges Bauen. Ganzen Beitrag lesen »

Rüge und Reue nach der Gartenschau

Es tut mir persönlich leid.“ Mit diesen Worten entschuldigt sich Baubürgermeister Julius Mihm am Mittwochabend bei den Stadträten dafür, „dass wir Ihr Vertrauen übermäßig beansprucht haben“ und die Stadträte nun „vollendete Tatsachen absegnen müssen“. Mit diesen Tatsachen meint der Bürgermeister die 975 000 Euro Mehrkosten, die Gmünd für die Remstal-Gartenschau bezahlen muss.

450 000 Euro Mehrkosten seien an verschiedenen Stellen für Erschließungen angefallen, 200 000 Euro für Sicherheitsmaßnahmen wie Geländer. Diese 650 000 Euro könnten nicht der eigentlichen Projektplanung angelastet werden. Es bleiben weitere 300 000 Euro Mehrkosten. „Ich bekenne, wir hatten keine optimale Projektorganisation“, sagt Julius Mihm dazu: „Es war ein bisschen ‘Augen zu und durch’, das gebe ich zu.“ Ganzen Beitrag lesen »

Die B 29 ist bei Gmünd frühestens 2031 vierspurig

Schwäbisch Gmünd. Gespannt warte Schwäbisch Gmünd auf den Ausbau der B 29, sagt Oberbürgermeister Richard Arnold, als Adrian John vom Fachbereich Straßenbau des Regierungspräsidiums (RP) im Gmünder Gemeinderat die Planung dafür vorstellt. Er hat einige Zahlen parat:

  • 10Kilometer umfasst die Strecke des vierspurigen Ausbaus der B 29 zwischen dem Gmünder Tunnel und der neuen Mögglinger Ortsumfahrung.
  • 15Wohnhäuser an der Aalener Straße müssen für die Verbreiterung der B 29 weichen, sagt Adrian John auf Nachfrage von Linke-Stadtrat Andreas Dionyssiotis. Die Eigentümer sollen entschädigt werden, erklärt der Planer. Die Kleingartenanlage könne bleiben, erhalte aber eine neue Zufahrt. Ganzen Beitrag lesen »

Fahrradfahrer blockieren die Straßen

Foto: Jan-Philipp Strobel

Fahrradfreundlicher soll die Gmünder Innenstadt werden – dafür protestierten Fahrradfahrer zum zweiten Mal auf der „Critical Mass“. Rund 120 Fahrradfahrer schlossen sich der Protestfahrt am Freitagnachmittag an. Laut klingelnd fuhren die Teilnehmer vom Bahnhofvorplatz über die Remsstraße zum Glocke-Kreisel, über die Königsturmstraße und die Rektor-Klaus-Straße zurück zum Ausgangspunkt nehmen die Fahrradfahrer die Straßen für sich ein. Auf dem Weg schließen sich weitere Radfahrer an.

Zu dieser Aktion haben SPD, Grüne, Linke, BUND und der Lieferservice „Gmünder Radler“ aufgerufen. Ganzen Beitrag lesen »