Ortsvorstand

„Den Finger auch mal kritisch in die Wunde legen“

Schwerpunkte: Mehr preiswerten Wohnraum, ohne zu viel Fläche zu verbrauchen, und weiterhin Investitionen in Bildungseinrichtungen nennen die Linken als Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre. Von großer Bedeutung sei der „Neubau eines Hallenbades“. Dabei setze sich die Fraktion für ein kommunales Hallenbad mit einem „guten energetischen Standard“ ein. Entschieden wehre sich die Linke, „wenn die Verwaltungsspitze berechtigte Bürgeranliegen mit Diffamierungen zu unterbinden versucht“. Die Linke will sich aktiv für eine „diskussionsfreudige Stadtgesellschaft einsetzen und Sprachrohr derer sein, die eine andere Meinung vertreten als die Stadtspitze“. Ganzen Beitrag lesen »

Weiteres Beispiel für Selbstinszenierung des OB

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Eröffnung der Remstal Gartenschau in Schorndorf vom vergangenen Wochenende erklären der Fraktionsvorsitzende der Linken Sebastian Fritz und Ortsvorstandssprecher Alexander Relea-Linder, dass der Auftritt von Stadträtin Cynthia Schneider als Einhorn mit niemandem aus Partei und Fraktion abgesprochen war. Der Auftritt wird als unglücklich betrachtet und bedauert.
Nach unseren Informationen, die im übrigen von Stadträtin Cynthia Schneider bestätigt wurden,  sei ihr von OB Arnold zugesagt worden, dass der Auftritt inkognito erfolge. Ganzen Beitrag lesen »

Alle Möglichkeiten in Betracht ziehen

11. Mai 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverbandsvorstand der Gmünder Linken diskutierte auf seiner letzten Sitzung die aktuellen Aussagen des Oberbürgermeisters Arnold zum Woha-Gebäude.

Positiv überrascht seien die Linken, dass 5 Jahre nachdem DIE LINKE-Fraktion in ihrer damaligen Haushaltsrede eine Leerstandsabgabe für die Immobilie Woha verlangt hatte, nun offenbar auch Oberbürgermeister Richard Arnold die Forderungen aufgegriffen und endlich eine Prüfung aller Möglichkeiten bis hin zu einer Zwangsenteignung prüfen lassen möchte. Ganzen Beitrag lesen »

Wien als Vorbild: Gmünder Linke diskutieren die Einführung eines 365 Euro Tickets auf der Ostalb

Kürzlich trafen sich die Gmünder Linken zu ihrem monatlichen Stammtisch in der Neuen Welt. Hauptthema des Abends war die Kommunalwahl und die damit verbundene sozial-ökologische Wende vor Ort. Als Referent war Tim Schwab, Mitinitiator des lokalen Fridays for Future Bündnisses, eingeladen. Schwab berichtete zunächst, dass es der Bewegung durchaus geglückt sei, den Klimawandel verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken. Ganzen Beitrag lesen »

Mobilität neu denken

Der Ortsverband der Linken lud zu einer Radtour durch die Stadt ein, um die Situation für Fahrradfahrer zu diskutieren. Dabei zog die Gruppe ein negatives Fazit und mahnt zum Handeln.

Die Zahl der PKWs steigt trotz der Klimadiskussion seit Jahren weiter an. Die Bereitschaft zum Umsteigen ist bei immer mehr Bürger*innen vorhanden, aber die Voraussetzungen stimmen noch immer nicht. Dies bestätigte kürzlich auch wieder der Fahrradklimatest, der im vergangenen Jahr erhoben wurde. Danach haben deutlich mehr Bürger*innen teilgenommen als vor zwei Jahren, aber das Ergebnis für die Stadt Schwäbisch Gmünd ist gerade mal unverändert ausreichend und sie liegt auf Platz 59 von 109 Städten vergleichbarer Größe. Ganzen Beitrag lesen »

Schwerpunkte der Linken

Schwäbisch Gmünd. Unter dem Motto „Die Linke … und die Stadt gehört euch!“, startete der Ortsverband der Linken im Stadtwirt in Straßdorf in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes. Ortsverbandssprecher und Gemeinderatskandidat Alexander Relea-Linder skizzierte die Ausrichtung der Linken. Neben dem Markenkern „mehr soziale Gerechtigkeit“ seien Transparenz und Bürgerbeteiligung zentrale Themen. „Gelingt es uns, sowohl untereinander als auch in die Stadt hinein ein spürbar anderes Politikverständnis zu leben, wird uns nicht bange davor, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

