Prof. Dr. Andreas Benk

Gestaltung mit Gmünder Elementen

Schon seit etwa acht Jahren wird am Bebauungsplan „Wohnen an der Stadtmauer“ gefeilt. Es geht um die stadtgestalterische Schließung der Bresche, die durch die Tunnel-Trogbaustelle in der nordöstlichen Altstadt entstanden ist. Der Bau und Umweltausschuss des Gemeinderats befasste sich gestern erneut damit und betonte die Erwartung, dass dieses Projekt nun alsbald in die Tat umgesetzt wird.
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Vorberaten wurde der Satzungbeschluss für den Bebauungsplan, der dann in der nächsten Gemeinderatssitzung vollends abgesegnet werden soll. Dieser Plan ist sodann die Voraussetzung für die Einreichung des konkreten Baugesuchs durch den Projektentwickler und Investor, der, wie gestern betont wurde, in den Startlöchern sitze. Ganzen Beitrag lesen »

„Es geht vor allem um Arrondierungen“

Flächennutzungspläne dienen dazu, den „Wildwuchs“ von Gewerbe- und Wohngebieten zu verhindern und der Besiedlung eine vernünftige Struktur zu geben. Indem nicht jede Stadt und jede Gemeinde nach Lust und Laune Bauplätze erschließen darf, soll auch die freie Landschaft geschont werden.
Die Verwaltungsgemeinschaft Gmünd Waldstetten beriet über Änderungen.
SCHWÄBISCH GMÜND/WALDSTETTEN. Die einen würden am liebsten alles so lassen wie es ist und aus Rücksicht auf die Natur möglichst keinen weiteren Quadratmeter außerorts „zubetonieren“. Andererseits besteht seitens der Industrie sowie von Handwerk und Handel ein Interesse an zusätzlichen Flächen. Auch der Mangel an Wohnraum fordert sein Tribut. Bei den Änderungen im Zuge der Fortschreibung des aktuellen Flächennutzungsplans handle es sich weitgehend um Arrondierungen, betonte Gerhard Hackner, der als Chef der Gmünder Stadtplanung die an gestrebten Projekte in der Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft gestern im Gmünder Rathaus erläuterte. Ganzen Beitrag lesen »

Für Alltagsradler in der Südstadt

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Bei der jüngsten Protestfahrt („Critical Mass“) von
Fahrrad- und Klimaaktivisten durch die Gmünder Innenstadt (wir berichteten am
Samstag) stand die Forderung im Blickpunkt, im Bereich der Gmünder Südstadt eine sichere und schnelle Radwegverbindung einzurichten. Problematisch und gefährlich sei die Situation, so kam zum Ausdruck, vor allem auf der Weißensteiner Straße. Denn nach neuer Rechtssprechung und von der Stadtverwaltung verfügten Regelung, müssen Fahrradfahrer nicht mehr die Radstreifen auf den Gehsteigen benutzen, sondern sie dürfen sich als gleichberechtigte Partner unter die Autos auf der Fahrbahn mischen. Ganzen Beitrag lesen »

Vorstellung der neuen Linken-Fraktion und Vorüberlegungen zum städtischen Haushalt

Auf Einladung des Ortsverbandes der Linken stellte sich die Fraktion der Linken den vielen interessierten Gästen vor. Im voll besetzten Nebenzimmer der Neuen Welt ging es dann nach der Vorstellung um die anstehenden Haushaltsberatungen im Gmünder Gemeinderat. Fraktionsvorsitzender Sebastian Fritz gab einen umfangreichen Ausblick auf die Themen, die die Fraktion einbringen möchte.

Die Linke möchte sich auch weiterhin für die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum einsetzen. So soll es nicht nur bei Bauprojekten in der Innenstadt, sondern auch in Baugebieten in den Stadtteilen verdichteten Wohnraum geben, mit einem Anteil von 25 Prozent an preisgünstigem Wohnraum. Ganzen Beitrag lesen »

Bezahlbare Wohnungen schaffen

Schwäbisch Gmünd. Die Wohnungsnachfrage in Schwäbisch Gmünds Stadtteil Großdeinbach ist groß. Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung am Mittwoch für den Start eines Bebauungsplanverfahrens „Waldau Wasen“. Es handelt sich um eine Fläche im Bereich des Wasserturms. Dort soll auf gut einem Hektar verdichteter Geschosswohnungsbau kommen. Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold erinnert an einen Wunsch aus dem Ortschaftsrat, dort auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das wird in den Plan aufgenommen. 25 Prozent der neuen Wohnungen müssten günstig angeboten werden, zurzeit sind das 6,30 Euro je Quadratmeter. Ganzen Beitrag lesen »

