Sebastian Fritz

Baubeginn für den Aussichtsturm „Himmelsstürmer“ im Landschaftspark Wetzgau /​Noch keine Kostenschätzung für den erweiterten Brandschutz

Bild 1208 Tage vor der Landesgartenschau wurde gestern mit dem Bau der 208 Stufen des Himmelsstürmer begonnen – in Aufbruchstimmung wurde der erste Spatenstich gefeiert; gleichzeitig gab es Informationen zu Brandschutz, Holzspende und Sponsorenwürdigung.

 

SCHWÄBISCH GMÜND (bt). Jetzt im Herbst werden die Fundamentplatte und der Besonsockel gebaut; der eigentliche Turm ist im Frühjahr schnell gebaut: „Die Fertigstellung bis zur Gartenschau ist sichergestellt“, versicherte Projektleiterin Lisa Böhl von der Landesgartenschau GmbH. Ganzen Beitrag lesen »

Wählen ohne Hindernisse

26. September 2013  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

Sebastian-FritzLinke-Stadtrat Sebastian Fritz schlug nach den Erfahrungen bei der Bundestagswahl am Sonntag im Wahllokal in der Klösterleschule vor, in der Innenstadt ein barrierefreies Wahllokal einzurichten. Dafür müsse in der Tat eine dauerhafte Lösung gefunden werden, bestätigte OB Arnold. Ganzen Beitrag lesen »

Allee als Eingangstor im Westen

19. September 2013  Gemeinderat, Presse, Redaktion, Sebastian Fritz

/vol14/share/mosaic/hires/58/ih2twlaq.001Die Lorcher Straße wird für motorisierte Besucher aus Richtung Westen der Eingang zur Landesgartenschaustadt Schwäbisch Gmünd. Dieser Eingang muss repräsentativer werden. So warb OB Richard Arnold im Bauausschuss am Mittwoch für die Umgestaltung der Straße. Ganzen Beitrag lesen »

Besuch ohne Trasseninitiative

Zu Gast vor der Pressehütte Mutlangen: MdB Heike Hänsel (Mitte), in Begleitung der Kandidaten Jörg Drechsel (4. v. l.) und Dieter Köhler (3. v. r.).  (Foto: Laible)

Zu Gast vor der Pressehütte Mutlangen: MdB Heike Hänsel (Mitte), in Begleitung der Kandidaten Jörg Drechsel (4. v. l.) und Dieter Köhler (3. v. r.). (Foto: Laible)

Sie ist sich sicher: Es gibt Alternativen für die bisherige parlamentarische Arbeit. Ob es um die Stromtrasse durch Großdeinbach geht oder um internationale Fragen wie Auslandseinsätze der Bundeswehr spiele keine Rolle. Heike Hänsel, MdB der Linke, besuchte am Freitag den Dorfladen in Großdeinbach. Und diskutierte danach ausführlich mit Mitgliedern der Pressehütte Mutlangen. Ganzen Beitrag lesen »

Energiewende dezentral

IMG_5540Am gestrigen Freitag besuchte die Bundestagsabgeordnete der IMG_5548Linken Heike Hänsel zusammen mit dem Bundestagskandidat im Wahlkreis Backnang Schwäbisch Gmünd Jörg Drechsel den Dorfladen in Großdeinbach.

Der Ortsvorsteher und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft Gerhard Maier führte die Delegation, die von den beiden Linken Stadträten Peter Yay-Müller und Sebastian Fritz begleitet wurde, durch den genossenschaftlich organisierten Dorfladen und erläuterte dabei die Entstehungsgeschichte. Ganzen Beitrag lesen »

Billigintegration

Flüchtlinge als Kofferträger: Linke-Abgeordnete besucht Schwäbisch-Gmünd. Asylbewerber nennen Arbeitsprojekt »moderne Sklaverei«
Von Tobias Berg (junge Welt, 10. 8. 2013).
Flüchtlinge in der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch-Gmünd würden liebend gern bei sengender Hitze Koffer für deutsche Reisende schleppen, für 1,05 Euro pro Stunde, aber dogmatische Linkspolitiker hinderten sie daran – das ist der Tenor, mit dem südwestdeutsche Medien Ende Juli über ein »Integrationsprojekt« der besonderen Art berichtet hatten. Ein genauerer Blick zeigt, daß die Flüchtlinge sich keineswegs einig über das Angebot sind. Ganzen Beitrag lesen »

