Stadt neu denken

Themenabend der Linken mit Vertretern des Gmünder Einzelhandels. Kritik an Amazon-Ansiedlung bleibt bestehen. Einzelhandel muss sich den Herausforderungen stellen. Kreativität und ganzheitlicher Ansatz sind gefragt.

Neben den beiden HGV-Vorständen, Martin Röttele und Andreas Schoell, diskutierte Christoph Markowetz von den Seitengässlern mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken Sebastian Fritz und seinem Stellvertreter Alexander Relea-Linder im Bunten Hund über den Einzelhandel, Amazon und den interfraktionellen Antrag der Lebenswerten Altstadt. Die Einzelhändler berichteten von einer schwierigen Zeit während Corona. Ganzen Beitrag lesen »

Gmünds Handel ist klar gegen eine Ansiedlung von Amazon

08. August 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Gmünds Handels- und Gewerbeverein HGV spricht sich klar gegen eine Ansiedlung eines Amazon-Verteilzentrums im Benzfeld aus. Insbesondere seit bekannt ist, dass in Heidenheim ein Amazon-Logistikzentrum entsteht. Damit entstehe „eine völlig neue Dimension“, sagt HGV-Vorstandsmitglied Dr. Christof Morawitz. Denn ein Logistikzentrum halte die „Bestseller“ vor. Das Logistikzentrum allein sei dabei noch nicht so schlimm, in Kombination mit einem Verteilzentrum aber eine Gefahr für den Handel in Gmünd, Aalen, Heubach. Betroffen seien davon auch der Lebensmittelhandel und die Gastronomie, ist Morawitz überzeugt. Durch die Kombination eines Logistikzentrums mit einem Verteilzentrum entstehe eine „Drucksituation“. Der HGV-Vorstand befürchtet, dass der Onlinehändler bestellte Ware auf diesem Weg noch am Tag der Bestellung liefert. Ganzen Beitrag lesen »

Wirtschaften auf Kosten der Allgemeinheit

06. August 2020  Gemeinderat, Ortsvorstand, Presse, Redaktion

Der neue Vorstand von links nach rechts:
Marie Eigenbrod, Kurt Wahl, Volker Wamsler, Freya Zanek, Thorsten Ulrich, Lucia Denke, Georg Schäfer, Dennis Herbst und Christian Zeeb

Der Ortsverband der Linken hat sich mit der angedachten Ansiedlung von Amazon in Schwäbisch Gmünd befasst. Trotz der Schaffung von rund 100 Arbeitsplätzen werden die Überlegungen abgelehnt.

Es wurde viel in den letzten Tagen und Wochen über das Thema berichtet. Auch der Ortsverband habe sich dazu bereits mehrfach geäußert und trotz der sich veränderten Rahmenbedingungen könne es aus sich der Linken nur eine Entscheidung geben, die Planungen eines Amazon Verteilzentrums abzulehnen. Die Gründe seien vielschichtig, aber global betrachtet, sei es weiterhin ein Armutszeugnis, dass Amazon in der Krise seine Gewinne massiv gesteigert hat und bedingt durch eine Gesetzeslücke weiterhin nahezu keine Steuern bezahlt. „Die Bundesregierung schaut seit vielen Jahren zu, wie unter anderem Amazon nahezu keine Gewerbesteuer zahlt und gleichzeitig die Gewerbesteuerzahlenden Einzelhändler immer mehr in Probleme kommen, ihre Ladenmieten zu bezahlen. Das ist ein Skandal der endlich angegangen werden muss“, so Ortsvorstand Christian Zeeb. Ganzen Beitrag lesen »

Meinungen nach Amazon-Infofahrt

Vor zwei Wochen fuhr eine Delegationgemeinsam mit Oberbürgermeister Richard Arnold nach Pforzheim, um sich im dortigen Amazon-Logistikzentrum eingehend zu informieren. Mittlerweile wurde das Thema in den Fraktionen diskutiert. Die RZ hat die Fraktionsvorsitzenden befragt, wie die jeweiligen Parteien nun zur Amazon-Ansiedlung in Gmünd stehen. Die Rems-Zeitung hat die Fraktionsvorsitzenden um Stellungnahme zu folgenden Fragen gebeten: Hat sich an der bisherigen Sichtweise etwas verändert? Wie steht die Fraktion zu einer neuerlichen Diskussion im Gemeinderat? Welche Voraussetzungen bzw. Be-dingungen würde die Fraktion an eine Zustimmung knüpfen? Welche positiven und negativen Aspekte sehen Sie darin, das Amazon-Verteilzentrum in Hussenhofen zu realisieren? Ganzen Beitrag lesen »