Fraktion DIE LINKE unterstützt Seenotrettung

Die Fraktion DIE LINKE des Gmünder Gemeinderats unterstützt die Seenotrettung im Mittelmeer und spendete jetzt 2500.- Euro aus Sitzungsgeldern für den Verein „United 4 Rescue – Gemeinsam Retten!“. Dieser Verein ist ein Bündnis von rund 40 Partnern aus Kirchen, Kommunen, Vereinen und Initiativen. Er arbeitet auch mit der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammen und beabsichtigt gemeinsam mit ihr so schnell wie möglich ein zusätzliches Rettungsschiff in Einsatz zu bringen. „United 4 Rescue“ kritisiert die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert faire Asylverfahren. Das Bündnis unterstützt die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die im Mittelmeer dem Ertrinken von Menschen auf der Flucht nicht tatenlos zusehen, sondern dort humanitär handeln und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung versagt.  Ganzen Beitrag lesen »

Räte diskutieren Klima in frostigem Klima

Schwäbisch Gmünd. Klima war am Mittwoch Thema im Gmünder Bauausschuss. In mehrfacher Hinsicht. Zum einen ging es darum, dass in drei Fällen Gmünds Flächennutzungsplan fortgeschrieben werden muss. Der Flächennutzungsplan ist der Plan, der festlegt, was auf welchen Flächen gebaut oder nicht gebaut werden kann. Damit steuert der Plan die Entwicklung einer Stadt. Zum anderen wogen die Stadträte Klimaschutz gegen Firmenansiedlungen und -erweiterungen ab. In mitunter frostigem Klima. In Bezug auf den Flächennutzungsplan diskutierten die Stadträte drei Standorte: Ganzen Beitrag lesen »

Fünf Klassenräume fürs HBG

Das Hans-Baldung-Gymnasium (HBG) soll erweitert werden. Für 2,4 Millionen Euro soll Gmünds größte Schule auf dem Westflügel der Schule einen Aufbau mit fünf weiteren Klassenräumen erhalten. Dies diskutierten die Stadträte des Bauausschusses am Mittwoch.

Der Leiter des Amtes für Bildung und Sport, Klaus Arnholdt, erläuterte zunächst die Notwendigkeit dieser Erweiterung. Das HBG war Gmünds erstes Gymnasium mit dem G-8-Zug. Lange bevor die anderen Schulen G 8 hatten. Nachdem G 8 landesweit eingeführt wurde, gab’s viel Kritik. Deshalb richtete das Land 40 Gymnasien ein, die neben G 8 einen G-9-Zug erhalten sollten. Das HBG war eines dieser Gymnasien. Der Andrang an der Schule entwickelte sich danach so, dass das Gymnasium inzwischen nur noch G 9 anbietet. Aktuell hat die Schule deshalb 22 Klassenzimmer bei 36 Klassen. Ganzen Beitrag lesen »

Vorsicht bei Waldau Wasen

Schwäbisch Gmünd. Keine Einwände gab es, das Gebiet „Waldau Wasen“ in Großdeinbach für den Wohnungsbau freizugeben. Die Stadträte Christoph Preiß (CDU) und Elmar Hägele (Grüne) mahnten allerdings, bei der Platzierung der Gebäude den Klimaschutz zu beachten. Die Nutzung sei „nicht unkritisch“. Andreas Benk (Linke) sah es als Dilemma, klimatisch kritische Gebiete verdichtet zu bebauen, auf unproblematischen Flächen dagegen nur Einfamilienhäuser zu stellen. Eine Gesamtplanung fehle.

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Noch Distanz zu den Plänen einer Amazon-Ansiedlung

Schwäbisch Gmünd. Wie berichtet will der Internethändler Amazon in Gmünd ein Verteilzentrum eröffnen. Auch in Lorch, Giengen und Essingen ist Amazon vorstellig geworden. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats wird am kommenden Mittwoch über Amazon beraten. Die Sitzungsvorlage dazu wird an diesem Freitag ausgearbeitet, sagt Wirtschaftsbeauftragter Alexander Groll. Es werde ein Beschlussantrag gestellt, der die Stadtverwaltung ermächtigen soll, in Verhandlungen mit Amazon zu treten. Ganzen Beitrag lesen »

Baugebiete in der Beschleunigung

Auf der einen Seite steht der Wunsch von jungen Familien nach einem eigenen Heim, auf der anderen, Flächen zu schonen. Dazwischen bewegt sich die Diskussion im Gmünder Gemeinderat über die Entwicklung von neuen Wohnbauplätzen. Am Mittwochabend geht es konkret um zwei geplante Baugebiete:

