Cynthia Schneider

Alternativstandort ist gefragt

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat ist entsetzt über die Pläne des Schönblicks, Waldflächen zu Roden um dann ein Pflegeheim zu bauen.
Die Fraktion begrüßt grundsätzlich die Schaffung von Pflegeplätzen im Gmünder Stadtteil Wetzgau/Rehnenhof und ist sich der Problematik um der neuen Vorschriften für das bestehende Pflegeheim bewusst. Auch ein Neubau ist aus Sicht der Fraktion ein nachvollziehbares Vorhaben, da die Sanierung im Bestand immer etwas problematisch ist und hohe Kosten mit sich bringe. Ganzen Beitrag lesen »

Themenabend bezahlbares Wohnen

IMG_1266Der Ortsverband der Linken Schwäbisch Gmünd diskutierte kürzlich im gut gefüllten Nebenzimmer des Gasthauses Neue Welt das Thema bezahlbares Wohnen. In seiner Einführung erläuterte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, die Entwicklung auf dem Gmünder Wohnungsmarkt. Dabei verdeutlichte er, dass durch die vielen Bautätigkeiten in Schwäbisch Gmünd, der Mietpreis immer weiter steige und es so immer mehr Bürgerinnen und Bürger schwer falle, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere Alleinerziehende, Studenten und ältere Menschen hätten bei Zuzug oder Wohnungsverlust große Schwierigkeiten, Wohnraum zu finden. Hier sieht die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat die Stadt und ihre städtische Tochter VGW in der Pflicht. Ganzen Beitrag lesen »

Ergebnis nicht zufriedenstellend

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Fraktion der Linken sieht im Ergebnis des Fahrradklimatests ein Alarmsignal und testiert dringenden Handlungsbedarf. Die ADFC-Umfrage offenbart eine Reihe von eklatanten Mängeln im Gmünder Fahrradnetz.

Die Stadt erreicht bei der ADFC-Umfrage den 74. Platz von 98 untersuchten Städten vergleichbarer Größe und befindet sich demzufolge weit abgeschlagen im hinteren Drittel. Dies muss aus Sicht der Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat aufhorchen lassen und zu einem Umdenken führen. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünd bei Integration auf gutem Weg

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Bei der Integration ist Gmünd auf einem guten Weg. Dies sehen Stadträte mehrerer Ratsfraktionen so. Im Sozialausschusses lobten sie am Mittwoch übereinstimmend die Entwicklung der vergangenen Jahre, insbesondere den „Gmünder Weg“ zunächst für Flüchtlinge und inzwischen für alle Zugewanderten. Einziger Kritikpunkt: die noch nicht abgeschlossene Diskussion, ob Gmünds Ausländeramt zum Amt für Zuwanderung wird.Von 1980 bis 2008 gab es in Gmünd einen Ausländerbeauftragten, skizzierte der Integrationsbeauftragte Hermann Gaugele die Entwicklung. Von 1986 an einen Ausländerbeirat. Ganzen Beitrag lesen »

Linke Fraktion hat Klärungsbedarf

Bildschirmfoto 2017-05-10 um 21.31.14Es geht um das Baugruppen-Projekt im Mörikepark

Schwäbisch Gmünd (rw). Weiteren Klärungsbedarf sieht die Linke-Fraktion im Gemeinderat zur gemeinsamen Beratung des Bau- und Verwaltungsausschusses in der vergangenen Woche, in der es um die Vergabe einer Grundstücks-Teilfläche zur Wohnbebauung im Mörike-Park gegangen war. Nach den Informationen der Linke-Fraktion, so deren Sprecher Sebastian Fritz, biete die Planungsgemeinschaft Solewo seit dem Abgabetermin der Bewerbungsunterlagen im Dezember alle elf Wohnungen ihres Bauvorhabens zum Verkauf an. Folgerung der Linke-Fraktion daraus: “Nach unserer Lesart kann die Gruppe daher gar nicht vollständig gewesen sein bzw. hat es sie dann gar noch nicht gegeben und damit tritt die Solewo als gewerblicher Verkäufer auf.” Die Linke-Räte wollen wissen, ob dieser Umstand zutrifft und knüpfen daran die Frage, ob dies nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren führen müsste. Bis zur nächsten Sitzung des Ältestenrats am 3. April erwarte man von Baubürgermeister Julius Mihm eine Antwort. Ganzen Beitrag lesen »

DGB lehnt Kostenersparnis auf dem Rücken der Schwachen ab

2000px-DGBIm Gemeinderat Schwäbisch Gmünd wurde in letzter Zeit viel über die Fremdvergabe der Gebäudereinigungen in den städtischen Liegenschaften gesprochen. Eine Kostenersparnis im sechsstelligen Bereich wurde als Begründung dafür angeführt, dass die Gebäudereini- gung von städtischen Mitarbeitern zurückgefahren und die Vergabe an Fremdvergabe aus- gebaut wurde.

