Ortsvorstand

Den Worten endlich Taten folgen lassen

Der Ortsverband der Linken nimmt seit vielen Jahren am Stadtradeln teil. Im Jahr 2020 hat er sich dagegen ausgesprochen, weil trotz vollmundiger Ankündigungen seitens der Stadtspitze sich weiterhin nichts in Sachen Radinfrastruktur verbessert hat. „Man kann nicht einerseits mit so einer Veranstaltung den Spaß am Radfahren betonen und andererseits an der mangelhaften Radinfrastruktur seit vielen Jahren nichts verbessern“, so Christian Zeeb vom Ortsverband. Im Jahr 2021 kündigte sich ein leichter Sinneswandel der Verwaltung an. Aber außer der Diskussion über ein Konzept ist praktisch noch immer nichts geschehen.

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Situation der Kliniken Ostalb DIE LINKE. Kreisverband Ostalb

Vergangenen Montag trafen sich die Mandatsträger:innen der LINKEN Ostalb aus den Ge-
meinderäten von Aalen und Schwäbisch Gmünd, dem Kreistag, sowie der Kreisvorstand zu
einer Besprechung über die aktuelle Situation der Kliniken Ostalb.
„Die jetzige Situation ist vor allem Ergebnis bewusster bundes- und landespolitischer Ent-
scheidungen der letzten Jahre. Die Einführung der sogenannten Fallpauschalen, das Kranken-
hausstrukturgesetz und nicht zuletzt auch die Sparpolitik der Bundesregierung verfolgen klar
das Ziel die Zahl der Krankenhäuser zu reduzieren und letzten Endes an allen Ecken zu spa-
ren. Das zwingt jetzt auch die Ostalb, sich unter den gegebenen Rahmenbedingungen mit ei-
ner Neuausrichtung der regionalen Gesundheitsversorgung zu befassen“, heißt es in der
Pressemitteilung der Partei.

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Kliniken Ostalb: Entscheidung bereits gefallen?

Gesundheit: Welche Kliniken fusionieren im Ostalbkreis? Das sei längst entschieden, behauptet Aalens Oberbürgermeister Frederick Brütting. Unterstützung bekommt er von seinem Schwäbisch Gmünder Amtskollegen Richard Arnold. Der sieht die Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt. Beide fordern nun Transparenz. Damit sind sie nicht alleine.

Die öffentliche Debatte um die Klinikstandorte im Ostalbkreis nimmt Fahrt auf. Vier Tage nach der Kreistagssitzung, in der den Kreisrätinnen und Kreisräten unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Gutachten zur Zukunft der Kliniken Ostalb vorgestellt wurde, lädt Aalens Oberbürgermeister Frederick Brütting am Freitag die Presse zum Gespräch.
Er behauptet: Der Landkreis habe sich bereits festgelegt, im Hintergrund sei die Vorentscheidung gefallen.
Brütting bezieht sich dabei auf den 18-köpigen Lenkungsausschuss, der einstimmig dafür plädiert habe, die Klinikstandorte Aalen und Schwäbisch Gmünd zu Gunsten eines rund 500 Millionen Euro teuren Neubaus zwischen Aalen und Gmünd aufzugeben.

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OB soll die Reißleine ziehen

Der Ortsverband der Linken kritisiert das Festhalten am geplanten Standort des Pflegeheimes Schönblick. Stadtspitze soll endlich einen Alternativstandort anbieten.


Leider wurde die lange Zeit seit dem Einleitungsbeschluss für den neuen Standort des Pflegeheimes Schönblick bis heute nicht genutzt, um einen Alternativstandort im Stadtteil Rehnenhof / Wetzgau zu finden. Trotz vieler berechtigter Einwände gegen den Standort im Taubental und gegen die damit dauerhafte Versiegelung von wertvollstem Waldboden, hält die Leitung des Schönblick daran fest und die Stadtverwaltung geht diesen Weg mit. In Zeiten, in denen die Auswirkungen des Klimawandels immer deutlicher zu spüren sind, und dies nicht zuletzt im Taubental, sollte
nach Ansicht der Gmünder Linken davon endlich Abstand genommen und ein Alternativstandort ernsthaft in Erwägung gezogen werden.

