Sebastian Fritz

Alternativstandort ist gefragt

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat ist entsetzt über die Pläne des Schönblicks, Waldflächen zu Roden um dann ein Pflegeheim zu bauen.
Die Fraktion begrüßt grundsätzlich die Schaffung von Pflegeplätzen im Gmünder Stadtteil Wetzgau/Rehnenhof und ist sich der Problematik um der neuen Vorschriften für das bestehende Pflegeheim bewusst. Auch ein Neubau ist aus Sicht der Fraktion ein nachvollziehbares Vorhaben, da die Sanierung im Bestand immer etwas problematisch ist und hohe Kosten mit sich bringe. Ganzen Beitrag lesen »

Bürgerbegehren gegen Bad?

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd

Zwei Investoren wären interessiert, ein neues Hallenbad an der Nepperbergstraße zu bauen, dessen Konzeption im Wesentlichen den Wünschen der Stadt entspricht. Das gab Sportbürgermeister Dr. Joachim Bläse am Mittwoch im Gemeinderat bekannt. Ein Knackpunkt könnte der Platzbedarf werden: Beide Investoren würden den Bau auf die Nordseite des Nepperbergs hinüberziehen. Die Grundstücke dort sind bisher in Privatbesitz. Naturschutzverbände drohen bereits mit einem Bürgerbegehren gegen die Pläne. Ganzen Beitrag lesen »

Themenabend bezahlbares Wohnen

IMG_1266Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd diskutierte kürzlich im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses Neue Welt das Thema bezahlbares Wohnen. In seiner Einführung erläuterte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, die Entwicklung auf dem Gmünder Wohnungsmarkt. Dabei verdeutlichte er, dass durch die vielen Bautätigkeiten in Schwäbisch Gmünd, der Mietpreis immer weiter steige und es so immer mehr Bürgerinnen und Bürger schwer falle, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen hätten bei Zuzug oder Wohnungsverlust große Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Hier sieht die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat die Stadt und ihre städtische Tochter VGW in der Pflicht. Ganzen Beitrag lesen »

Rems Zeitung, 01.06.2017

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Viel Lob für die Ordnungsdienstler

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Die sieben Vollzeit- und zwei Teilzeitkräfte des Kommunalen Ordnungsdienstes KOD arbeiten vor allem abends, nachts und an Wochenenden. Sie sollen gegen Ruhestörungen und Trinkgelage vorgehen. Die Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes GVD sind für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständig, verteilen zum Beispiel Strafzettel an Falschparker oder sind Marktmeister. Vier Vollzeit- und zwei Teilzeitkräfte sind in diesem Bereich der Stadtverwaltung beschäftigt. Außerdem sind drei Vollzeitkräfte mit der Geschwindigkeitsüberwachung beschäftigt. Ganzen Beitrag lesen »

Neue Preise fürs Essen an Schulen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Die Stadt möchte die Lieferung von Mittagessen an einige städtische Schulen und Kindergärten vergeben. Zudem möchte sie die Preise fürs Essen in diesen Schulen neu festsetzen: auf 3,40 Euro für Grundschüler und 3,70 Euro für Sekundarschüler – weil Grundschüler kleinere Portionen essen als ihre älteren Kollegen, erklärte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse auf Nachfrage von FWF-Stadträtin Dr. Dorothea Kosin im Verwaltungsausschuss den Preisunterschied. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünd will im Libanon helfen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Flüchtlingspolitik Stadt gibt 10 000 Euro für einen Schulbus. Schorndorf ist mit im Boot. Stadträte begrüßen das Projekt.