Feuerwehr bleibt in Platznot

Die Garagen sind zu eng. Die einzelnen Räume nicht ebenerdig begehbar und die Decken sind meist zu niedrig. Genau das ist die aktuelle Situation bei der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) im Gmünder Florian. Diese Situation sei bekannt, sagt der Feuerwehrkommandant Uwe Schubert. Nach jetzigem Stand ist keine Lösung in Sicht. Das bestätigt der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse beim letzten Haushaltsauschuss. Dabei wies er darauf hin, dass es in den nächsten acht Jahren keinen neuen Florian geben werde. Ganzen Beitrag lesen »

Anfrage Linken-Stadtrat

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

letzte Woche gab es eine Besprechung zur Umsetzung eines Schutzstreifens in der Weißensteiner Straße für RadfahrerInnen. Nachdem nun zum Ärger der immer mehr werdenden RadfahrerInnen klar wurde, dass in diesem Haushaltsjahr wieder nichts eingestellt und damit passieren wird, erwarten wir von der Verwaltung, dass sie zumindest kurzfristig Fahrradsymbole auf die Fahrbahn aufbringt. Ganzen Beitrag lesen »

Keine Baumschutzsatzung für Gmünd

Schwäbisch Gmünd. Gmünds Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause Anträge der Fraktionen zum Haushalt diskutiert und beschlossen. Mehrheitlich abgelehnt haben die Räte eine Baumschutzsatzung. Diese hatte die Linke-Fraktion beantragt. Ausgangspunkt waren Baumfällungen im Zeppelinweg. „Wir brauchen des Klimawandels wegen etwas, das den Aufenthalt in der Stadt weiterhin erträglich macht“, erläuterte Linke-Sprecher Sebastian Fritz. Die Satzung solle auch Handhabe gegen Fällungen sein. Ganzen Beitrag lesen »

Stadt investiert bis 2023 bis zu 60 Millionen Euro in Infrastruktur

Gmünds Gemeinderat hat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause die Maßnahmen beschlossen, die die Stadt in den Jahren 2020 bis 2023 anpacken will. Dazu hatte die Verwaltung den Stadträten eine 44-seitige Vorlage erstellt. Die Maßnahmen machen insgesamt knapp 60 Millionen Euro aus. 20,5 Millionen Euro fließen in Bildung und Betreuung, 15,3 Millionen Euro in den Breitbandausbau, 11 Millionen Euro in Straßen und Plätze, 7 Millionen Euro in Stadtsanierung und 5,5 Millionen Euro in Brücken.

Die Stadt wird dafür ihr vom Gemeinderat im Jahr 2015 beschlossenes Schuldenabbaukonzept aussetzen. Sie wird bis Ende 2023 sechs Millionen Euro neue Schulden machen. Ausgangspunkt dafür ist der Schuldenstand zum Jahresende 2019, der bei 80,7 Millionen Euro lag. Ganzen Beitrag lesen »

Amazonpläne scheinen konkret

Die Lagerhalle, die Lastwagen-Stellplätze, die Zu- und Abfahrten – im Plan ist das Amazon-Verteilzentrum schon genau in das noch freie Grundstück neben der Fleiga im Gewerbegebiet Benzfeld bei Hussenhofen eingepasst. 18 770 Quadratmeter umfasst das Grundstück, 3550 Quadratmeter Grundfläche der geplante Neubau, in dem 128 Mitarbeiter beschäftigt sein sollen. So haben es Amazon-Vertreter den Gmünder Stadträten bei ihrem Besuch im Logistikzentrum des Online-Händlers in Pforzheim vorgestellt.

Das sagt die Stadtverwaltung:

Doch erst, wenn der Gemeinderat zustimmt, werde Amazon in die konkreten Planungen einsteigen, erklärt Stadtsprecher Markus Herrmann. Ganzen Beitrag lesen »

Etwa 150 Radler bei der Fahrraddemo in Gmünd

18. Juli 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion


Mobilität
Bei der regelmäßigen Fahrraddemo „Critical Mass“ sind am Freitag rund 150 engagierte Fahrradfahrer und -fahrerinnen in Gmünd unterwegs gewesen. Es ging auch diesmal darum, sich zu zeigen und auf die Bedürfnisse der Radfahrer aufmerksam zu machen. Die Rundfahrt um die Altstadt steht in der Tradition der „Critical Mass“ Das Anliegen ist im Grunde stets dasselbe, soll aber mit Dauerhaftigkeit vertreten und so bekräftigt werden: Die Radler wünschen für ihresgleichen eine bessere und sicherere Verkehrsführung.

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Geht doch!