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Linke fordert Transparenz

Überlegungen in Bezug auf Krankenhäuser sollen offengelegt werden.

Schwäbisch Gmünd. Angesichts der Neuigkeit, dass sich der Kreistag wohl seit Längerem mit dem Thema Krankenhausstandorte beschäftigt, fordert der Schwäbisch Gmünder Ortsverband der Linken sofortige und umfassende Transparenz, wie er in einer Pressemitteilung erklärt.

Die Öffentlichkeit habe ein Recht darauf, die Abwägungen des Ausschusses und des Kreistags zu erfahren. Der Ortsverband hält das intransparente Verfahren für inakzeptabel. Es scheine, als wolle der Kreistag erneut die Öffentlichkeit erst am Ende des Prozesses einbinden.

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Linke sammelt für den Tafelladen

Die Tafelläden in Deutschland stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Angesichts der stark gestiegenen Lebensmittelpreisen im Einzelhandel, sind immer mehr Menschen auf die günstigeren Waren aus dem Tafelladen angewiesen. Hinzu kommen noch die Flüchtlinge aus der Ukraine, die ebenfalls zum Einkauf im Tafelladen berechtigt sind. Gleichzeitig stellen die Verantwortlichen in den Tafelläden einen Rückgang an Lebensmittelspenden fest und sind daher auf jede Spende angewiesen. Dies führt dazu, dass zum Teil auch sehr weite Wege gefahren werden müssen, um die reduzierten Spenden abzuholen. Dies in Anbetracht der stark gestiegenen Spritkosten. „Für uns als Ortsverband der Linken waren diese Berichte ein Weckruf, wenigstens ein bisschen Unterstützung zu leisten“, so der Sprecher Christian Zeeb.

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Neuer Vorstand

Der Ortsverband hat einen neuen Vorstand gewählt. Berichte aus dem Gemeinderat und dem Kreistag.
Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes der Linken immer wieder verschoben. Nun wurde das gute Wetter genutzt, um in der ALSO im schönen Garten die Mitgliederversammlung abzuhalten. Der umfangreiche Bericht des scheidenden Vorstands wurde mit einer einstimmigen Entlastung quittiert. Im Anschluss stand die Wahl des neuen Vorstandes an. Die beiden neuen Sprecher*innen Arailym Wödl und Christian Zeeb wurden genauso einstimmig gewählt, wie die Beisitzer*innen Luzia Denke, Joachim Denke, Arnad Kajtezovic und Kurt Wahl.

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Linke unterstützt Gewerkschafter: Preisdeckel für Gas ist jetzt ein Muss

06. April 2022  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

In einem dringenden Appell fordern aktuell Betriebsräte die Bundesregierung zu weiteren Entlastungen bei den Energiepreisen auf. 8100 Betriebsräte und betriebliche Interessenvertreter haben bisher eine Unterschriften-Aktion der IG Metall unterstützt. Sie vertreten 2,4 Millionen Beschäftigte in über 3600 Betrieben. Auch die Gmünder Linke hat sich der Unterschriftenaktion angeschlossen.

„Um hierzulande die Sanktionen durchhalten zu können, bis Putin seine Aggression einstellt, braucht es Entlastungen, insbesondere für Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen. Sie können die teilweise spekulativ aufgeblähten Energiepreise nur schwer tragen. Die einmalige Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro brutto, die sich die Ampel ausgedacht hat, reicht dafür definitiv nicht aus“, so die Gmünder Linke. 