Schwäbisch Gmünd. Gmünd und Schorndorf wollen mit je 10 000 Euro einen Schulbus für eine Stadt im Nordlibanon finanzieren. Ihr Engagement ist Teil eines Programms der Bundesregierung. Dieses soll dazu beitragen, dass Flüchtlinge nicht nach Europa kommen, sondern in ihren Ländern bleiben. Oberbürgermeister Richard Arnold und Katharina Aubele, Gmünds Beauftragte für Städtepartnerschaften und Internationales, stellten das Projekt am Mittwoch im Gemeinderat vor. Ganzen Beitrag lesen »

Ergebnis nicht zufriedenstellend

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Fraktion der Linken sieht im Ergebnis des Fahrradklimatests ein Alarmsignal und testiert dringenden Handlungsbedarf. Die ADFC-Umfrage offenbart eine Reihe von eklatanten Mängeln im Gmünder Fahrradnetz.

Die Stadt erreicht bei der ADFC-Umfrage den 74. Platz von 98 untersuchten Städten vergleichbarer Größe und befindet sich demzufolge weit abgeschlagen im hinteren Drittel. Dies muss aus Sicht der Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat aufhorchen lassen und zu einem Umdenken führen. Ganzen Beitrag lesen »

Alltagsradfahrer nicht vergessen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Bau- und Umweltausschuss Vor 2019 sind Lückenschlüsse am Remstalradweg geplant. Räte wollen auch mehr Schutzstreifen.
Schwäbisch Gmünd. „Viel Kleinvieh macht auch viel Mist“, sagte Baubürgermeister Julius Mihm im Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats über etliche kleinere Maßnahmen, die dem Radfahrer in Gmünd das Leben leichter machen sollen. Unter anderem ist der Ausbau des Radwegs Lange Gasse als Lückenschluss zwischen Lange Gasse und Hohe Kreuzäcker geplant. Kosten:137000 Euro. Ganzen Beitrag lesen »

Beiräte im Aufsichtsrat

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Die Geschäftsordnung des Integrationsbeirates besage, dass Vertreter des Gremiums an Aufsichtsratssitzungen der VGW und der Stadtwerke teilnehmen können. Darauf wies Linke-Stadtrat Sebastian Fritz hin. Allerdings sei dies bislang nicht der Fall. Bürgermeister Dr. Joachim Bläse bestätigte dies und kündigte an, dass dies künftig mindestens einmal im Jahr der Fall sein solle.
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Rems Zeitung, 09. Mai 2017

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14 083 Gmünder wählen Richard Arnold zum Oberbürgermeister

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd

Mit 85,41 Prozent der Stimmen haben Gmünder Richard Arnold erneut zu ihrem Oberbürgermeister gewählt. Herausforderer Rudolf Michael Scheffold erhielt 1981 Stimmen, das entspricht 12,01 Prozent. 314 Stimmen sind ungültig. 424 Wähler trugen andere Namen auf ihrem Stimmzettel ein: 202 von ihnen den des Ersten Bürgermeisters, Dr. Joachim Bläse. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünd will europäische Bande stärken

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Gerade in Zeiten, in denen in vielen europäischen Ländern nationalistische Trends auftauchen, werden die Städtepartnerschaften immer wichtiger. Darüber waren sich die Mitglieder des Sozial- und des Verwaltungsausschusses am Mittwoch einig. Deshalb sollen die städtischen Richtlinien für diese Verbindungen überarbeitet werden.Anlass für diese Diskussion waren drei Berichte. Katharina Aubele, in der Stadtverwaltung für die Städtepartnerschaften zuständig, berichtete über geplante Aktivitäten. So soll der Sport wieder stärker in die Städtepartnerschaften einbezogen werden, zum Beispiel mit einem Fußballturnier.

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Gemeinderat entscheidet klar fürs Konzept „Ums Stöckle“

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Vier stimmten dagegen, zwei enthielten sich: Gmünds Gemeinderat hat am Mittwoch mit großer Mehrheit das Verkehrskonzept „Ums Stöckle“ auf den Weg gebracht. Dessen Ziel: den Verkehr auf der südlichen Achse zwischen West- und Oststadt flüssiger zu machen. Dazu wird an dem kritischen Punkt Konrad-Baum-Kreuzung die Ampel entfernt. Der Verkehr wird mit mehreren Einbahnstraßen aus dem Westen über Sebald- und Paradiesstraße in die Königsturmstraße geleitet, aus dem Osten über die Klösterlestraße als Einbahnstraße in Richtung Westen.

