Bespitzelung der LINKEN unterminiert Werte der parlamentarischen Demokratie
Der Parteivorstand der LINKEN hat am 22. Januar 2012 nach den Berichten über die Beobachtung 27 Bundestagsabgeordneten der LINKEN durch das Bundesamt für Verfassungsschutz einstimmig die folgende Erklärung verabschiedet: Ganzen Beitrag lesen »
Maria-Kahle-Schriftzug: Wegnehmen, aber nicht ins Depot
Über drei Stunden lang erörterten am Montagabend Vertreter der Fraktionen und des Arbeitskreises Erinnerungskultur im Rathaus die Frage, wie mit dem Maria-Kahle-Schriftzug weiter zu verfahren sei.
SCHWÄBISCH GMÜND (rw). Mit dabei auch der Leiter des Stuttgarter Hauses der Geschichte, Thomas Schnabel. Dieser begrüßte es, dass darüber diskutiert wird und plädierte dafür, das Thema breit anzugehen. Eine Ansicht, welcher die Fraktionen im Gemeinderat beipflichten, so Rathaussprecher Markus Herrmann: Man sei froh über die jetzt in Gang gekommene Diskussion. Maria Kahle und der Schriftzug könnten nur der Einstieg für eine Auseinandersetzung mit der NS– und Nachkriegszeit in Schwäbisch Gmünd sein. Ganzen Beitrag lesen »
Ausdauer, Verantwortung und Zuversicht
Zum Jahresabschluss des Ortsverbands der Linken Schwäbisch Gmünd haben die beiden Vorsitzenden Nicole Marter und Volker Wamsler auf ein intensives Jahr zurückgeblickt. Die Ergebnisse bei der Landtagswahl und bei der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 stehen in keinem Verhältnis zur geleisteten guten Arbeit gerade hier in der Region. „Gute Argumente aber auch Maßnahmen zur soziale Umverteilung von oben nach unten und gegen die bestehenden Mehrheitsverhältnisse brauchen Zeit, Anerkennung und eine gehörige Portion Courage“, unterstrich Peter Yay-Müller. Die Arbeit der Stadträte der Linken wurde sehr positiv bewertet. Auch die hohe Zustimmung mit 95,81 Prozent zum neuen Bundesparteiprogramm wurde zufrieden bewertet. Ganzen Beitrag lesen »
DAV plant Kletterhalle
Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Sektion des Alpenvereins möchte in Gmünd eine Kletterhalle eröffnen. Diese Information von Linke-Stadtrat Sebastian Fritz bestätigte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse. Der Verein habe ein auch pädagogisch sehr gutes Konzept. Ein erstes Gespräch mit möglichen Partnern habe bereits stattgefunden. Die Stadt selbst sehe sich aber nicht in der Lage, einen solchen Bau zu finanzieren. Ganzen Beitrag lesen »
Protest geht weiter
Gmünder Aktionsbündnis gegen S 21 will weiter „aufklären“
Das Gmünder Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 wird „die Aufklärung über das Projekt Tiefbahnhof Stuttgart 21“ und „den Einsatz für die bessere Alternative Kopfbahnhof 21“ fortführen. Dies beschloss das Gremium mehrheitlich. Ganzen Beitrag lesen »
Ein farbenfroher Platz für Kultur
Ein selbstverwaltetes Jugendkulturzentrum mit unkommerziellen Angeboten für junge Leute – dieses Konzept für das „Esperanza“ in der Gmünder Oststadt ist zehn Jahre alt.
Und allen Unkenrufen von damals zum Trotz hat es sich bewährt. Zur „Esperanza-Crew“, wie sich die Aktiven im Haus nennen, kamen seitdem immer wieder neue junge Leute hinzu. Grund genug, um den runden „Espe-Geburtstag“ zu feiern.
CORDULA WEINKE
Im Jubiläums-Shirt „10 Jahre Esperanza“ hält JKI-Vorsitzende Johanna Nick (Mitte) die Festrede, neben ihr Barbara Herzer und „Espe-Mitbegründer“ Sebastian Fritz. Ganzen Beitrag lesen »
Das Gmünder Jugendkulturzentrum Esperanza feierte das Zehnjährige
Das Zentrum der Gmünder Jugendkultur, das Esperanza in der Benzholzstraße, war am Donnerstag Abend mal nicht nur für junge Leute Anlaufstelle: Mit vielen Ehrenamtlichen, Ehemaligen und natürlich mit Ehrengästen wurde das zehnjährige Bestehen gefeiert. Das Rahmenprogramm war der Akustikband „Primanota“ zu verdanken. Ganzen Beitrag lesen »
Kreisverband Ostalb des Deutschen Gewerkschaftsbundes im Gespräch mit Oberbürgermeister Richard Arnold
Themen wie Wirtschaftsförderung,Bildung und Mobilität brauchen den Dialog und gemeinsame Anstrengungen aller – und das nicht erst, wenn’s Probleme gibt. Darin waren sich gestern OB Richard Arnold und Betriebsräte aus dem gesamten Wirtschaftsraum Gmünd einig. Ganzen Beitrag lesen »
