Ortsvorstand

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

Ortsverband der Linken diskutiert erneut den Gmünder Wohnungsmarkt. Landes- und bundespolitisches Versagen bei diesem Thema entlässt die Kommune nicht aus der Verantwortung.

Der Ortsvorstand der Linken traf sich jüngst zur Vorstandssitzung und diskutierte einmal mehr den fehlenden bezahlbaren Wohnraum in Schwäbisch Gmünd. Anhand vieler Berichte von Bürgern und einer kürzlich vom Ortsvorstand organisierten Veranstaltung mit dem Mieterverein Ostalb lässt sich ablesen, dass das Problem von fehlendem bezahlbarem Wohnraum voll in Schwäbisch Gmünd angekommen sei. Ganzen Beitrag lesen »

Bundesparteitag

11. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
Zum Ergebnis der Bundesparteitags der Linken erklärt der Gmünder Bundesparteitagsdelegierte und OV-Sprecher Alexander Relea-Linder:
„Auf dem Parteitag der Linken in Leipzig wurde das Thema „offene Grenzen“ breit und kontrovers diskutiert. Das Ergebnis des Parteitags ist, dass im beschlossenen Leitantrag nicht die völlig unrealistische Forderung ‚offene Grenzen für alle’ enthalten ist, sondern sich die Partei auf einen Dreiklang verständigt hat: Fluchtursachen bekämpfen, eine soziale Offensive hier im Land und sichere Fluchtwege sowie offene Grenzen für Asylberechtigte. Im Bundestags-Wahlprogramm stand leider noch etwas ganz anderes: offene Grenzen für alle, Bleiberecht für alle und 1050 Euro monatlich für alle. Von diesen unhaltbaren Forderungen ist Die Linke nun abgerückt, das ist ein Fortschritt.

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Remsstrand sollte öffentlich zugänglich bleiben

03. Juni 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion
In seiner letzten Vorstandssitzung beschäftigte sich der Ortsvorstand der Linken in Schwäbisch Gmünd insbesondere mit der jetzt bekannt gewordenen Verpachtung von etwa zwei Drittel des Remsstrandes an die GS Gastronomie.
Das Hauptargument der Stadtverwaltung, durch die Verpachtung, mehr soziale Kontrolle erreichen zu wollen, hält Ortsverbandsprecher Alexander Relea-Linder schlicht für „quatsch“. „Stadtsprecher Herrmann widerspricht sich doch selbst, wenn er durch die unbefristete Verpachtung von 70% des Remsstrandes mehr soziale Kontrolle erreichen will, anschließend jedoch darauf hinweist, dass es bisher kaum Vandalismus gab“, so Relea-Linder.

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Linke radelt mit

Der Ortsverband der Linken beteiligt sich zum zweiten Mal beim Gmünder Stadtradeln. Neben dem Vergleich unter den Städten liegt den Teilnehmer*innen vor allen Dingen das Aufzeigen eines noch ausstehenden, durchgängigen Radwegekonzepts für Alltagsradler am Herzen.

Das Rad als Alternative zum PKW nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Nicht nur weil es eine sehr preisgünstige Alternative ist, sondern im Stadtverkehr auch eine schnelle, geräuschlose und vor allen Dingen umweltfreundliche. Außerdem belegen Studien sehr deutlich, dass Radfahren gesund ist und sich im Durchschnitt sogar lebensverlängernd auswirkt. Ganzen Beitrag lesen »

Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen

Werner-Jany-DGB-Sebastian-Fritz-Fraktionsvorsitzender Linke Caren-Lay-MdB-Linke-Celestino-Piazza-VGW-Raynulf-Jehle-Bauverein

Linke Bundestagsabgeordnete Caren Lay im Gespräch mit VGW und Gmünder Bauverein

„Das Problem der Mietexplosion ist in den Kleinstädten angekommen“, sagt die Bundestagsabgeordnete Caren Lay. Die stellvertretende Fraktions- und Parteivorsitzende sowie Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Die Linke war zu Gast in Schwäbisch Gmünd, um sich ein Bild über die Lage vor Ort zu machen und mit Akteuren vor Ort über deren Erfahrungen zu informieren. Am Nachmittag sprach sie mit dem Geschäftsführer der kommunalen Wohnbaugesellschaft VGW, Celestino Piazza, und dem der geschäftsführende Vorstand des Gmünder Bauvereins Raynulf Jehle.
Die beiden Geschäftsführer und die linke Bundestagsabgeordnete waren sich einig, dass Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in erster Linie Haushalte mit
geringen Einkommen treffen. Ganzen Beitrag lesen »