Ulla Jelpke (Die Linke) zu Gast bei den Asylbewerbern

Bild 1Mitten im Wahlkampf kam Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, die mit ihrer Kritik an Gmünder „Kolonialherrlichkeit“ bundesweit Nachrichtenthema war, in die Gemeinschaftsunterkunft auf dem Hardt. Bestimmendes Thema gestern war freilich ein Konzept zur Ausbildung und Weiterbildung der Asylbewerber.
SCHWÄBISCH GMÜND (bt/​bf). Ganzen Beitrag lesen »

Alte Vorwürfe und neue Initiative

Ulla Jelpke (M.), innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, im Gespräch mit (von links) dem Gmünder Bundestagskandidaten Jörg Drechsel, Christiane Ulm vom Landratsamt, Linken-Stadtrat Sebastian Fritz und Hans-Michael Betz, im Landratsamt zuständig für Integration. (Foto: Tom)

Ulla Jelpke (M.), innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, im Gespräch mit (von links) dem Gmünder Bundestagskandidaten Jörg Drechsel, Christiane Ulm vom Landratsamt, Linken-Stadtrat Sebastian Fritz und Hans-Michael Betz, im Landratsamt zuständig für Integration. (Foto: Tom)

Sie nahm nichts zurück von ihren Vorwürfen, dass Schwäbisch Gmünd „zurück in die Kolonialzeit“ marschiere. Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, Ulla Jelpke, kritisiert weiter das mittlerweile aufgegebene Projekt der Stadt und der Bahn, Asylbewerber am Gmünder Bahnhof als Kofferträger einzusetzen.

JÜRGEN STECK

Schwäbisch Gmünd. Die Politikerin besuchte das Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd. Sie informierte sich über die Lebensbedingungen der dort untergebrachten rund 220 Flüchtlinge. Ganzen Beitrag lesen »

„Firma“ für Flüchtlinge

Landrat Klaus Pavel bedauert in einem Schreiben an Bahnchef Grube, dass das „sehr gute Projekt“ des Gepäcktransports am Gmünder Bahnhof durch Flüchtlinge gestoppt wurde. Zu Wort gemeldet haben sich auch Stadträte aus Aalen und Schwäbisch Gmünd mit einem konkreten Beschäftigungsvorschlag für Asylbewerber. Ganzen Beitrag lesen »

Flüchtlinge eine Perspektive bieten

SEBA+PeterGRNach der teils sehr hitzigen Diskussion der letzten Tage über die Roland_mit-HandAsylbewerber am Gmünder Bahnhof machen die beiden Gmünder Stadträte  Peter Yay-Müller und Sebastian Fritz und der Stadtrat aus Aalen Roland Hamm einen Vorschlag zur Verbesserung der Situation der Asylbewerber.

Zuerst einmal zeigten sich alle drei Stadträte sehr erleichtert darüber, dass offenbar quer durch alle Parteien und gesellschaftliche Gruppen Einigkeit darüber besteht, dass die Situation der Flüchtlinge unbedingt verbessert werden müssen. „Die Diskussion die durch die Initiative von OB Arnold angestoßen wurde, habe doch ganz deutlich gezeigt, dass alle eine Verbesserung wollen, doch da wären die beiden Bundestagsabgeordneten Lange und Barthle gefordert gewesen durch entsprechende Gesetzesinitiativen aktiv zu werden“, so der Stadtrat Sebastian Fritz. Ganzen Beitrag lesen »

Mehrheit bleibt bei Baldung-Kreisel

Sebastian-FritzDie Baldungkreuzung wird durch einen Kreisel ersetzt, der während der Landesgartenschau gebaut wird. Mit diesem Mehrheitsbeschluss wies der Gemeinderat am Mittwoch den Antrag der Verwaltung, angesichts immens gestiegener Kosten doch dort eine Kreuzung zu bauen, zurück. Auf Antrag der SPD-Fraktion war über die Frage „Kreisel oder Kreuzung“ erstmals seit Jahren namentlich abgestimmt worden. Ganzen Beitrag lesen »

Gedenkstein an der Grabenallee

24. Juli 2013  Gemeinderat, Presse, Sebastian Fritz

Sebastian-FritzDer Gedenkstein für die von den Nazis ermordeten Robert Haidner und Heinrich Probst, der bisher an der Köhler-Anlage stand, wird im östlichen Bereich der Grabenallee aufgestellt. Das sagte OB Richard Arnold auf Frage des Linke-Stadtrats Sebastian Fritz.