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Welche Gruppe darf bauen?

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Der Gemeinderat entscheidet an diesem Mittwoch, welche Baugruppe einen der drei Bauplätze im Mörikepark bekommt. Die Linke-Fraktion sieht nach wie vor ein „Gschmäckle“ in der Vergabe, da die von einer Jury favorisierte Gruppe elf der Wohnungen zum Verkauf angeboten habe und damit sehr gewerblich agiere, so Fraktionssprecher Sebastian Fritz. Rathaussprecher Markus Herrmann dagegen sieht keinen Grund für die Verwaltung einzuschreiten. Eine Baugruppe und auch deren Verhalten sei nicht juristisch definiert. Die Stadträte können Vertreter aller drei Gruppen befragen.

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Einmal keine Dresche für Busunternehmen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Sie waren äußerst dankbar. Denn „in der Regel bekommen wir Dresche“, sagte Frank Schuster am Mittwoch Gmünds Stadträten. Diese hatten die Omnibusunternehmen Stadtbus und Fahrbus zuvor gelobt. Nachdem Dirk Massanetz, Betriebsleiter von Stadtbus, und Torsten Queren, Geschäftsstellenleiter Fahrbus Ost-alb, ihnen ihre Unternehmen, ihre Wünsche und ihre Zukunftspläne vorgestellt hatten. Ganzen Beitrag lesen »

Linke Fraktion hat Klärungsbedarf

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Es geht um das Baugruppen-Projekt im Mörikepark

Schwäbisch Gmünd (rw). Weiteren Klärungsbedarf sieht die Linke-Fraktion im Gemeinderat zur gemeinsamen Beratung des Bau- und Verwaltungsausschusses in der vergangenen Woche, in der es um die Vergabe einer Grundstücks-Teilfläche zur Wohnbebauung im Mörike-Park gegangen war. Nach den Informationen der Linke-Fraktion, so deren Sprecher Sebastian Fritz, biete die Planungsgemeinschaft Solewo seit dem Abgabetermin der Bewerbungsunterlagen im Dezember alle elf Wohnungen ihres Bauvorhabens zum Verkauf an. Folgerung der Linke-Fraktion daraus: “Nach unserer Lesart kann die Gruppe daher gar nicht vollständig gewesen sein bzw. hat es sie dann gar noch nicht gegeben und damit tritt die Solewo als gewerblicher Verkäufer auf.” Die Linke-Räte wollen wissen, ob dieser Umstand zutrifft und knüpfen daran die Frage, ob dies nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren führen müsste. Bis zur nächsten Sitzung des Ältestenrats am 3. April erwarte man von Baubürgermeister Julius Mihm eine Antwort. Ganzen Beitrag lesen »

Rems Zeitung, 23.03.2017

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Hans-Peters-Schild entfernen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Das Zusatzschild, das den schlesischen Maler Hans Peters als Namensgeber des Peterswegs auf dem Rehnenhof ausweist, wird vom Straßenschild entfernt. Dies sicherte OB Richard Arnold Sebastian Fritz (Die Linke) zu. Der Petersweg ist nach dem Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika benannt. Er unterdrückte die Bevölkerung. Als dies in vergangenen Jahren aufkam, wurde der Petersweg dem schlesischen Maler zugeordnet. Inzwischen steht dort jedoch eine Stele mit der Geschichte des Straßennamens.

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Ausländeramt – bleibt Name?

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Gmünds Stadträte haben am Mittwoch keine Entscheidung getroffen, ob das Ausländeramt künftig „Amt für Zuwanderung“ heißt. Die Meinungen gingen auseinander. Nächster Schritt ist, dass Vertreter des Integrationsbeirates die Fraktionen besuchen. Der Integrationsbeirat hatte sich für die Änderung ausgesprochen.Der Antrag ging von der SPD aus. Sie wollte, dass das Ausländeramt künftig „Amt für Integration und Zuwanderung“ heißt. Ganzen Beitrag lesen »