Weil Wohnen ein Grundrecht ist

Wie viele von Ihnen haben in den vergangenen vier Jahren 17 Prozent mehr Gehalt bekommen?“ Das fragt Caren Lay, Bundestagsabgeordnete der Linken und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik, bei der Podiumsdiskussion zum Thema Mietpolitik des Linken-Ortsverbandes am Mittwochabend im Café Exlibris die Zuhörer. Keiner. Doch die Mieten in Gmünd sind innerhalb von vier Jahren im Durchschnitt um 17 Prozent gestiegen, wie Moderator Alexander Relea-Linder, Vorsitzender des Ortsvereins, eingangs aus einem Tagespost-Artikel über den Mietspiegel 2018 zitiert hatte. Ganzen Beitrag lesen »

Im Dialog bleiben

06. April 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Orstvorstand der Linken erwartet von Oberbürgermeister Richard Arnold, dass dieser mit den Bürgerinnen und Bürger wegen der geplanten Bebauung des Zeiselbergs im Dialog bleibt. Außerdem erwarten die Mitglieder, dass der Baumbestand mit der notwendigen Sorgfalt behandelt und erhalten bleibt.

Auf seiner jüngsten Sitzung wurde das Bauvorhaben Zeiselberg diskutiert. Alle Mitglieder des Ortsvorstandes begrüßen eine Verstetigung des Biergartens auf dem Zeiselberg unter Berücksichtigung des Erhalts des für den Zeiselberg charakteristischen alten Baumbestandes. Ganzen Beitrag lesen »

„Guter Rat: Macht uns ein faires Angebot“

24. März 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

„Lohnverbesserungen sind noch nie vom Himmel gefallen“, sagt Kerstin Pätzold. Die DGB-Regionssekretärin für die Kreise Ostalb und Heidenheim war gestern eine der Rednerinnen bei der zentralen Warnstreik-Kundgebung für den Öffentlichen Dienst, die vor dem Stauferklinikum stattfand.

MUTLANGEN (ml). Bereits am Vormittag hatte es einen Warnstreik vor dem städtischen Baubetriebsamt auf dem Hardt gegeben. Mittags traf man sich dann beim Klinikum zur zentralen Kundgebung. „Sechs Prozent – Ihr seid es wert“, begrüßte der Sekretär der Vereinten Dienst- leistungsgewerkschaft ver.di, Jonas Schamburek, die rund 200 Teilnehmer. Ganzen Beitrag lesen »

Kein Platz für Extremisten im Rathaus

Bürgermeister Dr.Bläse zeigt Kante bei Neubenennung des Integrationsbeirats / Tumultartige Demo auf Marktplatz klingt nach
Viele Gmünder, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, zeigen sich verunsichert angesichts der Kundgebung und Gegendemo mit Handgreiflichkeiten von Türken und Kurden am vergangenen Samstag im Herzen der Stadt Schwäbisch Gmünd, die bislang doch als betont friedlich und tolerant galt.
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Allgemein verurteilt wird, dass politische und kriegerische Konflikte aus fernab plötzlich auch von Gruppierungen mitten auf Straßen und Plätzen einer Stadt getragen werden, die allen („Gmünder Weg“) Heimat in Frieden und Freiheit anbieten möchte. Und die Demo prägt auch die an diesem Mittwoch im Gemeinderat anstehende Neubenennung der Mitglieder des Integrationsbeirats. Ganzen Beitrag lesen »

Ortsvorstand der Linken fordert Klarstellung

18. März 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsvorstand der Linken sieht widersprüchliche Aussagen zur Bewertung der angemeldeten Kundgebung am Samstag vor einer Woche und fordert von der Stadtverwaltung eine Klarstellung.