Das Gebiet Hopfengarten: Am Ortsausgang von Hussenhofen Richtung Herlikofen plant die Stadt, sechs Bauplätze auf einer 6000-Quadratmeter-Fläche zu erschließen, die bisher im Flächennutzungsplan für Landwirtschaft vorgesehen ist. Die Straße „Am Hopfengarten“ ist damals so angelegt worden, dass das Baugebiet mühelos abgerundet werden kann, hat Planungsamtsleiter Gerhard Hackner den Stadträten bei der Vorberatung im Bau- und Umweltausschuss erläutert. Vertreter der Fraktionen Grüne, SPD, Linke und Bürgerliste regten an, dort mehr Menschen unterzubringen und fragten, ob auch Mehrfamilienhäuser möglich wären. Ganzen Beitrag lesen »

Baugebiet für „Reiche“ ist umstritten

Schwäbisch Gmünd. Die Pläne für acht neue Bauplätze geben am Mittwochabend im Bau- und Umweltausschuss den Anstoß für eine Grundsatzdiskussion über Klimaschutz, Flächenverbrauch und sozialen Wohnungsbau. Konkret geht es um den Entwurf für den Bebauungsplan „Wohnen am Vogelhof“. Die Stadtverwaltung plant, 2020 an der Vogelhofstraße acht Bauplätze auf 8000 Quadratmetern Fläche zu verkaufen, wie Stadtplanungsamtsleiter Gerhard Hackner erklärt. Bereits vor zwei Jahren hatte die Stadtverwaltung den vom Gemeinderat beschlossenen Entwurf für den Bebauungsplan für dieses Gebiet öffentlich gemacht. Die Anregungen von Nachbarn, vom Regierungspräsidium und anderen Stellen hat die Stadt mittlerweile eingearbeitet. So sieht der neue Entwurf etwa Wendeplatten statt Stichstraßen vor. Ganzen Beitrag lesen »

Millionen für Zukunft der Mozartschule

Jetzt passen die Pläne für die Erweiterung und die Generalsanierung der Mozartschule in Hussenhofen. Da sind sich die Stadträte des Bau- und Umweltausschusses am Mittwochabend einig.

Sabine Rieger vom Amt für Gebäudewirtschaft stellt in der Sitzung die überarbeiteten Planungen vor: Für die Erweiterung der Mozartschule ist zum einen eine Aufstockung im nördlichen Teil des Betonbaus vorgesehen. Dort entstehen zwei Klassenzimmer und ein Lehrerzimmer. Zum anderen ist zwischen dem Betongebäude und dem Grundschul-Altbau ein Anbau mit zwei Geschossen geplant. Im Erdgeschoss soll die Mensa unterkommen, im ersten Stock sollen Gruppenräume, die Bibliothek und die Schulsozialarbeit Platz finden. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünder Linke wirft Bosch Management Vertrauensbruch vor

In einer gemeinsamen Presseerklärung zeigen sich die Linksfraktion im Gmünder Gemeinderat sowie der Ortsvorstand über den völlig maßlosen Stellenabbau bei dem größten Arbeitgeber der Region Bosch AS empört.“Man kann es nicht anders sagen: Bosch und einige weitere Zulieferer hängen immer noch im Schlafmodus fest! Das Management hat außer der Devise Arbeitsplatzabbau keine anderen Ideen wie der Transformationsprozess bewältigt werden kann. Das ist ein Armutszeugnis“, so Ortsverbandssprecher Christian Zeeb. „Das Bosch-Management weiß sehr genau, dass es ausreichend Instrumente gibt, die sich bereits in den Krisenjahren 2008/2009 bewährt haben. Statt diese zu nutzen und durch temporäre Arbeitszeitreduzierung die aktuelle konjunkturelle Delle zu überbrücken, zettelt das Management wieder alte Verlagerungsdebatten an, nimmt den Abbau von 1760 Stellen und die damit verbundenen familiären Schicksalsschläge billigend in Kauf. Ganzen Beitrag lesen »

Auch in Stadtteilen dichter bauen?

Schwäbisch Gmünd. Der Platz für neue Häuser wird knapper. Soll Bauherren deshalb auch in Neubaugebieten in den Stadtteilen vorgeschrieben werden, dass sie zum Beispiel zweigeschossig bauen müssen? Über diese Frage kam es am Mittwoch im Gemeinderat zu einer hitzigen Debatte. Anlass war der anstehende Entwurfsbeschluss für das Baugebiet „Gmünder Feld III“ in Herlikofen. Dort sollen auf zwölf Bauplätzen 14 Wohneinheiten entstehen. Ortsvorsteher Thomas Maihöfer berichtete, dass er über 300 Anfragen von Bauinteressenten habe, erste Familien seien bereits in umliegende Gemeinden gezogen, wo sie Bauplätze bekamen. Der Bebauungsplan erlaubt im dritten Abschnitt des Gmünder Felds auch zweigeschossiges Bauen. Ganzen Beitrag lesen »

Rüge und Reue nach der Gartenschau

Es tut mir persönlich leid.“ Mit diesen Worten entschuldigt sich Baubürgermeister Julius Mihm am Mittwochabend bei den Stadträten dafür, „dass wir Ihr Vertrauen übermäßig beansprucht haben“ und die Stadträte nun „vollendete Tatsachen absegnen müssen“. Mit diesen Tatsachen meint der Bürgermeister die 975 000 Euro Mehrkosten, die Gmünd für die Remstal-Gartenschau bezahlen muss.