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Peinlich geringe Summe

01. April 2022  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Zum Tafelbesuch der Grünen-Abgeordneten Lang und Häusler:
Bei einem Besuch der Gmünder Tafel verwiesen die Landtagsabgeordnete Martina Häusler und die Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang voller Stolz darauf, dass die Landesregierung die Tafeln in Baden-Württemberg mit 100000 Euro unterstützt. Das sind dann doch sehr kleine Brotkrumen vom reichlich gedeckten Tisch, welche selbst ein Spatz mit der Lupe suchen muss. Diese Peinlichkeit hätten sich die beiden Damen mit einem Blick auf den Taschenrechner ersparen können. Bei 147 Tafeln mit 180 Ausgabestellen in BW ergibt das gerade 555 Euro pro Ausgabestelle. Wie man es besser machen kann, hat die Linke-Fraktion im Gemeinderat vorgezeigt, in dem sie 2500 Euro an soziale Projekte, unter anderem auch an die Gmünder Tafel, gespendet hat.

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Nein zum Krieg!

24. Februar 2022  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Zum eskalierenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine erklärt der Ortsverband der
Linken Schwäbisch Gmünd:
„Mit der Anerkennung der Volksrepubliken, dem Einmarsch und Angriff russischer Truppen wird
Völkerrecht in der Ukraine von russischer Seite gebrochen. Für ist klar: Das ist keinesfalls eine
„Friedensmission“, das ist völkerrechtswidrig, verletzt die Souveränität und territoriale Integrität
der Ukraine und befördert die Gefahr eines großen Krieges in Europa. Daher fordern wir den
unmittelbaren Rückzug aller russischer Truppen aus der Ukraine! Konfliktentschärfung und
Deeskalation sind dringend notwendig. Alle diplomatischen Möglichkeiten müssen genutzt
werden. Eine Rückkehr zum Minsker Abkommen und dessen Umsetzung muss Ziel bleiben.

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Widerspruch auflösen

15. Februar 2022  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Ortsverband der Linken fordert endlich einen alternativen Standort für das Pflegeheim Schönblick. Planungen passen nicht in die Zeit. Bau des Hochwasserschutzes im unteren Teil steht dazu im Widerspruch.

Der Ortsverband der Linken reagiert mit der Pressemitteilung auf die aktuellen Ankündigungen, wonach im unteren Teil des Taubentals ein Damm als Hochwasserschutz gebaut werden soll. Wie der Äußerung des Pressesprechers der Stadt zu entnehmen ist, sollen dafür etwa 100 Bäume gefällt werden. Dieser Schritt ist angesichts der Hochwasserereignisse der letzten Jahre nachvollziehbar. Dennoch sei es tragisch, dass dafür wieder viele Bäume gefällt werden sollen und damit ein weiterer Eingriff in den Taubental erfolgen wird. Dieser Hochwasserschutz sei nicht zuletzt deshalb notwendig, weil im oberen Teil immer mehr Grünfläche bebaut und damit dauerhaft versiegelt werde.

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Virtueller Stammtisch LINKE – ländlicher Raum und 365 € Ticket

02. Februar 2022  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Auf dem letzten Stammtisch der Partei die LINKE, welcher Corona bedingt virtuell stattfand, standen kommunale Themen im Vordergrund. Ausgiebig diskutierten die Teilnehmer die Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Die kleineren Umlandgemeinden und noch ländlich geprägten Stadtteile bieten den Menschen durchaus attraktive soziale Angebote. Viele sind, oft seit Kindertagen, in Kirche, Verein und Nachbarschaft eingebunden. Probleme ergeben sich bei zentralen Diensten. So sind Fachärzte, Apotheken, ja schon Läden des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Metzger usw. zentral in den Städten angesiedelt. Besonders ältere Menschen stehen hier vor verkehrslogistischen Problemen.

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Leserbrief zu Äußerungen von Hr. Ruben Rupp (MdL)

23. Januar 2022  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Im Zusammenhang mit den montäglichen „ Spaziergängen „ von Impfgegnern, fordert Ruben Rupp von der Öffentlichkeit und den Medien einen gelasseneren Umgang und ein weniger hysterisches Klima, schließlich sei es in einer Demokratie legitim, gegen politisch überzogene Maßnahmen ein öffentliches Zeichen zu setzen.
Scharfe Kritik übt er dagegen an dem neuen Gegenbündnis „für ein solidarisches Miteinander im Ostalbkreis „. Darin sieht er undemokratische Tendenzen.