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„Klassenkampf von oben nach unten“

27. April 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Er möchte das Konzept einer verbinden Klassenpolitik vorstellen. Doch mit seinem Buch „Neue Klassenpolitik – Solidarität der Vielen statt Herrschaft der Wenigen“ zeigt Bernd Riexinger auch viele Missstände und Ungereimtheiten auf, die für die meisten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland längst Gewohnheit geworden sind, auf.
SCHWÄBISCH GMÜND (esc). Der Vorsitzende der Partei Die Linke war am Freitagabend zu einer Lesung mit anschließender Diskussion zu Gast im Bunten Hund in Schwäbisch Gmünd.
Vorgestellt hat ihn der Gmünder  Gemeinderatskandidat Alexander Relea- Linder (Die Linke), der in seiner Einführung nicht ohne Stolz darauf hinwies, dass seine Partei für die Kommunalwahlen am 26. Mai 41 Kandidaten auf der Liste für den Gmünder Gemeinderat hat. „Und es wird in Gmünd keine AfD im Gemeinderat geben“, so Relea-Linder. Ganzen Beitrag lesen »

Verdrehung der Tatsachen

Der Vorstand der Linken Schwäbisch Gmünd wundert sich sehr über die Äußerungen des CDU-Stadtrates Christian Baron. Dieser hat der Bürgerinitiative Taubental im Gemeinderat erneut vorgeworfen, sie hätte den Hallenbadneubau verhindert. Außerdem sei sie schuld daran, dass dadurch weiter unnötig CO2 verschleudert werde.
Der Vorstand teilt mit, dass eine solche Äußerung natürlich völliger Unsinn sei und keinesfalls der Realität entspreche. Vielmehr sollte die CDU der Bürgerinitiative dankbar sein, denn nur durch deren Initiative für einen Bürgerentscheid sei deutlich geworden, dass eine große Zahl an Bürgerinnen und Bürgern ein solches Bad nicht wollen und das Regierungspräsidium den eingeschlagenen Weg, aufgrund der hohen Verschuldung der Stadt, ohnehin nicht mitgegangen wäre. Ganzen Beitrag lesen »

Verdrehung der Tatsachen

Der Vorstand der Linken Schwäbisch Gmünd wundert sich sehr über die Äußerungen des CDU-Stadtrates Christian Baron. Dieser hat der Bürgerinitiative Taubental im Gemeinderat erneut vorgeworfen, sie hätte den Hallenbadneubau verhindert. Außerdem sei sie schuld daran, dass dadurch weiter unnötig CO2 verschleudert werde.

Der Vorstand teilt mit, dass eine solche Äußerung natürlich völliger Unsinn sei und keinesfalls der Realität entspreche. Vielmehr sollte die CDU der Bürgerinitiative dankbar sein, denn nur durch deren Initiative für einen Bürgerentscheid sei deutlich geworden, dass eine große Zahl an Bürgerinnen und Bürgern ein solches Bad nicht wollen und das Regierungspräsidium den eingeschlagenen Weg, aufgrund der hohen Verschuldung der Stadt, ohnehin nicht mitgegangen wäre. Ganzen Beitrag lesen »

Vorgaben erforderlich

Der Ortsverband der Linken diskutierte auf dem letzten Stammtisch über das Problem des fehlenden bezahlbaren Wohnraums. Verbindliche Vorgaben für die Investoren sind aus Sicht der Linken dringend erforderlich.

Zu Beginn der Diskussion stellt der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, den aktuellen Stand der Diskussion dar. Seit Jahren zeichne sich ein Trend in der Stadt ab, dass die Zahl der Wohnungssuchenden nach günstigem Wohnraum steige. Auch die Durchschnittsmiete sei hier ein wichtiger Indikator, der immer weiter ansteige. So liege der durchschnittliche Mietpreis im Neubau zwischenzeitlich über 10 Euro. Dies sei für Alleinerziehende oder Alleinstehende sicher nicht mehr bezahlbar. Aber auch die Sorge vor einer Wohnungssanierung sei oftmals groß, denn dies bringe in den meisten Fällen eine Mietsteigerung mit sich, die sich dann Mieterinnen und Mieter nicht mehr leisten könnten. Er sei froh, dass es im Gemeinderat und in der Verwaltung mittlerweile unstrittig sei, dass hier endlich wieder gegengesteuert werden müsse. Ganzen Beitrag lesen »