An dem Samstag gab es eine ordentlich angemeldete Kundgebung gegen den Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Türkei in Afrin (Syrien) zu der an die 120 Bürger dieser Stadt gekommen waren. Gleichzeitig gab es eine spontane Gegendemonstration, welche unangemeldet war und wo an die 50 Personen teilnahmen. Ganzen Beitrag lesen »

Kürzung wäre das falsche Signal

Der Ortsverband der Linken lehnt die von der CDU vorgeschlagene Kürzung des Zuschusses vom Jugendkulturzentrum Esperanza ab. Das Esperanza wird seit November 2001 von Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbständig geführt und stellt eine hervorragende Ergänzung des kulturellen Angebots der Stadt dar. Unzählige Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Teilnahmen beim Gmünder Stadtfest gehen auf das ehrenamtliche Engagement der dort Aktiven zurück. Allen Skeptikern zum Trotz ist das Esperanza ein Ort der Kultur und Begegnung geworden und das kulturelle Angebot ist weit über die Gmünder Stadtgrenzen hinaus bekannt. Ganzen Beitrag lesen »

Messstandort überdenken

04. März 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsverband der Linken hält die Messstelle von Feinstaub an der Remsstraße für nicht mehr ausreichend. Weitere Messstellen sollen nach dem Willen der Linken eingerichtet werden.
Schwäbisch Gmünd. Es ist nachvollziehbar dass auf der Remsstraße seit der Tunneleröffnung die gemessenen Werte für Feinstaub zurück gehen. Allerdings liegt der Wert mit 40 Mikrogramm pro Kubikmeter exakt auf dem zulässigen und angesichts einer jährlich steigenden Zahl an angemeldeter PKW`s im Ostalbkreis und dem Vorhaben der Stadtspitze 10000 Einwohner gewinnen zu wollen, ist dies kein Grund zum zurücklehnen. Ganzen Beitrag lesen »

Für kürzere Arbeitszeit

12. Januar 2018  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der Ortsvorstand der Gmünder Linken begrüßt es, wenn die IG Metall als Deutschlands größte Einzelgewerkschaft den Arbeitgebern Druck macht und sich neben einer „überfälligen“ Lohnerhöhung auch für Arbeitszeitmodelle einsetze, die es den Beschäftigten ermöglichen, Leben und Arbeit in Einklang zu bringen.

„Die Auftragsbücher sind voll, die Unternehmen fahren glänzende Gewinne ein. Trotzdem schalten die Arbeitgeber auf stur und drücken sich vor ihrer Verantwortung. Ganzen Beitrag lesen »

Ortsverband der Linken für kommunales Bad

10. November 2017  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Bei der gestrigen Vorstandssitzung des Ortsverbandes ging es um verschiedene Themen. Eines davon war die Frage nach der Zukunft der Gmünder Bäderlandschaft. Der Ortsvorstand sieht die Notwendigkeit nach mehr Wasserfläche und hält auch die vom Gmünder Schwimmverein geforderte 50 Meter Bahn für nachvollziehbar. Allerdings nur mit der Funktion eines Hubbodens, sodass allen Besuchern freigestellt bleibt, ob sie 50 Meter, 25 Meter oder sich gar im Nichtschwimmerbereich für Schwimmkurse oder andere Kurse aufhalten möchten. Ein großes Problem sehen die Vorstandsmitglieder in der Absicht, alle weiteren Angebote in die Hand eines Investors zu geben. Für alle Badegäste die nicht mit der Absicht zu schwimmen in ein solches Bad gehen, bliebe nur der Bereich, der Preise wie z.B. im Wonnemar in Sonthofen bedeute. Ganzen Beitrag lesen »

Offen diskutieren – und sachlich (Kommentar Julia Trinkle Gmünder Tagespost)

21. Oktober 2017  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Sie war längst fällig, die Bürgerinformation zur Zukunft des Gmünder Hallenbades. Bei einem derart großen und wichtigen Projekt müssen die Bürger mitreden können. Es ist daher gut, dass Oberbürgermeister Richard Arnold einen Bürgerentscheid darüber vorschlägt. Ganzen Beitrag lesen »