Diese Kostenersparnis findet auf dem Rücken der Reinigungskräfte statt: Nach Angaben der Stadt erhalten städtische Mitarbeiter einen Stundenlohn um die 14,50 Euro, Mitarbeiter von Reinigungsunternehmen nur etwa 10 Euro. Verschärfend kommt hinzu, dass die Mitar- beiter der externen Reinigungsfirmen durchschnittlich 45 Prozent mehr leisten müssen.

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Ökologisch und sozial


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©Rems Zeitung, 23.02.2017

Die Linke Auslagerung in Fremdfirmen „Skandal“.

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Gmünd ökologisch und sozial gestalten

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Herr Erster Bürgermeister Dr. Bläse,

Herr Bürgermeister Mihm,

meine Damen und Herren,

Sie, Herr Oberbürgermeister, werden nicht müde den Gmünder Weg voranzutreiben. Dafür gilt Ihnen und allen daran Beteiligten ein großer Dank! Am 03. Februar war in der Zeitung zu lesen, dass Sie diesen Gmünder Weg für Flüchtlinge ausdrücklich zum Gmünder Weg für alle machen wollen, und damit liegen Sie vollkommen richtig. Wir dürfen bei allen Anstrengungen, die Flüchtlinge willkommen zu heißen und Ihnen einen Weg in unserer Gesellschaft zu ebnen, nicht den Eindruck erwecken, als würden wir die Sorgen und Nöte der bereits hier lebenden Menschen nicht ernst nehmen. Ganzen Beitrag lesen »

Linke will „schlüssiges Konzept für B 298“

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Zwei- oder dreispurig? Die Mutlanger Straße steht im Blick des Interesses. Dort wird sie noch eine Weile bleiben. Foto: Laible

Verkehr Sebastian Fritz wirbt für Radfahrer als vollwertige Verkehrsteilnehmer.

Schwäbisch Gmünd. Die Fraktion der Linken in Gmünds Gemeinderat verfolgt „mit Sorge die Diskussion um die B298“. Sie fordert „die CDU auf, endlich ihre Scheuklappen abzulegen“, sagt Linke-Fraktionssprecher Sebastian Fritz. Aus Sicht der Fraktion brauche es „endlich ein schlüssiges Konzept für einen guten Radweg von und in den Gmünder Norden“. Auch müsse endlich mit dem Irrglauben aufgehört werden, das Thema Radfahrer lasse sich über teure touristische Feldwege erledigen. „Wir müssen den Radfahrer endlich als das behandeln, was er auch ist, nämlich ein vollwertiger Verkehrsteilnehmer, der im Idealfall den Berufsverkehr und das Klima entlastet“, sagt Fritz. Ganzen Beitrag lesen »

Kein Rückbau – sondern Neuaufteilung

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat verfolgt mit Sorge die Diskussion um die B298. Sie fordert die CDU auf endlich ihre Scheuklappen abzulegen.

Aus Sicht der Fraktion DIE LINKE braucht es endlich ein schlüssiges Konzept für einen guten Radweg von und in den Gmünder Norden. Auch müsse endlich mit dem Irrglaube aufgehört werden, das Thema Radfahrer lasse sich über teure touristische Feldwege erledigen. „Wir müssen den Radfahrer endlich als das behandeln was er auch ist, nämlich ein vollwertiger Verkehrsteilnehmer, der im Idealfall den Berufsverkehr und das Klima entlastet. Ganzen Beitrag lesen »

Öffentliche Haushaltsberatungen

Der Ortsverband der Linken und die Fraktion im Schwäbisch Gmünd Gemeinderat luden die interessierte Bürgerschaft zu einer öffentlichen Haushaltsberatung in das Gasthaus Neue Welt ein.
Seit einigen Jahren bietet der Ortsverband der Linken ein Forum für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand zu erfahren, wo die Schwerpunkte der diesjährigen Stellungnahme der Linken Fraktion im Gmünder Gemeinderat liegen. Selbstverständlich gibt es dabei auch die Möglichkeit, eigene Anregungen oder Probleme anzusprechen. Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sebastian Fritz, stellte zu Beginn die Themen für den Haushalt 2017 aus Sicht der Fraktion vor. Ganzen Beitrag lesen »

Vorrang für den ÖPNV

Die Fraktion der Linken besuchte die Firma Stadtbus. Dabei ging es um die aktuelle Verkehrssituation in Schwäbisch Gmünd. Außerdem wurde über Möglichkeiten gesprochen, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für noch mehr Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu machen.

