Cynthia Schneider

Linke favorisiert Kombibad am Standort Schießtal

Der Ortsverband der Linken diskutierte auf einem Themenabend über die Pläne zum Neubau des Hallenbades. Der Fraktionsvorsitzende Sebastian Fritz stellte den Stand der Diskussion im Gemeinderat dar und ging dann auf das von der Stadtverwaltung favorisierte ÖPP-Bad am Nepperberg ein. Sowohl Landesrechnungshöfe als auch der Bund der Steuerzahler warnen vor dem Instrument der öffentlich-privaten Partnerschaften. Es gibt eine Vielzahl von Beispielen, wo diese gescheitert sind und die Kosten am Ende der Kommune auf die Füße gefallen sind. „Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltssituation in Schwäbisch Gmünd dürfen wir dieses Modell nicht wählen“, so der Fraktionsvorsitzende. Ganzen Beitrag lesen »

Linke fordert fairen Lohn für Kita-Leiter

IMG_0927Kinderbetreuung Die Gmünder Linke-Fraktion stellt einen Antrag auf Neuregelung der Bezahlung von leitenden Angestellten.

Schwäbisch Gmünd. Die Linke-Fraktion im Gmünder Gemeinderat fordert eine faire Bezahlung für Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätte (Kita) sowie deren Stellvertretern. Einen entsprechenden Antrag bei der Stadtverwaltung hat der Fraktionsvorsitzende Sebastian Fritz nun eingereicht.
Fritz kritisiert darin, dass Kita-Leiter zwar nach Tarifvertrag bezahlt werden, dieser aber finanzielle Nachteile für die leitenden Angestellten mit sich bringe. Und zwar dann, wenn es um die Betreuung von Gruppen mit Kindern unter drei Jahren (U3) gehe. Denn das Gehalt richte sich – anders als bei den Erzieherinnen und Erziehern – für Kita-Leiter nach der Anzahl der betreuten Kinder, erklärt Fritz. Werden in einer Gruppe für über Dreijährige (Ü3) bis zu 25 Kinder betreut, sind es in U3-Gruppen dagegen maximal zehn. Ganzen Beitrag lesen »

Artikel zum Antrag (Rems Zeitung, 01.09.2017)

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Antrag der Linken-Fraktion im Gmünder Gemeinderat

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Beschlussantrag:
Der Verwaltungsausschuss/Gemeinderat beschließt die Faktorisierung bei der Kleinkindbetreuung U3 in den Kindertagesstätten mit dem Faktor 2 anzuwenden.
Die Verwaltung beziffert bis zur zeitnahen Beratung über den Antrag die Anzahl der Einrichtungen bzw. den damit verbundenen Aufwand.
Die Verwaltung stellt anhand eines anonymisierten Rechenbeispiels dar, was dies im Einzelfall an Auswirkungen für die Beschäftige / den Beschäftigen ausmacht.
Begründung:
Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat frühzeitig begonnen das Angebot in den Kindertageseinrichtungen auszubauen und genügend Plätze im U3 – Bereich und bei den Regelplätzen von 3-6 Jahren anbieten zu können. Auch bei der Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan und wird weiterhin auf den Weg gebracht, was unsere Fraktion sehr begrüßt. Ganzen Beitrag lesen »

Taubental als Ganzes erhalten

Schwäbisch Gmünd. Ursula Böttinger und Gerhard Frey sind die Sprecher der Bürgerinitiative Taubental. Sie wurden bei einem Treffen der Initiative am Donnerstagabend gewählt. Eventuell wird das Sprecherteam noch um eine dritte Person erweitert. Inhaltlich wollen sich die Mitglieder der Initiative darauf konzentrieren, für den Erhalt des ganzen Taubentals als wertvollen Erholungsraum und Frischluftlieferanten für Gmünd einzutreten. Ganzen Beitrag lesen »

Innenstadtortschaftsrat – Rems Zeitung, 27.07.2017

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Hallenbad – Rems Zeitung, 27.07.17

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Definitiv „kein Baubeschluss“ für neues Bad

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Schwäbisch Gmünd. Die Mehrheit der Stadträte wird an diesem Mittwoch dem Antrag der Stadtspitze folgen, den „Neubau eines Bades am Standort Gleispark weiterzuverfolgen“. Über diesen „Handlungsauftrag“ wäre Bürgermeister Dr. Joachim Bläse froh. Er betont: Der Antrag sei „definitiv kein Baubeschluss“ für ein neues Hallenbad. Die CDU-Fraktion wird den Vorschlag mittragen, sagt CDU-Sprecher Alfred Baumhauer. „Wir werden versuchen, alle Komponenten des Bades unter einen Hut zu bekommen“, sagt Baumhauer. Er meint die Grundversorgung Schwimm-, Sport-und Schulbad, das Familien- und Spaßbad und Wellness. Ganzen Beitrag lesen »