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Gesetzeslücke schließen

05. Januar 2022  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd kritisiert die aktuelle Gesetzeslage, wonach es Billiganbietern von Energie möglich gemacht wird, die Lieferverträge mit den Kunden bei steigenden Preisen zu kündigen.

Die Preise für Strom und Gas stiegen bereits im letzten Jahr rasant an und auch im neuen Jahr geht dies so unvermindert weiter. Dies führte im letzten Jahr dazu, dass eine Vielzahl an Billiganbietern die bestehenden Lieferverträge kündigten. Gut ist, dass die Kunden nicht ins leere fallen und die Grundversorger, wie zum Beispiel die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd diese übernehmen. Die Linke stimmt der Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft aber auch voll und ganz zu. Diese hatte die Kündigungswelle kürzlich damit kommentiert, dass sie gesagt hat: Billiganbieter betreiben Geschäftemacherei auf Kosten der Kunden und wälzen das ökonomische Risiko auf die Grundversorger ab.

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Pressebericht „Ein Abend zur friedlichen Außenpolitik und nuklearen Abrüstung bei der Linken in Schwäbisch Gmünd“

22. November 2021  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Am letzten Stammtisch der Linken in der Neuen Welt hielten zwei Aktive der Friedenswerkstatt Mutlangen Arailym und Patrick Wödl einen Vortrag zum Thema friedliche Außenpolitik Deutschlands und nukleare Abrüstung. Die Bundestagswahl habe am internationalen Tag zur Abschaffung von Atomwaffen stattgefunden, was symbolisch als einen Auftrag zur Modernisierung und einem neuen Ansatz in der Außen- und Verteidigungspolitik gesehen werden kann. Die Friedensbewegung Deutschlands fordert von der Bundesregierung schon seit Jahrzehnten zeitgemäße kooperative Sicherheitspolitik und atomare Abrüstung, seit letzten Jahren unter dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Dieser verbietet den Einsatz, Entwicklung und Produktion, Transfer, Stationierung, Lagerung, Test, Androhung zum Einsatz von Atomwaffen.

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Leserbrief von Joachim Denke

22. Oktober 2021  Ortsvorstand, Presse

Die Vorgänge um den TSB möchte ich nicht kommentieren.
Was mir aber (wieder einmal) aufstoßt, ist die Tatsache, dass
die Stadtverwaltung bestehende Beschlüsse des Gemeinderates
nicht umsetzt bzw. diesen in Veränderungen nicht einweiht. So
geschehen am Mittwoch im Verwaltungsausschuss.
Damit auch Vereine und Schulen aus dem Norden von Gmünd,
den geplanten neuen Sportpark Laichle des TSB nutzen dürfen,
hat die Stadtspitze bei der damaligen TSB Mitgliederversammlung
eine klare Zusage für den Bau von Allwetterplätzen im Laichle
gegeben.
Auf die Anfrage des Fraktionsvorsitzenden der Linken, Sebastian
Fritz nach dem Stand der Umsetzung der Allwetterplätze im Laichle,
sprach Bürgermeister Baron von „völlig veränderten Vorzeichen“.
Das mag ja in der gegenwärtigen Situation durchaus sein, aber dann
wäre es doch nicht zu viel verlangt, wenn man das von den Bürgern
gewählte Gremium, welches den Beschluss zum Bau der Allwetter-
plätze gefasst hat, in diese „Veränderungen“ miteinbezieht und zwar
rechtzeitig und nicht erst auf Anfrage und es wäre ein Beitrag, um die
Gerüchteküche nicht noch unnötig anzuheizen.