Schwäbisch Gmünd (pm). Die Fraktion der Linken im Gmünder Gemeinderat traf sich kürzlich mit den Geschäftsführern und verschiedenen Angestellten der Firma Stadtbus um über die aktuelle Verkehrssituation in Schwäbisch Gmünd und den Teilorten zu sprechen. Dabei wurde von allen Seiten bedauert, dass sich die positiven Effekte durch die Tunneleröffnung und den Baldungs- bzw. den Pfitzerkreisverkehr in den Hauptverkehrszeiten leider nahezu wieder aufgehoben haben. Insbesondere dann, wenn es zu den häufigen Tunnelsperrungen komme, oder wenn, wie zuletzt, Straßen wegen Bauarbeiten gesperrt sind. Ganzen Beitrag lesen »

Linke für öffentliches Hallenbad

Der Ortsverband der Linken lud zu einem weiteren Themenabend ein. Dieses Mal ging es um einen Bericht der Linken-Fraktion im Gmünder Gemeinderat zu aktuellen kommunalpolitischen Themen.

 Schwäbisch Gmünd (pm). Im voll besetzten Nebenzimmer in der Gaststätte Neue Welt berichteten der Fraktionsvorsitzende Sebastian Fritz und seine Stellvertreterin Cynthia Schneider aus der Gemeinderatsarbeit. Zunächst ging es um das noch fehlende Radwegekonzept für Schwäbisch Gmünd. Aus Sicht der Fraktion der Linken müsse ein ganzheitliches Konzept für die Stadt erstellt werden, das zum Ziel hat, durch Alternativen den Anteil an Kraftfahrzeugen zu reduzieren. Der ÖPNV sollte noch besser an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden und durch ein Sozialticket für noch mehr Bürgerinnen und Bürger an Attraktivität gewinnen. Ganzen Beitrag lesen »

CDU-Fraktion isoliert

Linke-Fraktion kritisiert das Verhalten der CDU-Fraktion im Schwäbisch Gmünder Gemeinderat. Für die CDU sei der Schuldenabbau nur ein Lippenbekenntnis und die Prioritätensetzung stimme nicht.
Die Fraktion der Linken im Schwäbisch Gmünder Gemeinderat kritisiert das Verhalten der CDU- Fraktion bei der zurückliegenden Diskussion über die Mehrausgaben beim Stauferfestival 2016. Laut Gemeindeordnung von Baden Württemberg sind die Stadträte verpflichtet, die Verwaltung zu kontrollieren. Ganzen Beitrag lesen »

Überstunden fehlen in der Rechnung

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Für das Stauferfestival sind nicht nur 125000 Euro mehr Kosten angefallen als kalkuliert, sondern auch 3459 Überstunden der Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Diese fehlen bei der Endabrechnung als Kostenpunkt. Das kritisiert SPD-Fraktionsvorsitzende Sigrid Heusel, als die Stadtverwaltung den Gemeinderat nach einer Bilanz zum Stauferfestival bittet, die 125000 Euro Mehrkosten abzusegnen. Ganzen Beitrag lesen »

13 Gegenstimmen

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Rems Zeitung, 06.10.2016

Cynthia Schneider (Linke) meldete grundsätzlich Bedenken an.

Schmierereien

team.cynthia.schneiderSchwäbisch Gmünd. Stadträtin Cynthia Schneider (Linke) machte die Verwaltung auf Schmierereien an Prediger und Waisenhaus aufmerksam. Der Oberbürgermeister bat um nähere Information, die Verwaltung werde die Fälle sofort anzeigen. wof

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Grünpflege selber machen

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 22.09.56Die Fraktion „Die Linke“ möchte schrittweise die Fremdvergaben in den Bereichen Reinigung und Grünpflege zurücknehmen. Fraktionsvorsitzender Sebastian Fritz begründet das mit negativen Begleiterscheinungen, etwa Altersarmut. Die Stadt sollte ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und durch eine bessere Entlohnung Beschäftigten einen auskömmlichen Lebensunterhalt ermöglichen. Die Stadt lehnt dies ab. Das führe zu einer erheblichen Aufstockung des Etats im Personalbereich.

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Oststadt-Wünsche

Die Linken unterstützen auch die Wünsche der Gmünder Oststadt. Die Menschen seien mit der Interessenvertretung derzeit nicht zufrieden und wünschten sich einen eigenen Bezirksbeirat. Die Stadtverwaltung will das nicht. Richard Arnold verweist auf „sehr zufriedenstellende Stadtteilgespräche“ und möchte diese Form der Beteiligung weiter pflegen.

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Rad mit Nachholbedarf

Die Linken fordern einen regelmäßigen Bericht über die Anteile der Verkehrsmittel auf den Gmünder Straßen. Das Rad komme derzeit zu kurz. Bürgermeister Bläse lehnt das ab, weil das zu großen Kosten führen würde, keine Neuigkeiten brächte. „Wir wissen, dass zu wenig Rad gefahren wird.“ Das könne man aber nicht verordnen.

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