Keine Schnellschüsse – Finger weg vom Wald

Bild_Taubental_BIGroße umstrittene Entscheidungen werden immer auf die gleiche Weise eingeleitet. Schnelle, vermeintlich harmlose Entscheidungen legen das Fundament. In der Folge kommt man dann an den Fakten nicht mehr vorbei. So sehen es rund 30 Bürger, die sich am letzten Donnerstag verärgert und spontan zur Bürgerinitiative Taubental zusammengeschlossen haben. Ihr Zorn richtet sich gegen Eilentscheidungen der Stadtverwaltung. „Uns geht das alles  viel zu schnell. Es besteht überhaupt kein Grund für überstürzte Entscheidungen“,  meint Joachim Denke und spricht damit seinen Mitstreitern aus dem Herzen. Ganzen Beitrag lesen »

Sozialticket für Gmünd?!

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Kleiner Nachtrag zur Verwaltungsausschussitzung am letzten Mittwoch: Es standen die Beratungen über die nichthaushaltswirksame Anträge der Fraktionen an. Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat hatte eine Resolution für ein Sozialticket im Ostalbkreis beantragt. Dies lehnte die Verwaltung ab, bot jedoch an zu prüfen, ob die Personen, die eine Bonuscard bekommen werden (wurde auch von der Linken-Fraktion beantragt) zum Berechtigtenkreis gehören sollen. Das wäre ein guter Kompromiss und ein möglicher Einstieg in ein Sozialticket in Schwäbisch Gmünd/Ostalbkreis!
Hier der Text aus der Vorlage: Es wird deshalb vorgeschlagen, ein mögliches Sozialticket im Zuge der Einführung der Bonuscard zu prüfen, da dann auch der mögliche Berechtigungskreis definiert ist und Kostenberechnungen erfolgen können.

80 Millionen Euro für neue Wohnungen in Gmünd

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. In Schwäbisch Gmünd und seinen Teilorten fehlen Wohnungen. Bezahlbare. Deshalb hat die Stadt mit ihrer Vereinigten Gmünder Wohnungsbaugesellschaft VGW eine so genannte „Wohnraumoffensive“ gestartet. Geschäftsführer Celestino Piazza stellte am Mittwochabend im Gemeinderat vor, wo bis 2022 Wohnhäuser entstehen sollen:
Auf dem Hardt das „Neue Wohnen Sonnenhügel“: Hier sind rund 50 Wohnungen geplant, einige kleinere, vor allem aber Drei- bis Vierzimmerwohnungen. Denn diese fehlten besonders, sagte Piazza. Ganzen Beitrag lesen »

Rems Zeitung, 29.07.2017

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Alternativstandort ist gefragt

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat ist entsetzt über die Pläne des Schönblicks, Waldflächen zu Roden um dann ein Pflegeheim zu bauen.
Die Fraktion begrüßt grundsätzlich die Schaffung von Pflegeplätzen im Gmünder Stadtteil Wetzgau/Rehnenhof und ist sich der Problematik um der neuen Vorschriften für das bestehende Pflegeheim bewusst. Auch ein Neubau ist aus Sicht der Fraktion ein nachvollziehbares Vorhaben, da die Sanierung im Bestand immer etwas problematisch ist und hohe Kosten mit sich bringe. Ganzen Beitrag lesen »

Themenabend bezahlbares Wohnen

IMG_1266Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd diskutierte kürzlich im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses Neue Welt das Thema bezahlbares Wohnen. In seiner Einführung erläuterte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, die Entwicklung auf dem Gmünder Wohnungsmarkt. Dabei verdeutlichte er, dass durch die vielen Bautätigkeiten in Schwäbisch Gmünd, der Mietpreis immer weiter steige und es so immer mehr Bürgerinnen und Bürger schwer falle, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen hätten bei Zuzug oder Wohnungsverlust große Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Hier sieht die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat die Stadt und ihre städtische Tochter VGW in der Pflicht. Ganzen Beitrag lesen »

Ergebnis nicht zufriedenstellend

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Fraktion der Linken sieht im Ergebnis des Fahrradklimatests ein Alarmsignal und testiert dringenden Handlungsbedarf. Die ADFC-Umfrage offenbart eine Reihe von eklatanten Mängeln im Gmünder Fahrradnetz.