450 000 Euro Mehrkosten seien an verschiedenen Stellen für Erschließungen angefallen, 200 000 Euro für Sicherheitsmaßnahmen wie Geländer. Diese 650 000 Euro könnten nicht der eigentlichen Projektplanung angelastet werden. Es bleiben weitere 300 000 Euro Mehrkosten. „Ich bekenne, wir hatten keine optimale Projektorganisation“, sagt Julius Mihm dazu: „Es war ein bisschen ‘Augen zu und durch’, das gebe ich zu.“ Ganzen Beitrag lesen »

Fahrradfahrer blockieren die Straßen

Foto: Jan-Philipp Strobel

Fahrradfreundlicher soll die Gmünder Innenstadt werden – dafür protestierten Fahrradfahrer zum zweiten Mal auf der „Critical Mass“. Rund 120 Fahrradfahrer schlossen sich der Protestfahrt am Freitagnachmittag an. Laut klingelnd fuhren die Teilnehmer vom Bahnhofvorplatz über die Remsstraße zum Glocke-Kreisel, über die Königsturmstraße und die Rektor-Klaus-Straße zurück zum Ausgangspunkt nehmen die Fahrradfahrer die Straßen für sich ein. Auf dem Weg schließen sich weitere Radfahrer an.

Zu dieser Aktion haben SPD, Grüne, Linke, BUND und der Lieferservice „Gmünder Radler“ aufgerufen. Ganzen Beitrag lesen »

Stadträte signalisieren: Kein Turbokreisel am Glocke-Kreisel

Aus dem Glocke-Kreisel wird vermutlich kein Turbokreisel. Stadträte der Fraktionen Bündnis 90 / Die Grünen, SPD, Linke und Freie Wähler Frauen sprachen sich am Mittwoch gegen einen solchen Ausbau des Kreisels aus. Ausgangspunkt der Diskussion war, durch den Ausbau dieses Kreisverkehrs den Verkehr in Oberbettringer Straße, Buchstraße, Baldungstraße und Königsturmstraße flüssiger zu machen. Die Stadträte diskutierten den Glocke-Kreisel gemeinsam mit einem Ausbau der westlichen Buchstraße. Ganzen Beitrag lesen »

Schönblick hält am Standort fest

Der Schönblick hält am geplanten Standort für ein neues Pflegeheim neben dem Schönblick-Forum in der Willy-Schenk-Straße auf dem Rehnenhof fest. Dies sagte Schönblick-Chef Martin Scheuermann am Mittwoch im Bauausschuss. An dem Standort gibt es Kritik, weil Bäume gefällt werden müssten. Die Verwaltung hatte das Thema auf die Tagesordnung gesetzt, um über den aktuellen Stand zu informieren.

Baubürgermeister Julius Mihm erläuterte das bisherige Verfahren und gab einen Ausblick. Der alte Gemeinderat habe beschlossen, einen Bebauungsplan aufzustellen. Die Verwaltung habe Gutachten in Auftrag gegeben. Diese werden die Stadträte vor einem Beschluss des Bebauungsplans diskutieren. Bürgermeister Dr. Joachim Bläse sagte, dass Gmünd weitere Pflegeplätze braucht und dass es für die Stadt „problematisch“ wäre, wenn der Schönblick das Pflegeheim nicht bauen würde. Ganzen Beitrag lesen »

Erste Wahl ist die Sanierung

Macht den Wald nicht kalt“, setzte sich die Bürgerinitiative (BI) Taubental am Samstagvormittag mit einer Kundgebung auf dem Johannisplatz für den Erhalt des Taubentalwaldes ein. Konkret geht es um das Bauvorhaben des Schönblicks, der auf dem Areal seines Waldkindergartens ein neues Pflegeheim bauen möchte. Rund 200 Bäume eines Mischwaldes müssten dafür weichen. Wie sehr der Umgang mit der Natur die Gemüter derzeit erhitzt, zeigte die große Resonanz: Rund 150 Menschen ließen sich mobilisieren und folgten den Ausführungen der Redner, die immer wieder Zwischenapplaus ernteten. Für die passende Begleitmusik „Mein Freund, der Baum, ist tot“ sorgten Wolfgang Mathias, Günther Reger und Harald Schmadlack. Ganzen Beitrag lesen »