Cynthia Schneider

Schmierereien

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Stadträtin Cynthia Schneider (Linke) machte die Verwaltung auf Schmierereien an Prediger und Waisenhaus aufmerksam. Der Oberbürgermeister bat um nähere Information, die Verwaltung werde die Fälle sofort anzeigen. wof

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Grünpflege selber machen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Fraktion „Die Linke“ möchte schrittweise die Fremdvergaben in den Bereichen Reinigung und Grünpflege zurücknehmen. Fraktionsvorsitzender Sebastian Fritz begründet das mit negativen Begleiterscheinungen, etwa Altersarmut. Die Stadt sollte ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und durch eine bessere Entlohnung Beschäftigten einen auskömmlichen Lebensunterhalt ermöglichen. Die Stadt lehnt dies ab. Das führe zu einer erheblichen Aufstockung des Etats im Personalbereich.

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Oststadt-Wünsche

Die Linken unterstützen auch die Wünsche der Gmünder Oststadt. Die Menschen seien mit der Interessenvertretung derzeit nicht zufrieden und wünschten sich einen eigenen Bezirksbeirat. Die Stadtverwaltung will das nicht. Richard Arnold verweist auf „sehr zufriedenstellende Stadtteilgespräche“ und möchte diese Form der Beteiligung weiter pflegen.

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Rad mit Nachholbedarf

Die Linken fordern einen regelmäßigen Bericht über die Anteile der Verkehrsmittel auf den Gmünder Straßen. Das Rad komme derzeit zu kurz. Bürgermeister Bläse lehnt das ab, weil das zu großen Kosten führen würde, keine Neuigkeiten brächte. „Wir wissen, dass zu wenig Rad gefahren wird.“ Das könne man aber nicht verordnen.

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Ja zu Quartierhaus für Altstadt

team.cynthia.schneiderIm Spital zum Heiligen Geist in Gmünds Innenstadt wird ein Quartierhaus für die Innenstadt eingerichtet. Dort soll es Veranstaltungen für die Menschen im Quartier geben. Ansprechpartner wird für sie ein Quartiermanager. Das Projekt startet die Stadt gemeinsam mit der Stiftung Haus Lindenhof.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold deutlich, hat mit den Stadtteilkoordinatoren in der Südstadt, der Weststadt, der Oststadt und auf dem Hardt gute Erfahrungen gemacht. Sie sind Ausgangspunkt für das neue Projekt. Aufgabe des Quartiermanagers wird sein, das Wir-Gefühl im Quartier zu stärken und die Bürger in die Entwicklung des Quartiers einzubinden. Ganzen Beitrag lesen »

Zeiselberg als „Leuchtturm“ 2019

team.cynthia.schneiderDas grüne Band der Gartenschau 2014 wird zum Zeiselberg fortgesetzt. Der Gemeinderat hat dieser Idee der Verwaltung am Mittwoch zugestimmt. Dieses „Leuchtturmprojekt“ zur Remstalgartenschau 2019 soll höchstens 750 000 Euro kosten. Oberbürgermeister Richard Arnold präsentierte dem Rat zwei weitere Vorhaben. Ganzen Beitrag lesen »

Fahrradfreundliche Stadt Schwäbisch Gmünd?

Sebastian FritzDie Stadt Schwäbisch Gmünd ist seit einigen Jahren Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) e. V. Auf einem Themenabend des Ortsverbandes der Linken wurde diskutiert, ob die Stadt genügend für die Radfahrer unternimmt.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Gmünder Gemeinderat, Sebastian Fritz, begrüßte die Anwesenden und den Referenten des Abends, Andreas Mooslehner. Ganzen Beitrag lesen »

Das Sozialticket für mehr Mobilität

Sebastian Fritz„Für ein sozial und ökologisch gerechtes Schwäbisch Gmünd.“ Damit ist die Haushaltsrede von Sebastian Fritz (Die Linke) überschrieben. Die Fraktion fordert neben der Förderung von bezahlbarem Wohnraum ein Sozialticket für den ÖPNV. „Wir würden Menschen mit Hartz IV beziehungsweise mit geringen Einkommen in die Lage versetzen, unabhängig von der eigenen wirtschaftlichen Lage und zudem auch noch umweltfreundlich unterwegs zu sein.“ Die Attraktivität des öffentlichen Verkehrsnetzes soll gesteigert werden – „wir können uns vorstellen, dass ein freies WLAN- Netz dazu beitragen kann.“

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Für ein sozial und ökologisch gerechtes Schwäbisch Gmünd (Haushaltsrede Fraktion DIE LINKE 2016)

Sebastian-FritzSehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Herr 1. Bürgermeister Dr. Bläse,
Herr Bürgermeister Mihm,
meine Damen und Herren.