Angst vor unkalkulierbaren Risiken

20. Oktober 2017  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Schwäbisch Gmünd. Eine hoch engagierte Bürgerschaft war im Prediger zu Referat und Diskussion mit Moderator Jo Frühwirth zusammengekommen. Thema: „Partnerschaft oder Ausbeutung? Wie die öffentliche Hand aufs Kreuz gelegt wird.“ Dazu eingeladen war Werner Rügemer als Fachmann, der seit Jahrzehnten Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) durchleuchtet und kritisiert. Er spitzte es zu: „Die Investoren wollen verdienen. Die Städte und Gemeinden müssen dafür teuer bezahlen.“ Eine Behauptung, die er in seinem Referat belegte. Ganzen Beitrag lesen »

Leserbrief zum Artikel von Herrn Länge über die Mitgliederversammlung des HGV

06. Oktober 2017  Ortsvorstand, Presse, Redaktion

In seiner Rede vor dem Handelsverein spielt OB Arnold beim Thema Spassbad Nepperberg die Jungen gegen die Alten aus, wenn er sagt, dass es hauptsächlich die älteren Menschen seien, welche Vorbehalte und Bedenken äußern, die Jungen aber bedenkenlos für das Hallenbad votieren. Dabei fiel mir spontan ein Spruch von Goehte ein, der da sagt: „ Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne. „

Wobei in diesem Fall die Betonung stark auf „ zeitlang „ liegt, denn schon bald sind die Jungen von Heute die Alten von Morgen und „baden“ dann im wahrsten Sinne des Wortes die Brühe aus.

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Leserbrief Joachim Denke

Bildschirmfoto 2015-10-30 um 08.41.57Der Gmünder Grüngürtel im Norden der Stadt weckt schon länger die Begehrlichkeit von OB Arnold. Es scheint, als ob jeder, der nur eine Idee hat, wie man in dieses noch zusammenhängende grüne Kleinod eingreifen kann, im Rathaus offene Türen findet.

Wer jetzt glaubt, dass der Gmünder Gemeinderat diesem Treiben entgegensteht, sieht sich leider enttäuscht. Statt seiner Kontrollaufgabe gerecht zu werden und solche Projekt wie Wohnbebauung Nepperbergweg oder St. Bernhard, Schönblick, Spaßbad und was noch alles kommen wird, sensibel auf Herz und Nieren zu prüfen und lieber eine kritische und öffentliche Diskussions- und Entscheidungsrunde mehr zu drehen, wird von einer Mehrheit der Gmünder Bürgervertretung einfach nur durchgewinkt. Ganzen Beitrag lesen »

Themenabend bezahlbares Wohnen

IMG_1266Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd diskutierte kürzlich im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses Neue Welt das Thema bezahlbares Wohnen. In seiner Einführung erläuterte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, die Entwicklung auf dem Gmünder Wohnungsmarkt. Dabei verdeutlichte er, dass durch die vielen Bautätigkeiten in Schwäbisch Gmünd, der Mietpreis immer weiter steige und es so immer mehr Bürgerinnen und Bürger schwer falle, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen hätten bei Zuzug oder Wohnungsverlust große Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Hier sieht die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat die Stadt und ihre städtische Tochter VGW in der Pflicht. Ganzen Beitrag lesen »

Leserbrief von Joachim Denke

24. Mai 2017  Ortsvorstand, Presse

Bildschirmfoto 2015-10-30 um 08.41.57Die Wahlen stehen an und vor allem die beiden großen Volksparteien versprechen mal wieder, im Falle eines Wahlsieges, die sozialen und gesellschaftlichen Probleme dieser Republik aktiv und erfolgreich an zugehen. Dabei haben sie diese Probleme überhaupt erst geschaffen. Beide großen Parteien waren nämlich abwechselnd oder zusammen an sämtlichen Bundesregierungen beteiligt.
Wie die Regierung Problem „anpackt“, erleben wir aktuell an der Änderung des Grundgesetzes zum Zwecke der Privatisierung der Autobahnen. Davon profitieren nur die Milliardenschweren Versicherungsmultis mit einer Kapitalrendite von der Otto-Normal-Verbraucher nur träumen kann. Ganzen Beitrag lesen »