Angebot überarbeitet

27. März 2019  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
Der Ortsvorstand der Linken hat in einer Sitzung das neue Internetangebot diskutiert und abgesegnet.
Seit vielen Jahren betreibt der Ortsverband der Linken eine Internetseite und auch in den sozialen Medien ist er mit einem eigenen Auftritt präsent. Pünktlich zum Wahlkampf wurde dieser nochmals überarbeitet und soll den Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in das Wirken und vor allen Dingen in die Themen geben.

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DIE LINKE: Bedingungen zum ÖPNV und zur Linienbündelung

Das Thema ÖPNV des Ostalbkreises wurde bei der Ortsvorstandssitzung der Linken beraten.
Aalen soll nach dem Willen des zuständigen Landratsamtes eine der Vorreiterrollen bei der Linienbündelung des ÖPNV und der europaweiten Ausschreibung dieser Bündel im Ostalbkreis spielen. Hierüber wird zwischen den Beteiligten, den Parteien und Fraktionen teils heftig gestritten.
Die Position der LINKEN Schwäbisch Gmünd und des Kreisvorstandes in dieser Diskussion ist, dass zwingend eine Verbesserung des ÖPNV für die Bevölkerung erforderlich ist, die Linienbündelung, deren Ausschreibung und Umsetzung aber mit verbindlichen sozialen Eckpunkten für die Fahrgäste und die Beschäftigten im ÖPNV verbunden werden müssen. Ganzen Beitrag lesen »

Bürgerdialog statt Bürgerschelte

26. Dezember 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsvorstand der Linken traf sich an den Feiertagen zu einer außerordentlichen Vorstandssitzung um die Ergebnisse der letzten Gemeinderatssitzung in Sachen Bürgerentscheid zu diskutieren.

Der Ortsvorstand zeigte sich enttäuscht darüber, dass es keinen Bürgerentscheid über die von der Bürgerinitiative angestrengte Frage geben wird. „Wir haben in den letzten Wochen eine sehr engagierte Diskussion über eine wichtige Entscheidung für die Stadt in der Bürgerschaft gehabt. Dies ist der Bürgerinitiative zu verdanken, die damit einen sehr wichtigen Beitrag zur direkten Demokratie in der Stadt geliefert hat“, so Vorstandsmitglied Joachim Denke. Ganzen Beitrag lesen »

Linke sieht Stellenabbau kritisch

25. Dezember 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Im Ortsvorstand der Linken wurde die Gesundheitspolitik des Landkreises kritisch hinterfragt. Der Beschluss des Verwaltungsrats zum Stellenabbau von 70 bis 80 Vollzeitstellen bei Ärzten und Pflegekräften habe bei der Bevölkerung und den Beschäftigten Unverständnis und Besorgnis ausgelöst. „Während bundesweit versucht werde, mehr Klinikpersonal zu bekommen, indem Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten, Schichten usw. beschäftigten – und familienfreundlicher angeboten würden, streiche man bei diesen Stellen im Ostalbkreis“, so der Vorsitzende Alexander Relea-Linder. Ganzen Beitrag lesen »

Weniger Emotion, mehr Vernunft

30. Oktober 2018  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Vertreter der Linken Schwäbisch Gmünd haben sich aus Sorge um die Zukunft des Kinderklinikbereichs in Mutlangen mit niedergelassenen Kinderärzten zum Austausch getroffen.

Aus Sicht der Linken hat der Ostalbkreis und allen voran Landrat Pavel einen richtigen Weg beschritten. Auf der einen Seite sollen im Sinne einer dezentralen Grund- und Gesundheitsversorgung alle drei Standorte erhalten bleiben und auf der anderen Seite sollen in bestimmen Fachbereichen sogenannte Exzellenzzentren geschaffen werden. Dies hätte viele Vorteile. Für die Bürger im gesamten Ostalbkreis wäre eine gute Versorgung auf vielen Gebieten, trotz einer fehlgeleiteten Gesundheitspolitik auf Bundesebene, die eine Konzentration auf wenige Klinikstandorte zum Ergebnis hat, weiterhin gewährleistet. Aus diesem Grund hat auch DIE LINKE im Kreistag diesem Prozess zugestimmt. Ganzen Beitrag lesen »

Bürger haben das Wort

21. September 2018  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverband der Linken unterstützt die Forderung nach einem kommunalen Hallenbad. CDU Vorwürfe sind durchsichtiges Manöver.