Die Welt ist aus den Fugen. Klimaerwärmung, Kriege, Hungersnöte und von unglaublichem Hass geprägte Terroranschläge zwingen immer mehr Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und zu flüchten. Erst kürzlich hatte ich wieder die Gelegenheit mir das Fluchterlebnis eines sogenannten unbegleiteten Jugendlichen aus Syrien anzuhören. Ganzen Beitrag lesen »

Fraktion der Linken fordert Aufklärung in der VGW-​Affäre

Bildschirmfoto 2016-02-12 um 19.05.48Die Linken im Gemeinderat fordert eine Klärung aller Fragen, die im Zusammenhang mit der Bewerbung von CDU–Stadtrat Piazza um den Posten des VGW–Chefs und um das Urheberrecht für den Haustyp Gamundia (Bild) aufgetreten sind. Hinterfragt wird auch die Legitimation des Oberbürgermeisters, um mit dem bisherigen Geschäftsführer einen Aufhebungsvertrag auszuhandeln.

Die VGW wird formal durch den Aufsichtsrat, der sich im wesentlichen aus Stadträten und Verwaltung zusammensetzt, kontrolliert, aber die nun aufgetauchten Fragen müssen aus Sicht der Linken Fraktion umgehend und vollständig aufgeklärt werden. Ganzen Beitrag lesen »

Licht der Toleranz und Offenheit

imageNach dem Brandanschlag auf das geplante Flüchtlingsheim war die Solidarität unter den Gmünder Bürgern groß. Am Freitag wurde eine spontane Mahnwache organisiert, an der knapp 300 Menschen teilnahmen. Am Sonntag folgten hunderte Bürger dem Aufruf der Gemeinderäte und stellten sich hinter die „Gmünder Erklärung“.

Schwäbisch Gmünd. Am Frühstückstisch erfuhr sie von dem Brand in der Flüchtlingsunterkunft, beim Kaffeetrinken von der geplanten Mahnwache. Bianka (41) sprang sofort in ihr Auto, um nach Gmünd zu fahren. Geplant war eigentlich eine weitere Nacht bei ihren Eltern in Heilbronn. Aber Bianka wollte ein Zeichen setzen – so wie etwa 300 weitere Gmünder am Freitagabend. Ganzen Beitrag lesen »

Sanierung oder Neubau des Hallenbades

© Stadtwerke Schwäbisch Gmünd

© Stadtwerke Schwäbisch Gmünd

Muss das alte Hallenbad wirklich sofort saniert werden? Ist es nicht sinnvoller, ein neues Bad zu bauen und wo wäre der ideale Standort? Welchen Charakter soll ein neues Bad erhalten und wie gelingt es, möglichst allen Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden? Diese Fragen wurden bei einem Themenabend des Ortsverbandes und der Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat diskutiert.
Der Fraktionsvorsitzende Sebastian Fritz führte die Anwesenden in das Thema ein und stellte ausführlich die von der Verwaltung und den Bäderbetrieben vorgeschlagenen Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen dar. Ganzen Beitrag lesen »

Das Hardt bis 2040 erneuern

18. September 2015  Cynthia Schneider, Gemeinderat, Presse, Redaktion

team.cynthia.schneiderDie Pläne umfassen einen Zeitraum von 25 Jahren: Die Stadt will den Stadtteil Hardt auf Vordermann bringen. Dazu will die Verwaltung die Aufnahme des Hardts in das städtebauliche Erneuerungsprogramm des Landes, „Soziale Stadt“, beantragen und so das Projekt finanziell stemmen. Die Stadträte befürworten dies. Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE zeigt sich solidarisch

Bildschirmfoto 2015-08-14 um 14.10.14Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat und der Kandidat für die Landtagswahl, Alexander Relea-Linder, erklären ihr Verständnis für die Ablehnung des Schlichtungsergebnisses durch die Beschäftigten SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen.