Gmünder Verkehrskonzept in Gefahr?

SEBA+PeterGRDie beiden Stadträte der Linken sehen die Umsetzung des Gmünder Verkehrskonzeptes in Gefahr und warnen vor der Infragestellung des Baldungskreisels.

Alle seien sich bei Beginn der Diskussion über die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Verkehrskonzeptes für Schwäbisch Gmünd einig gewesen. Nach dem Stadtumbau und all seinen verkehrlichen Neuerungen und vor allen Dingen der Fertigstellung des Tunnels in Tallage war dies unumgänglich geworden. Ganzen Beitrag lesen »

Taubental-Rodelbahn vom Tisch

Sebastian-FritzDie Rodelbahn im Taubental ist endgültig vom Tisch. Der Gemeinderat folgte am Mittwoch mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Verwaltung, von dem Projekt „mit Blick auf die öffentliche Diskussion“ Abstand zu nehmen. Für diesen Vorschlag stimmten 44 Stadträte, sieben waren dagegen (und damit für die Rodelbahn), zwei Stadträte enthielten sich. Ganzen Beitrag lesen »

Vermögenssteuer

Keine Mehrheit bekamen die Linke-Stadträte für den Antrag, die Stadt Schwäbisch Gmünd solle sich für die Einführung einer Vermögenssteuer starkmachen. Das sei nicht Sache der Stadt, argumentierte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse. wof Ganzen Beitrag lesen »

Spartarif für Naturstrom?

Die Gmünder Stadtverwaltung wird bei anderen Städten nachfragen, ob die einen Spartarif für Naturstrom anbieten. Die Linken hatten beantragt, dass die Stadtwerke einen solchen Tarif einführen. Ganzen Beitrag lesen »

Rodelbahn im Taubental ohne Chance

Sebastian-FritzFür die Gemeinderatssitzung am kommenden Mittwoch zeichnet sich eine klare Mehrheit gegen das Taubental als Standort für eine Rodelbahn ab. Dies ergab eine Umfrage unter den Gemeinderatsfraktionen.

Michael Länge

Schwäbisch Gmünd. Die Rodelbahn sei „naturverträglicher als er gedacht“ habe, sagte Celestino Piazza (CDU) Ganzen Beitrag lesen »

Nichthaushaltswirksame Anträge DIE LINKE

SEBA+PeterGRIm folgenden sind die nichthaushaltswirksamen Anträge der Linken im Gmünder Gemeinderat zusammen mit der Stellungnahme der Stadtverwaltung aufgeführt.

 

5. Kommunikationsplattform für Bürgerinnen und Bürger Ganzen Beitrag lesen »

Probleme junger Leute im Blick

Sebastian-Fritz„Wir kümmern uns um die Probleme der Jugendlichen und nicht um die, die sie machen.“ So charakterisierte Alice Chlebosch am Mittwoch im Sozialausschuss die neue Konzeption der Mobilen Jugendarbeit, die nun wieder in den Händen der Stadtverwaltung liegt. Ganzen Beitrag lesen »

Schienenbahn im Taubental drei Stunden im Gemeinderat diskutiert /​Mehrheit tendenziell dagegen

SEBA+PeterGR

„Es wird nichts übers Knie gebrochen“ – mit diesem Satz eröffnete OB Richard Arnold gestern im Gemeinderat die Debatte über die geplante Schienenbahn im Taubental. Und in der Tat: Knapp drei Stunden nahm sich das Gremium für diesen Punkt Zeit.

SCHWÄBISCH GMÜND (ml). Der OB kündigte einen Bürgerinformationstag zum Thema an. Ihm gehe es um eine sachliche Beratung über Fakten. In seiner Zusammenfassung der Diskussion erkannte Arnold aber sehr wohl: Die Mehrheit des Gemeinderates ist tendenziell gegen das Projekt. Ganzen Beitrag lesen »