18. Juli 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Das war ein feiner Anfang. Stadträte, Stadtverwaltung, Handel, Gastronomie und Interessensverbände haben am Donnerstag Ideen für eine lebenswertere Altstadt präsentiert und diskutiert. Im Blick: die Schmiedgassen. In ihrer ganzen Traurigkeit. Und mit ihrem ganzen Schmuddel. Oberbürgermeister Richard Arnold hat recht, wenn er sagt: Wir wollen, dass dort gelebt wird. Weshalb die Verwaltung quirlige Gassen mit Läden, Kneipen, Menschen will.
Räte, Händler, Gastronomen und Altstadtfreunde diskutierten dies munter. Und legten Finger auf wunde Punkte: Sollen diese Gassen endlich den Charme der 70er-Jahre verlieren, muss mehr Leben einkehren, braucht’s dort weniger Autos. Dies ist in Gmünd ein heikles Thema: die autofreie Innenstadt. Dabei ist die Antwort einfach: Es kann nur ein Kompromiss sein. Parkhäuser müssen erreichbar sein. Und in der Tat gibt es Straßen, wie die Franziskanergasse, die gut und gerne auf Autos verzichten können. Diese Straßen muss man nur finden (wollen).

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Die Schmiedgassen aufwerten

Startschuss für das Projekt „Lebenswerte Altstadt“ am Beispiel der Schmiedgassen: Vertreter aus Gemeinderat, Handel, Gastronomie, Tourismus, Stadtwerken, Wohnwirtschaft und Interessensgruppen für die Altstadt diskutierten am Donnerstag im Stadtgarten, wie die Schmiedgassen entwickelt werden können. Ausgangspunkt war ein Beschluss des Gemeinderates mit diesen Zielen: mehr Charme für die Altstadt, attraktiveres Wohnen, weniger Lärm, mehr Grün, Impulse für den Handel und eine Wende in der Mobilität. Ganzen Beitrag lesen »

Wohin mit dem Skaterpark?

An der Jugendmeile am Bahnhof befindet sich eine Skateranlage. Diese wird von rund 60 Jugendlichen aus der „Skater-Szene“ in Gmünd gerne genutzt. Seit Längerem gibt es Beschwerden von Anwohnern über den Lärm, der von den jungen Sportlern verursacht werde. Dementsprechend raumfüllend war die Diskussion im Gmünder Jugendgemeinderat um das Thema „Skatermöglichkeiten in Schwäbisch Gmünd“. Ganzen Beitrag lesen »

Baugebiet „Holder“ findet weitgehend

Die Linke bedauert großflächige Versiegelung von Ackerflächen
SCHWÄBISCH GMÜND (hs). In seiner Vorberatung vor der endgültigen Entscheidung nächsten Mittwoch im Gemeinderat sprach sich gestern der Bau- und Umweltausschuss mehrheitlich für den Satzungbeschluss für das geplante Baugebiet „Holder II“ bei Großdeinbach aus. Damit folgen die Stadträte auch der Empfehlung des Ortschaftsrats vom Vorabend. Auf einer Fläche von 4,5 Hektar entstehen demnach ab nächstes Jahr 87 Wohneinheiten. Die Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnungen im Stadtteil wird als anhaltend stark beschrieben. Stadtrat Prof. Dr. Andreas Benk bedauerte die Versiegelung von Ackerflächen. Er rechnete hoch, dass es bislang eine Getreideanbaufläche sei, die 300 bis 500 Menschen die Brotversorgung sichere. Ganzen Beitrag lesen »

Kontroverse Debatte zu Klimaschutz

Gmünds Klimaschutzbeauftragter Robin Hecker hat am Mittwoch im Bauausschuss den Klimaschutzbericht 2019 vorgelegt. Danach haben die Gmünder 2018 382 Gigawattstunden und damit 4,5 Prozent weniger Strom als im Vorjahr verbraucht. Beim in etwa gleichbleibenden Wärmebedarf stellte Hecker fest, dass in Gmünd keine Fortschritte beim Umstieg auf erneuerbare Energien festzustellen sei. Beim Verkehr hat sich die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in acht Jahren um 17,6 Prozent erhöht. Dies sind 6700 Fahrzeuge mehr. Die Kohlendioxid-Emmissionen liegen bei vier Tonnen pro Kopf. Dies sei zwar weniger als der Durchschnitt in Bund, Land und Kreis, ein Trend zu einer Abnahme lasse sich aber nicht erkennen. Hecker kündigte Klimaschutzmaßnahmen an: dass Gmünd an einem Forschungsprojekt „Wie grün sind bundesdeutsche Städte“ teilnimmt. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erfasst dabei bis Anfang 2021 in acht Städten das städtische Grün. Zudem sollen im Stadtgebiet Brunnen reaktiviert werden, um Gießwasser zu gewinnen.