Die Beschäftigten in Kita`s und sozialen Einrichtungen tragen eine große Verantwortung. Sie arbeiten hoch motiviert und engagiert, sie haben sich durch Fort- und Weiterbildungen auf die neuen Anforderungen fit gemacht, denn deren Arbeitsplatz unterliegt seit vielen Jahren einem großen Wandel. Ganzen Beitrag lesen »

Kann Gmünd sich Blumen leisten?

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Daran freuen sich viele Gmünder: Blumenschmuck auf den Verkehrsinseln. Natürlich kostet dies auch Geld. 100 000 Euro im Jahr. Gmünds Linke will hier andere Prioritäten setzen, mehr Geld in Sport- und Spielplatzpflege stecken. Oder mehr Mitarbeiter im städtischen Baubetriebsamt einstellen. (Foto: Laible)

Die Gmünder Linke kritisiert die Stadtspitze: Diese setze einzelne Prioritäten falsch. Was die Linken meinen: Sport- und Spielplätze seien ungepflegt, weil den Mitarbeitern des Bauhofs „ein Event nach dem anderen“ zugemutet werde. Die Stadt räumt Probleme bei Sport- und Spielplätzen ein, nennt jedoch andere Ursachen.

michael länge

Schwäbisch Gmünd. Die Presseerklärung der Linken listet eine ganze Reihe von Kritikpunkten auf. In den Stadtteilen, aber auch in der Innenstadt gebe es „ungepflegte städtische Grundstücke“. Der Bauhof werde vorne und hinten nicht mehr fertig, weil durch die Gartenschau und Neubaugebiete Flächen hinzugekommen seien, sagt Linke-Stadträtin Cynthia Schneider. Ganzen Beitrag lesen »

Die Straßennamen bleiben

Franz-Konrad-Straße, Richard-Bullinger-Straße und Hindenburgplatz werden nicht umbenannt. Dies entschied am Mittwoch der Gemeinderat. Die drei Namen und ihre Namensgeber werden durch Zusatzinformationen erklärt. Dies gilt auch für den Petersweg auf dem Rehnenhof. Ganzen Beitrag lesen »

TTIP braucht Vertrauen der Bürger

Der Ostalbkreis sieht in dem Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA Chancen auf Wachstum. Er sieht aber auch Risiken, zum Beispiel bei der Lebensmittelsicherheit und beim Datenschutz. Deshalb fordert der Kreistag die TTIP-Verhandlungsführer zu Sorgfalt auf. Dem schließt sich die Stadt Gmünd an. Die Stadträte nehmen am Mittwoch Stellung. Ganzen Beitrag lesen »

Auswirkungen bis hin zur Wasserversorgung: Gmünder Gemeinderat befasst sich mit Anträgen zum Freihandelsabkommen TTIP

Noch immer wird zwischen den USA und der Europäischen Union über das Freihandels– und Investitionsschutzabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) verhandelt. Es hat Auswirkungen bis hinab auf die kommunale Ebene, viele sehen es mit Skepsis und beklagen die mangelnde Transparenz der Verhandlungen.

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Erzieherinnen besser bezahlen

Vor dem Hintergrund der laufenden Tarifrunde hat die Fraktion „Die Linke“ im Gemeinderat beantragt, die Sozial- und Erziehungsberufe aufzuwerten.

Schwäbisch Gmünd. Eine Erzieherin verdiene als Einstiegsgehalt 2300 Euro brutto und komme nicht über 3200 Euro brutto. Da sehr viele Erzieherinnen, oft ungewollt, in Teilzeit arbeiten, sei ihr tatsächliches Einkommen deutlich geringer. In dem Antrag heißt es: „Mitarbeiter/innen in Sozial- und Erziehungsberufen leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit für die Gemeinschaft. Ganzen Beitrag lesen »

Fraktion DIE LINKE unterstützt die Forderung der ErzieherInnen

team.cynthia.schneiderBei der gestrigen Gemeinderatssitzung hat die Stadträtin der Linken – Cynthia Schneider – beantragt, dass der Gmünder Gemeinderat die Forderungen der ErzieherInnen in der laufenden Tarifrunde unterstützt. Hier die Forderungen und der Antrag im einzelnen:
• Die Aufwertung sozialer Berufe soll mit einer entsprechenden Bezahlung im Umfang von durchschnittlich 10 Prozent angehoben werden.
• Alle Beschäftigten in diesem Bereich sollen besser eingruppiert werden.
• Eine neue Eingruppierung soll für jede und jeden eine Gehaltserhöhung von durchschnittlich zehn Prozent bringen Ganzen Beitrag lesen »