Bedenken gegen Spritzen

Schwäbisch Gmünd. Der Landkreis möchte – unter anderem im Taubental – ein Biozid gegen Eichenprozessionsspinner vom Hubschrauber aus spritzen. Experten hätten Bedenken gegen eine so großflächige Anwendung des Mittels, kritisierte Linke-Sprecher Sebastian Fritz. Die Stadtverwaltung will der Sache nachgehen, so OB Arnold.

Wenn Sie die Fragen interessiert, folgen Sie diesem Artikel.

  1. Trifft es zu, dass auch im Taubental der Eichenprozessionsspinner, durch flächendeckendes Ausbringen von Biozid bekämpft werden soll?
  2. Ist es ausgeschlossen, dass dadurch eine Gefahr für die Bevölkerung besteht?
  3. Wird die Bevölkerung vorab informiert und wenn ja, wie?
  4. Aktuell wird das Thema des Insektensterbens intensiv diskutiert. Welche Auswirkungen hat die Ausbringung auf andere Insektenarten?
  5. Sollte es auch auf andere Insekten Auswirkungen haben, stellt sich die Frage, ob dies verhältnismäßig ist?
  6. Insekten sind ganz nebenbei auch Nahrung für Vögel und Fledermäuse. Wie verhält es sich damit?
  7. Warum wird nicht so wie in den vorangegangenen Jahren nur „punktuell“ behandelt?
  8. Müsste dieser Prozess in den nächsten Jahren wiederholt werden, oder ist dabei von einer einmaligen Aktion auszugehen?
  9. Wie groß ist die Gefahr, dass durch das Verwehen des Biozids, angrenzende Wohngebiete ebenfalls besprüht werden?

 

wof

© Gmünder Tagespost 10.04.2019 21:49