Auf den Schreck folgt Aufbruchstimmung

Der Ortsverband der Linken hat bei seinem jüngsten Stammtisch das Wahlergebnis der Bundestagswahl analysiert. Dabei waren sich alle anwesenden einig, dass das schlechte Abschneiden neben eigenen Fehlern vor allen Dingen an der Zuspitzung wer die oder der nächste Bundeskanzler/in wird, gelegen hat. Angesichts der drei Direktmandate sei man mit einem blauen Auge davongekommen und so sei eine Linke-Fraktion im Bundestag auch weiterhin vertreten. „Es gibt nichts zu beschönigen, dieses Ergebnis hatte niemand vorausgesehen, aber es ist eine Katastrophe“, so Joachim Denke vom Ortsverband. Jetzt sei es an der Zeit das Ergebnis in aller Ruhe auszuwerten und dann die richtigen Schlüsse zu ziehen. Denn eine starke Linke-Fraktion im Bundestag sei dringend notwendig. „Egal ob es zu einer Jamaika Koalition oder zu einer Ampelkoalition komme, braucht es eine starke soziale Opposition, die Klimaschutz nicht nur im Wahlkampf verspricht, sondern konkrete Maßnahmen auch im Nachhinein umsetzt“, so Arailym Kubayeva. 

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DIE LINKE. nimmt am Stadtradeln teil

23. Mai 2021  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverband der Linken hat sich, nach mehreren Jahren der Teilnahme am Gmünder Stadtradeln, im letzten Jahr dagegen ausgesprochen. Hintergrund war die Tatenlosigkeit der Verwaltung beim Ausbau der Radinfrastruktur. Nachdem es erste vorsichtige Anzeichen gibt, dass die Verwaltungsspitze nicht nur verbal das Radfahren als wichtiges Fortbewegungsmittel und Teil eines veränderten Mobilitätsverhaltens betont, wird der Ortsverband der Linken in diesem Jahr wieder mitmachen.

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Aktion zum Weltpflegetag

15. Mai 2021  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Heute, am 15. Mai, organisierte die Frauengruppe der Linke Schwäbisch Gmünd anlässlich des Weltpflegetages (12. Mai) eine Infoaktion „Klatschen reicht immer noch nicht aus!“ am Johannisplatz von 10 bis 12 Uhr. Auf einer Leine wurden der Alltag, Bedürfnisse und Ansichten von Pfleger*innen dargestellt. Auf die Frage, warum sie sich für einen Beruf in der Pflege entschieden hat, antwortet beispielsweise eine Befragte, die seit 19 Jahren Altenpflegerin ist, dass sie die Arbeit mit und für Menschen liebe. Die Wertschätzung und die Dankbarkeit ihrer Patient*innen gefalle ihr besonders gut an ihrem Job. Ein anderer Befragter, ein Krankenpfleger (seit 25 Jahren), glaubt, dass es ein zukunftssicherer Job sei.

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Linke sprechen von Fehlentscheidung

Der neue Vorstand von links nach rechts:
Marie Eigenbrod, Kurt Wahl, Volker Wamsler, Freya Zanek, Thorsten Ulrich, Lucia Denke, Georg Schäfer, Dennis Herbst und Christian Zeeb

Ortsverband der Linken freut sich über Waldumbau-Aktion, sieht aber auch einen Widerspruch

SCHWÄBISCH GMÜND (pm). Dem Wald wird bei der Bewältigung der Klimakrise eine große Bedeutung zugemessen. Gleichzeitig haben Stürme und Dürre dem Wald rund um Schwäbisch Gmünd, wie auch weltweit, erheblich zugesetzt. Viele Baumarten sind von Trockenschä- den gezeichnet und müssen mit schädlichen Insekten oder Pilzbefall kämpfen.
Der Ortsverband der Linken begrüßt es daher, dass der Gemeinderat eine Aktion ins Leben gerufen hat, bei der die Bevölkerung am Waldumbau mithelfen kann. Der gleiche Gemeinderat sei es aber, der per Mehrheitsbeschluss dem Schönblick die Umwandlung von bisherigen Waldflächen für ein Pflegeheim gewähre. Dies sei ein Widerspruch, der so gar nicht zusammenpasse. Ganzen Beitrag lesen »