Die Stadt erreicht bei der ADFC-Umfrage den 74. Platz von 98 untersuchten Städten vergleichbarer Größe und befindet sich demzufolge weit abgeschlagen im hinteren Drittel. Dies muss aus Sicht der Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat aufhorchen lassen und zu einem Umdenken führen. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünd bei Integration auf gutem Weg

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Bei der Integration ist Gmünd auf einem guten Weg. Dies sehen Stadträte mehrerer Ratsfraktionen so. Im Sozialausschusses lobten sie am Mittwoch übereinstimmend die Entwicklung der vergangenen Jahre, insbesondere den „Gmünder Weg“ zunächst für Flüchtlinge und inzwischen für alle Zugewanderten. Einziger Kritikpunkt: die noch nicht abgeschlossene Diskussion, ob Gmünds Ausländeramt zum Amt für Zuwanderung wird.Von 1980 bis 2008 gab es in Gmünd einen Ausländerbeauftragten, skizzierte der Integrationsbeauftragte Hermann Gaugele die Entwicklung. Von 1986 an einen Ausländerbeirat. Ganzen Beitrag lesen »

Linke Fraktion hat Klärungsbedarf

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Es geht um das Baugruppen-Projekt im Mörikepark

Schwäbisch Gmünd (rw). Weiteren Klärungsbedarf sieht die Linke-Fraktion im Gemeinderat zur gemeinsamen Beratung des Bau- und Verwaltungsausschusses in der vergangenen Woche, in der es um die Vergabe einer Grundstücks-Teilfläche zur Wohnbebauung im Mörike-Park gegangen war. Nach den Informationen der Linke-Fraktion, so deren Sprecher Sebastian Fritz, biete die Planungsgemeinschaft Solewo seit dem Abgabetermin der Bewerbungsunterlagen im Dezember alle elf Wohnungen ihres Bauvorhabens zum Verkauf an. Folgerung der Linke-Fraktion daraus: „Nach unserer Lesart kann die Gruppe daher gar nicht vollständig gewesen sein bzw. hat es sie dann gar noch nicht gegeben und damit tritt die Solewo als gewerblicher Verkäufer auf.“ Die Linke-Räte wollen wissen, ob dieser Umstand zutrifft und knüpfen daran die Frage, ob dies nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren führen müsste. Bis zur nächsten Sitzung des Ältestenrats am 3. April erwarte man von Baubürgermeister Julius Mihm eine Antwort. Ganzen Beitrag lesen »

DGB lehnt Kostenersparnis auf dem Rücken der Schwachen ab

2000px-DGBIm Gemeinderat Schwäbisch Gmünd wurde in letzter Zeit viel über die Fremdvergabe der Gebäudereinigungen in den städtischen Liegenschaften gesprochen. Eine Kostenersparnis im sechsstelligen Bereich wurde als Begründung dafür angeführt, dass die Gebäudereini- gung von städtischen Mitarbeitern zurückgefahren und die Vergabe an Fremdvergabe aus- gebaut wurde.

Diese Kostenersparnis findet auf dem Rücken der Reinigungskräfte statt: Nach Angaben der Stadt erhalten städtische Mitarbeiter einen Stundenlohn um die 14,50 Euro, Mitarbeiter von Reinigungsunternehmen nur etwa 10 Euro. Verschärfend kommt hinzu, dass die Mitar- beiter der externen Reinigungsfirmen durchschnittlich 45 Prozent mehr leisten müssen.

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Ökologisch und sozial


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©Rems Zeitung, 23.02.2017

Die Linke Auslagerung in Fremdfirmen „Skandal“.

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Gmünd ökologisch und sozial gestalten

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Herr Erster Bürgermeister Dr. Bläse,

Herr Bürgermeister Mihm,

meine Damen und Herren,

Sie, Herr Oberbürgermeister, werden nicht müde den Gmünder Weg voranzutreiben. Dafür gilt Ihnen und allen daran Beteiligten ein großer Dank! Am 03. Februar war in der Zeitung zu lesen, dass Sie diesen Gmünder Weg für Flüchtlinge ausdrücklich zum Gmünder Weg für alle machen wollen, und damit liegen Sie vollkommen richtig. Wir dürfen bei allen Anstrengungen, die Flüchtlinge willkommen zu heißen und Ihnen einen Weg in unserer Gesellschaft zu ebnen, nicht den Eindruck erwecken, als würden wir die Sorgen und Nöte der bereits hier lebenden Menschen nicht ernst nehmen. Ganzen Beitrag lesen »