Der Ortsverband der Linken veranstaltete einen weiteren Themenabend. Dieses Mal waren Vertreter*innen der Bürgerinitiative Taubental zu Gast und stellten ihr Konzept eines Bürgerbades in kommunaler Hand vor. Aus Sicht des Ortsverbandes überwiegen die Vorteile nicht nur auf der Kostenseite, sondern es entstehen keine Risiken durch ein Investorenbad für nachkommende Generationen. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünder Radler fahren fast 100 000 Kilometer beim Stadtradeln

Schwäbisch Gmünd. Mehr als zweimal haben Gmünder Radler symbolisch den Äquator auf dem Fahrrad umrundet. Beim bundesweiten Wettbewerb „Stadtradeln 2018“ legten die 348 Gmünder Teilnehmer zusammen 94 820 Kilometer zurück. Die Aktion sollte das Fahrrad als Verkehrsmittel im Alltag bewerben. Vom 31. Mai bis zum 20. Juni zeichneten 29 Teams ihre gefahrenen Kilometer auf und errechneten symbolisch die Menge an Kohlendioxid, die sie auf der gleichen Strecke mit dem Auto verursacht hätten. Mit dem Umsatteln aufs Rad sparten sie insgesamt 12 464 Kilogramm Kohlendioxid ein. Ganzen Beitrag lesen »

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

Ortsverband der Linken diskutiert erneut den Gmünder Wohnungsmarkt. Landes- und bundespolitisches Versagen bei diesem Thema entlässt die Kommune nicht aus der Verantwortung.

Der Ortsvorstand der Linken traf sich jüngst zur Vorstandssitzung und diskutierte einmal mehr den fehlenden bezahlbaren Wohnraum in Schwäbisch Gmünd. Anhand vieler Berichte von Bürgern und einer kürzlich vom Ortsvorstand organisierten Veranstaltung mit dem Mieterverein Ostalb lässt sich ablesen, dass das Problem von fehlendem bezahlbarem Wohnraum voll in Schwäbisch Gmünd angekommen sei. Ganzen Beitrag lesen »

Bundesparteitag

11. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
Zum Ergebnis der Bundesparteitags der Linken erklärt der Gmünder Bundesparteitagsdelegierte und OV-Sprecher Alexander Relea-Linder:
„Auf dem Parteitag der Linken in Leipzig wurde das Thema „offene Grenzen“ breit und kontrovers diskutiert. Das Ergebnis des Parteitags ist, dass im beschlossenen Leitantrag nicht die völlig unrealistische Forderung ‚offene Grenzen für alle’ enthalten ist, sondern sich die Partei auf einen Dreiklang verständigt hat: Fluchtursachen bekämpfen, eine soziale Offensive hier im Land und sichere Fluchtwege sowie offene Grenzen für Asylberechtigte. Im Bundestags-Wahlprogramm stand leider noch etwas ganz anderes: offene Grenzen für alle, Bleiberecht für alle und 1050 Euro monatlich für alle. Von diesen unhaltbaren Forderungen ist Die Linke nun abgerückt, das ist ein Fortschritt.

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Remsstrand sollte öffentlich zugänglich bleiben

03. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
In seiner letzten Vorstandssitzung beschäftigte sich der Ortsvorstand der Linken in Schwäbisch Gmünd insbesondere mit der jetzt bekannt gewordenen Verpachtung von etwa zwei Drittel des Remsstrandes an die GS Gastronomie.
Das Hauptargument der Stadtverwaltung, durch die Verpachtung, mehr soziale Kontrolle erreichen zu wollen, hält Ortsverbandsprecher Alexander Relea-Linder schlicht für „quatsch“. „Stadtsprecher Herrmann widerspricht sich doch selbst, wenn er durch die unbefristete Verpachtung von 70% des Remsstrandes mehr soziale Kontrolle erreichen will, anschließend jedoch darauf hinweist, dass es bisher kaum Vandalismus gab“, so Relea-Linder.

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