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Stadt und Räte wollen günstigen Wohnraum

Schwäbisch Gmünd. Wohnraum – Kauf oder Miete – wird in Schwäbisch Gmünd immer teurer, nach Worten von Oberbürgermeister Richard Arnold „auch durch die zunehmende Attraktivität der Region und die Nähe zu Stuttgart“. Vor allem im mittleren und niedrigen Preissegment wird die Luft dünn. Mit der Initiative „bezahlbarer Wohnraum“ will die Stadt der Entwicklung begegnen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Vereinigte Gmünder Wohnungsbaugesellschaft (VGW). Was Geschäftsführer Celestino Piazza in der gemeinsamen Sitzung von Bau- und Umweltausschuss und Sozialausschuss dazu vorgetragen hat, fand bei den Räten ein positives Echo.

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Gmünds Linke formulieren zehn Thesen

Transformationsrat Kurz vor dem zweiten Treffen des neuen Gremiums benennt die Fraktion zehn für sie wichtige Punkte.

Schwäbisch Gmünd. Sie sollen gemeinsam ein Konzept für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt Schwäbisch Gmünd entwickeln: die Mitglieder des neuen Transformationsrats. Oberbürgermeister Richard Arnold spricht dabei von einem ambitionierten Programm: „Wir möchten in neun bis zwölf Monaten fertige Empfehlungen auf dem Tisch haben, die Gmünd voranbringen sollen.“ Im 20-köpfigen Gremium sitzen Vertreter aus Verwaltung, Gemeinderat, Industrie, Handwerk, Handel, Gewerkschaft und Ökologie. Ganzen Beitrag lesen »

Der Einzelhandel schafft viel mehr Jobs als Amazon

10. Juli 2020  Gemeinderat, Presse, Redaktion

Schwäbisch Gmünd. Auch nach der Absage durch die Stadträte des Verwaltungsausschusses Ende 2019: Der Internethändler Amazon hat nach wie vor Interesse, in Schwäbisch Gmünd ein Verteilzentrum zu eröffnen, teilt Amazon-Sprecherin Nadiya Lubnina auf Nachfrage mit. Und zwar in der Größenordnung der anderen Verteilzentren, die um die 10 000 Quadratmeter groß seien und „100 bis 200 Arbeitsplätze in Vollzeit bieten“. Zur Besichtigung eines solchen Amazon-Logistikzentrums in Pforzheim hatte Oberbürgermeister Richard Arnold den Ältestenrat für Freitag, 17. Juli, eingeladen und damit die Diskussion neu entfacht. Denn angesichts einer erheblich steigenden Arbeitslosenzahl gelte es, Lösungen zu finden. Ganzen Beitrag lesen »

Klimaschutzkonzept für Gmünd nach dem Sommer

Schwäbisch Gmünd. Gmünds Stadtverwaltung hat für die zweite Jahreshälfte ein Klimaschutzkonzept angekündigt. Die Stadtverwaltung will das Fahren mit dem Rad für Alltagsradler so komfortabel wie möglich gestalten. Sie will dabei auch die Einrichtung von Fahrradstraßen prüfen, in denen Radler Vorrang vor Autos haben. Zudem will die Stadt – neben der Förderung von Städtepartnerschaften – Fahrten von Kindern, Jugendlichen und Schülern in Städte unterstützen, die einen Bezug zu Gmünds Geschichte haben oder Erinnerungskultur aktiv fördern. Dies sind Antworten auf neun von 74 Punkten, die Gmünds Stadträte am Mittwoch einzeln oder in Blöcken diskutierten. Jedem Punkt ging Antrag der Stadträte an die Stadtverwaltung voraus. Alle 74 Punkte werden endgültig in zwei Wochen entschieden. Ganzen Beitrag lesen »

Amazon-Ansiedlung in Gmünd ist wieder Thema

Schwäbisch Gmünd. Die Bekanntgabe von Oberbürgermeister Richard Arnold am Mittwoch im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats schlug ein wie eine Bombe: Er lud den Ältestenrat zu einer Besichtigung des Amazon-Logistikzentrums am Freitag, 17. Juli, um 15 Uhr in Pforzheim ein. Mit dem Ziel, sich vor Ort ein Bild zu machen und um sich mit den Verantwortlichen zu unterhalten. Somit rollt Arnold das Thema einer möglichen Amazon-Ansiedlung in Schwäbisch Gmünd neu auf. Dabei hatte sich der Verwaltungsausschuss bereits im Dezember 2019 dagegen ausgesprochen. Ganzen Beitrag lesen »